Claudia Müller

Allein im Netz? Zur Prävention von Cybergrooming

ISBN 978-3-86676-667-9
Das Internet als weltweiter sozialer Raum mit exponentiell steigenden Nutzerzahlen bringt vielfältige Kriminalitätsphänomene hervor und stellt damit die Kriminalprävention vor wachsende Aufgaben. Insbesondere Kinder sind im virtuellen Raum durch bisher häufig unkontrollierte Kommunikation und Interaktion verschiedensten Risiken ausgesetzt. Eines dieser Risiken ist die Viktimisierung im Rahmen von Cybergrooming, also der onlinebasierten Anbahnung von sexuellem Kindesmissbrauch. Die vorliegende Arbeit nimmt sich dieser Thematik an indem das Phänomen Cybergrooming, insbesondere im Kontext von Online-Spielen, kriminologische Erklärungsansätze für dieses Phänomen und aktuell bereits bestehende präventive Maßnahmen dargestellt werden. Als Ergebnis dieser Betrachtung werden weitere Möglichkeiten der Prävention herausgearbeitet.
95 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. EINLEITUNG



2. FORSCHUNGSFRAGE




3. METHODIK




4. DAS PHÄNOMEN CYBERGROOMING


4.1 DEFINITION

4.2 ONLINE-SPIELE UND CYBERGROOMING

4.3 DIE PHÄNOMENOLOGIE DES CYBERGROOMING

4.4 TÄTERTYPOLOGIE

4.5 VIKTIMOLOGIE

4.6 KRIMINOLOGISCHE ERKLÄRUNGSANSÄTZE

4.7 MATERIELLES STRAFRECHT

4.8 CYBERGROOMING IM HELLFELD

4.9 CYBERGROOMING IM DUNKELFELD



5. DAS AKTUELLE BEISPIEL FORTNITE: BATTLE ROYALE

5.1 ALLGEMEINES

5.2 NUTZUNGSVERHALTEN



6. ZWISCHENERGEBNIS



7. BESTEHENDE PRÄVENTIVE MAßNAHMEN


7.1 ALLGEMEINES

7.2 UNIVERSELLE KRIMINALPRÄVENTION

7.3 SELEKTIVE

7.4 INDIZIERTE KRIMINALPRÄVENTION



8. ZWISCHENERGEBNIS



9. ANSÄTZE FÜR WEITERE MÖGLICHKEITEN DER PRÄVENTION


9.1 UNIVERSELLE KRIMINALPRÄVENTION

9.2 SELEKTIVE KRIMINALPRÄVENTION

9.3 INDIZIERTE KRIMINALPRÄVENTION



10. FAZIT



LITERATURVERZEICHNIS



Rüdiger Schilling

Die Struktur polizeilicher Kriminalprävention Eine Studie zum Zusammenhang zwischen Präventionsaufgaben und Behördenstruktur am Beispiel eines Bundeslandes

ISBN 978-3-86676-644-0
Die Veränderung einer behördlichen Organisationsform hat auch Auswirkungen auf Hierarchien und Leistungsinhalte. Mit der Polizeistrukturreform in Baden-Württemberg wurden Anfang 2014 37 Kreisdienststellen zu zwölf regionalen Präsidien zusammengefasst, in denen sämtliche Präventionsaufgaben in jeweils einem Referat gebündelt wurden. Die Analyse der neuen Struktur, personellen Ausstattung, Arbeitsweisen und Aufgabenwahrnehmungen war Teil eines ministeriellen Evaluationsauftrages, für den der Verfasser verantwortlich war. Mittels qualitativer Methoden empirischer Sozialforschung wurden Daten erhoben, Erkenntnisse diskutiert und in ministerielle Fragestellungen eingeordnet, um Empfehlungen zur Optimierung der polizeilichen Präventionsarbeit zu geben.

