Rita Steffes-enn

Perspektivenwechsel Eine qualitative Untersuchung zur Funktionalität der Gewalt gegen Polizei aus Tätersicht

ISBN 978-3-86676-663-1
Schriftenreihe des Zentrums für Kriminologie und Polizeiforschung

Gewaltvorkommnisse gegen Polizeikräfte führen oftmals zu einem großen medialen und politischen Interesse. Als Begründung für die Gewalt werden meist Respektlosigkeit, Verrohung oder Hass gegen den Staat genannt. Diese Gründe werden insbesondere von Polizeikräften und Politiker*innen genannt, gefolgt von pauschalen Forderungen nach mehr Respekt, Strafverschärfung, Personalaufstockung und Verbesserung der materiellen Ausstattung.

Die dem Buch zu Grunde liegende Dissertation untersuchte die Motive des polizeilichen Gegenübers aus psychologischkriminologischer Sicht, um neue Perspektiven f+r geeignete Präventionsmaßnahmen zu eröffnen.
240 Seiten
29,80 €

Inhalt

Inhalt:



Vorbemerkung



1. Einleitung




2. Gewalt gegen Polizei – Überblick zum Forschungsstand in Deutschland


2.1 Perspektive der Polizei

2.1.1 Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (1985-2000)

2.1.2 Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (2005-2009)

2.1.3 Zusammenfassung täterbezogener Erkenntnisse

2.1.4 Kritische Anmerkungen zur phänomenologisch relevanten Datenlage

2.2 Perspektive der Täter

2.2.1 Zentrale Befunde der Studie von Lützinger

2.2.2 Zentrale Befunde der Studie von Hunold

2.2.3 Zentrale Befunde der Studie von Steffes-enn

2.2.4 Zentrale Befunde der Studie von Hermanutz

2.2.5 Zentrale Befunde der Studie von Klein

2.2.6 Zentrale Befunde der Studie von Liebers



3. Theoretische Vorüberlegungen zum Forschungsprojekt

3.1 Begriffsbestimmung „Gewalt“

3.2 Begriffsbestimmung „Interaktion“

3.3 Studienrelevante theoretische Ansätze

3.3.1 Mikrokriminologische Betrachtung

3.3.2 Makrokriminologische Betrachtung



4. Zur Forschungsfrage



5. Die Untersuchungsmethode




6. Zur Durchführung der Erhebung


6.1 Das Erhebungsinstrument

6.2 Theoretical Sampling und Feldzugang

6.2.1 Untersuchungsgruppe 1 (UG-1): Polizeilich bekannte Mehrfachgewalttäter

6.2.2 Untersuchungsgruppe 2 (UG-2): Gewaltbereite Personen aus dem linkspolitischen Spektrum

6.2.3 Untersuchungsgruppe 3 (UG-3): Verdacht der versuchten gemeinschaftlichen Gefangenenbefreiung

6.3 Die Interviewerin

6.4 Zur Auswertungsmethode

6.5 Hinweise zur Aussagekraft der Forschungsergebnisse



7. Zusammenfassung der erhobenen quantitativen Daten



8. Auswertung der qualitativen Daten


8.1 Dimension: Grundlegende zwischenmenschliche Bedürfnisse

8.1.1 Erfahrungsfeld 1: Wichtig sein

8.1.2 Erfahrungsfeld 2: Autonomie

8.1.3 Erfahrungsfeld 3: Akzeptanz

8.1.4 Erfahrungsfeld 4: Verlässliche Beziehung

8.1.5 Erfahrungsfeld 5: Solidarische Beziehung

8.1.6 Erfahrungsfeld 6: Unverletzlichkeit der eigenen territorialen Domäne

8.2 Dimension: Primärgüter des Good Lives Models

8.2.1 Erfahrungsfeld I: Leben

8.2.2 Erfahrungsfeld II: Wissen

8.2.3 Erfahrungsfeld III: Vortrefflichkeit

8.2.4 Erfahrungsfeld IV: Autonomie

8.2.5 Erfahrungsfeld V: Innere Ruhe

8.2.6 Erfahrungsfeld VI: Verbundenheit

8.2.7 Erfahrungsfeld VII: Gemeinschaft

8.2.8 Erfahrungsfeld VIII: Spiritualität

8.2.9 Erfahrungsfeld IX: Freude

8.2.10 Erfahrungsfeld X: Kreativität



9. Zusammenfassung und Diskussion

9.1 Zusammenfassende Erkenntnisse zu den einzelnen Interviewpartnern

9.2 Untersuchungsgruppenspezifische- und übergreifende Diskussion

9.3 Makrokriminologische Diskussion



10. Möglichkeiten polizeilicher Deeskalation in face-to-face-Kontakten



11. Forschungsausblick




12. Resümee




13. Literaturverzeichnis




14. Online-Quellen




Anhang



Tanja Hartmann-Wergen

Grundlagen zum Strafprozessrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 10., überarbeitete und aktualisiert Auflage