Der empirische Teil der Studie ist eingebettet in eine Bestandsaufnahme der Rahmenbedingungen polizeilicher Präventionsarbeit, sowie in eine kritische Diskussion des Ziels und der Grenzen dieser Tätigkeit durch die Polizei. Die Studie endet mit Vorschlägen zu einer Reformierung polizeilicher Prävention.
320 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Inhaltsverzeichnis




Abkürzungsverzeichnis




1. Einführung




2. Prävention und ihre Begrifflichkeiten


2.1 Definitionen

2.1.1 Prävention

2.1.2 Verwendung des Begriffes

2.1.3 Präventionsbegriff in der Polizei

2.1.4 Definitionsversuche unter Einbeziehung gesellschaftlicher Sichtweisen

2.2 Unterscheidungen

2.2.1 Präventionsziele

2.2.2 Präventionsarten

2.2.3 Aktionsfelder

2.3 Kriminal- und Verkehrsunfallprävention

2.4 Sicherheitsgefühl als Aufgabe der Kriminalprävention

2.5 Kommunale Kriminalprävention (KKP) und die Polizei



3. Polizeiliche Prävention in der Praxis

3.1 Polizeiliche Prävention in Baden-Württemberg

3.1.1 Polizeiliche Prävention in Schulen

3.1.2 Kommunale Kriminalprävention

3.1.3 Stand der Gewaltprävention

3.2 Aktueller Stand polizeilicher Prävention

3.2.1 Gefahrenverdacht und Fürsorge

3.2.2 Definitionsmacht der Polizei

3.2.3 Gegenseitige Abhängigkeiten

3.2.4 Prävention als Teil der Polizei

3.2.5 Präventionsarbeit an Schulen



4. Rechtsgrundlagen polizeilicher Prävention

4.1 Grundsätzliches

4.2 Gefahrenbegriffe

4.2.1 Gefahr und Gefahrenvorsorge

4.2.2 Dynamik der Gefahrenbegriffe

4.3 Aufgabenzuständigkeiten

4.4 Vorbeugende Bekämpfung von Straftaten

4.5 Schlichtes Verwaltungshandeln

4.6 Hoheitliches Verwaltungshandeln

4.7 Gesetzesvorbehalt

4.8 Zwischenfazit



5. Evaluationsstudie zur polizeilichen Prävention in Baden-Württemberg



6. Erhebung von Organisationsdaten


6.1. Methodik

6.2. Organisation der Polizeipräsidien

6.3. Zusätzliche Informationen aus den Daten

6.4. Diskussion und Teilresümee



7. Leitfadeninterviews und qualitative Analyse

7.1. Methodik

7.1.1. Überblick

7.1.2. Feldzugang

7.1.3. Datenerhebung

7.1.4. Datenanalyse

7.1.5. Die einzelnen Codes



7.2.2. Erste Erkenntnisse aus den Codes

7.2.3. Nacherhebung bei den Referatsleitungen zur Übernahme operativer Tätigkeiten



8. Darstellung und Diskussion der Erkenntnisse aus der Erhebung



9. Fazit und Empfehlungen aus der Erhebung


9.1. Ein hauptamtlicher Mitarbeiter Prävention je Polizeirevier

9.2. Einheitliches Kernreferats

9.3. Einheitliche Strukturen

9.4. Bildung von Fachgruppen

9.5. Einheitliche, zielgruppen- und themenorientierte Gremienarbeit

9.6. Aufgabenbeschreibungen zur Präventionsarbeit

9.7. Einheitliche Besprechungsroutinen

9.8. Einheitliche Regelung des Opferschutzes

9.9. Einheitliche Regelung Radfahrausbildung

9.10. Anschluss aller Diensträume an Landesverwaltungsnetz

9.11. Eine Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle je Präsidium



10. Reflektion der Empfehlungen mit der Zielgruppe

10.1 Zur Empfehlung – Ein hauptamtlicher Mitarbeiters Prävention je Polizeirevier

10.2 Zur Empfehlung – Einheitliche Kernreferats

10.3 Zur Empfehlung – Einheitliche Strukturen

10.4 Zur Empfehlung – Bildung von Fachgruppen

10.5 Zur Empfehlung – Einheitliche, zielgruppen- und themenorientierte Gremienarbeit

10.6 Zur Empfehlung – Aufgabenbeschreibungen zur Präventionsarbeit