ISBN 978-3-86676-661-7
Das Buch soll Studierenden helfen, sich auf Klausuren im Strafprozessrecht vorzubereiten. Zu diesem Zweck werden die klausurrelevanten Vorschriften des Strafprozessrechtes, die zum Pflichtprogramm der einzelnen Bundesländer gehören, in einer an den Aufbau einer Prüfungsklausur angepassten Form dargestellt. Die kommentierten Aufbauschemata enthalten dabei Kurzerläuterungen und prüfungsrelevante Definitionen, weshalb die Prüfungsvorbereitung deutlich erleichtert wird; gleichzeitig wird jeweils das durch die Eingriffsnorm tangierte Grundrecht vorangestellt.

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Skript eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen und Formvorschriften einer strafprozessualen Eingriffsnorm rekapitulieren möchte.
192 Seiten
14,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kapitel I

Grundlagen zum Strafprozessrecht


1. Gesetzliche Grundlagen

2. Strafprozessuale Grundbegriffe

3. Die sachliche Zuständigkeit und Besetzung der Gerichte in erster Instanz

4. Das Verhältnis von Polizei und Staatsanwaltschaft

5. Belehrungspflichten bei der polizeilichen Vernehmung

6. Übersicht über die Pflichten eines Beschuldigten

7. Übersicht über die Pflichten eines Zeugen

8. Der Verteidiger



Kapitel II

Prüfungsaufbauten zum Strafprozessrecht


1. Allgemeingültiger Prüfungsaufbau

2. Körperliche Untersuchung des Beschuldigten - § 81 a StPO

3. Erkennungsdienstliche Behandlung

4. Körperliche Untersuchung

5. Molekulargenetische Untersuchung

6. Verfahrenssichernde Sicherstellung

7. Rasterfahndung - § 98 a StPO

8. Datenabgleich - § 98 c StPO

9. Überwachung der Telekommunikation

10. Wohnraumüberwachung - § 100 c StPO

11. Einsatz technischer Mittel - § 100 f StPO

12. Erhebung von Verkehrsdaten

13. Einsatz technischer Mittel

14. Einsatz des „IMSI – Catchers” - § 100 i StPO

15. Durchsuchung

16. Einstweilige Beschlagnahme von Zufallsfunden - § 108 Abs. 1 S. 1 StPO

17. Verdeckte Ermittler - § 110 a StPO

18. Kontrollstelleneinrichtung - § 111 StPO

19. Vollstreckungssichernde Sicherstellung

20. Vorläufige Festnahme

21. Identitätsfeststellung

22. Netzfahndung - § 163 d StPO

23. Polizeiliche Beobachtung -163 e StPO

24. Längerfristige Observation - § 163 f StPO

25. Festnahme von Störern - § 164 StPO

26. Übersicht zur Gegenüberstellung



Kapitel III

Übungsklausur mit Lösungsvorschlag


1. Übungsklausur

2. Lösungsvorschlag zur Übungsklausur



Christian Cernak

Digital Community Policing im Kontext sozialer Medien Herausforderungen und Einflussfaktoren aus organisations-, führungs- und mitarbeiterzentrierter Sicht

ISBN 978-3-86676-668-6
Die Polizei Niedersachsen hat zur Stärkung der polizeilichen Präsenz und des Dialogs mit der Bevölkerung im digitalen Raum seit Januar 2017 eine Erweiterung des polizeilichen Aufgabenspektrums eingeführt: Digital Community Policing. Konkret ermöglicht dies innerhalb der bundesweiten Sicherheitsstruktur erstmalig die Einrichtung und den Betrieb sogenannter „personifizierter“ Accounts einzelner Polizistinnen und Polizisten in den sozialen Medien. Von dieser Möglichkeit wird trotz einer umfassenden Fachstrategie Soziale Medien nicht flächendeckend Gebrauch gemacht, so dass in Niedersachen „erst“ ca. 20 solcher Accounts bestehen.

Diese Forschungsarbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Einflussfaktoren bei der Implementierung von Digital Community Policing bei der Polizei Niedersachen. Dabei werden über die Methoden einer Gruppendiskussion auf operativer Ebene sowie vier Experteninterviews auf strategischer Ebene die Bezüge zum Change Management und dem Einfluss von Veränderungs- und Führungskäftekommunikation auf den Wandel sowie die Wichtigkeit der Aspekte Organisations-, Vertrauens- und Fehlerkultur und der Führung hergestellt. Insbesondere ist das Konzept des Digital Community Policing auch für alle anderen Länderpolizeien der BRD geeignet, so dass die in dieser Arbeit erforschten Aspekte auch dort eine Relevanz entfalten dürften.
180 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung

1.1 Thematische Einführung

1.2 Erkenntnisinteresse und Abgrenzung

1.3 Aufbau der Arbeit



2 Theoretische Grundlagen und Stand der Forschung

2.1 Mediennutzungsverhalten in Deutschland

2.2 Nutzung Sozialer Medien durch die Polizeien der Länder und des Bundes

2.3 Community Policing

2.4 Digital Community Policing im Allgemeinen und bei der Polizei NI

2.5 Change Management und der Einfluss von Veränderungs- und Führungskräftekommunikation auf den Wandel

2.6 Führung

2.7 Organisationskultur

2.8 Vertrauens- und Fehlerkultur in einer Organisation

2.9 Zwischenfazit



3 Theoretisch fundierte Fragestellungen



4 Methodik


4.1 Empirischer Forschungsprozess

4.2 Forschungsdesign

4.3 Forschungsmethoden: Leitfadengestützte Gruppendiskussion und Experteninterviews

4.4 Qualitative Inhaltsanalyse

4.5 Kritische Auseinandersetzung mit der Methodik



5 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse

5.1 Bedeutung von sozialen Medien und DCP für die Polizei NI

5.2 Bewertung der Organisationskultur

5.3 Einfluss von Strategien

5.4 Einfluss von Führung und Führungskräftekommunikation auf den Veränderungsprozess

5.5 Herausforderungen Change Management und Veränderungskommunikation

5.6 Bedeutung von Vertrauen und Status der Fehlerkultur



6 Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse und ihre Diskussion

6.1 Wesentliche Erkenntnisse

6.2 Empfehlungen

6.3 Grenzen der Untersuchung und Forschungsansätze

6.4 Fazit und Ausblick



Literaturverzeichnis



Anhang



Claudia Müller

Allein im Netz? Zur Prävention von Cybergrooming

ISBN 978-3-86676-667-9
Das Internet als weltweiter sozialer Raum mit exponentiell steigenden Nutzerzahlen bringt vielfältige Kriminalitätsphänomene hervor und stellt damit die Kriminalprävention vor wachsende Aufgaben. Insbesondere Kinder sind im virtuellen Raum durch bisher häufig unkontrollierte Kommunikation und Interaktion verschiedensten Risiken ausgesetzt. Eines dieser Risiken ist die Viktimisierung im Rahmen von Cybergrooming, also der onlinebasierten Anbahnung von sexuellem Kindesmissbrauch. Die vorliegende Arbeit nimmt sich dieser Thematik an indem das Phänomen Cybergrooming, insbesondere im Kontext von Online-Spielen, kriminologische Erklärungsansätze für dieses Phänomen und aktuell bereits bestehende präventive Maßnahmen dargestellt werden. Als Ergebnis dieser Betrachtung werden weitere Möglichkeiten der Prävention herausgearbeitet.
95 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. EINLEITUNG



2. FORSCHUNGSFRAGE




3. METHODIK




4. DAS PHÄNOMEN CYBERGROOMING


4.1 DEFINITION

4.2 ONLINE-SPIELE UND CYBERGROOMING

4.3 DIE PHÄNOMENOLOGIE DES CYBERGROOMING

4.4 TÄTERTYPOLOGIE

4.5 VIKTIMOLOGIE

4.6 KRIMINOLOGISCHE ERKLÄRUNGSANSÄTZE

4.7 MATERIELLES STRAFRECHT

4.8 CYBERGROOMING IM HELLFELD

4.9 CYBERGROOMING IM DUNKELFELD



5. DAS AKTUELLE BEISPIEL FORTNITE: BATTLE ROYALE

5.1 ALLGEMEINES

5.2 NUTZUNGSVERHALTEN



6. ZWISCHENERGEBNIS



7. BESTEHENDE PRÄVENTIVE MAßNAHMEN


7.1 ALLGEMEINES

7.2 UNIVERSELLE KRIMINALPRÄVENTION

7.3 SELEKTIVE

7.4 INDIZIERTE KRIMINALPRÄVENTION



8. ZWISCHENERGEBNIS



9. ANSÄTZE FÜR WEITERE MÖGLICHKEITEN DER PRÄVENTION


9.1 UNIVERSELLE KRIMINALPRÄVENTION

9.2 SELEKTIVE KRIMINALPRÄVENTION

9.3 INDIZIERTE KRIMINALPRÄVENTION



10. FAZIT



LITERATURVERZEICHNIS



Christoph Gusy und Jan-Peter Möhle, Marcus Kutscher, Julia Merdian, Jonas Blaszkowski, Ksenia Dick, Merle Fock, Alina Kulle, Lilith Boos, Natascha Nortz

Informationsrechte und -pflichten kinder- und jugendbetreuender Stellen gegenüber der Polizei Vom institutionellen und informationellen Nebeneinander zur limitierten Kooperation

ISBN 978-3-86676-662-4
Dürfen Mitarbeiterinnen von Kitas oder des Jugendamts die Polizei informieren, wenn den Kindern Gefahren drohen oder wenn von den Kindern Gefahren für andere Menschen ausgehen? Oder müssen sie dies sogar? Die Fragen werfen zahlreiche Probleme des Sozial-, des Datenschutz-, des Berufs- und des Strafrechts auf, die eher nebeneinander stehen als aufeinander bezogen sind. Sie sollen hier systematisch dargestellt werden. Am Schluss stehen Prüfungsschemata, um Orientierung im Normengeflecht zu ermöglichen.
142 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



I. Fragestellung



II. Schutzgüter des Geheimnisschutzes: Vielfalt der Rechtsgrundlagen – Vielfalt der Inhalte


1. Datenschutzgrundverordnung1 und Richtlinie zur Zusammenarbeit von Sicherheits- u.a. -behörden (JI-Richtlinie)

2. Privatgeheimnisschutz durch berufsbezogene Schweigepflichten

a) Der Schutz von „Privatgeheimnissen“ in § 203 StGB

b) Schweigepflichten aus Berufsordnungen freier Berufe

c) Auskunfts- und Zeugnisverweigerungsrechte im Prozess – Das Beispiel der §§ 52 ff StPO

3. Arbeits- und dienstrechtliche Verschwiegenheitspflichten

4. Zusammenfassung: Informationsrecht ist maßgeblich



III. Informationsrechtliche Grundlagen: Anwendbarkeit, Anforderungen und Grenzen

1. Sozialrechtliche Rechtsgrundlagen

2. Einige Schlüsselbegriffe: Anwendbarkeit von Sozialrecht, personenbezogene Informationen, Sozialdaten

3. Zusammenarbeit als Ausgestaltung und Grenze des Persönlichkeitsrechts

4. Zur Bedeutung der polizei- und sicherheitsrechtlichen Informationsrechte



IV. Einzelne Übermittlungsbefugnisse und -grenzen

1. Strafrechtliche Anzeige- und Garantenpflichten

a) Nichtanzeige geplanter Straftaten

b) Strafrechtliche Garanten- und Hilfeleistungspflichten

2. Informationsrechte und -pflichten als Grenzen des (Sozial-) Geheimnisschutzes: SGB I, X als allgemeiner Ausgangspunkt

3. Von der Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe zum Kinderschutz: § 8a SGB VIII

a) Grundgedanken des Gesetzes: Subsidiarität, Information, Kooperation

b) Informations- und Verfahrenspflichten der betreuenden Stellen

c) Effektivität durch Verfahren, nicht Verfahren statt Effektivität

4. Das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG)

5. Der strafrechtliche Notstand (§ 34 StGB) als subsidiärer Auffangtatbestand für Informationsweitergabe

a) Allgemeine Anforderungen des Notstandsgedankens (am Beispiel des § 34 StGB)

b) Anwendbarkeit des Notstandsgedankens im SGB VIII?

c) § 34 StGB als Ermächtigungsnorm für Datenübermittlung?

d) Zusammenfassung zu § 34 StGB



V. Das Informationsrecht als Abwägungsauftrag und -rahmen

1. Materiell-rechtliche Vorgaben

2. Prozedurale Vorgaben: Rechtsverwirklichung durch Verfahren



VI. Zusammenfassung: Übermittlungspflichten und Schweigerechte im Verfahren

1. Materielle Determinanten des Schutzes von Kindern und Jugendlichen

2. Die Vorentscheidung: Normalfall oder Eilfall?

3. Der rechtliche Regelfall: Entscheidungsrichtigkeit durch Verfahren

a) Fach- und sachkundige Risikoabschätzung als Grundlage

b) Von der Faktenfeststellung zur Entscheidung: Verfahren als Rückkopplungs- und Kontrollprozess

4. Der rechtliche Ausnahmefall: Entscheidungsrichtigkeit bei „Gefahr im Verzug“



VII. Abschließende Feststellung: Vom Nebeneinander zum limitierten Miteinander von Jugendhilfe und Polizei





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