10.7 Zur Empfehlung – Einheitliche Besprechungsroutinen

10.8 Zur Empfehlung –Einheitliche Regelung des Opferschutzes

10.9 Zur Empfehlung – Einheitliche Regelung Radfahrausbildung

10.10 Zur Empfehlung – Anschluss aller Diensträume an Landesverwaltungsnetz

10.11. Zur Empfehlung – Eine Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle je Präsidium



11. Reform der polizeilichen Prävention

11.1. Polizeiliche Prävention ist ungeeignet, das Sicherheitsgefühl zu verbessern

11.2. Polizeiliche Prävention ist Teil einer zunehmenden Punitivität

11.3. Polizeiliche Prävention, wie bisher praktiziert, ist keine polizeiliche Aufgabe

11.4. Polizeiliche Prävention ist ohne Rechtsgrundlage

11.5. Polizeiliche Prävention scheint politisch motiviert

11.6. Polizeiliche Prävention ist nicht evidenzbasiert

11.7. Polizeiliche Prävention ist nicht verhältnismäßig



12. Ausblick und Empfehlungen

12.1. Konzentration auf polizeiliche Kompetenzen und auf Aufgaben mit präventiver Wirkung

12.2. Beratung auf Wunsch

12.3. Kooperation mit originär Zuständigen

12.4. Beratungsangebote statt aufsuchender Prävention

12.5 Fazit



Literaturverzeichnis



Anlagen



Doris Klein

Unbelievable, but true Lösungsangebote

ISBN 978-3-86676-645-7
Schriftenreihe der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Band 14

Die rechtliche Würdigung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im polizeilichen Alltag ist oft alles andere als einfach. Dies gilt erst recht dann, wenn rechtliche Würdigungen in einer fremden Sprache erfolgen müssen.

Die Lösungshinweise in diesem Band bieten dem Benutzer die Möglichkeit, die englische (Polizei-) Fachsprache zu lernen bzw. zu vertiefen und polizeiliche Sachverhalte interdisziplinär zu bearbeiten.

Da sich das Recht als normative Grundlage polizeilichen Handelns durch die aktuelle Rechtsprechung oder Rechtsänderungen in einem kontinuierlichen Wandel befindet, sind die fachlichen Lösungshinweise unter diesem Vorbehalt zu lesen.
72 Seiten
9,80 €

Inhalt

Inhalt:



Preface



Case No. 1 Received and lost at the same time



Case No. 2 Snow and disappointment



Case No. 3 At knife point



Case No. 4 A fugitive offender



Case No. 5 Cyberspace Crime



Case No. 6 A successful day



Case No. 7 A shooting incident



Case No. 8 Drunk Skinheads



Case No. 9 HGV (Heavy Goods Vehicle)



Case No. 10 Friday the 13th of all days or the dead offender



Case No. 11 Happy Ending



Case No. 12 A bit different



Attachment



Manfred Reuter

Die „Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB“ (DPolG) von 1951 bis 2017

ISBN 978-3-86676-642-6
Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e. V., Band 24

Heute dominieren in der Bundesrepublik drei Polizeigewerkschaften die Interessenvertretung der Beschäftigten in den Polizeien des Bundes und der Länder. Dies sind die „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP), der „Bund Deutscher Kriminalbeamter“ (BDK) sowie die „Deutsche Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund“ (DPolG).
Es gibt nur wenige wissenschaftliche Arbeiten über diese Polizeigewerkschaften, wobei zur DPolG so gut wie keine Literatur existiert. Auch ist die diesbezügliche Quellenlage sehr spärlich. Diese bedauerliche Lücke soll mit der vorgelegten Monographie ein wenig geschlossen werden.

Nach der thematischen Einleitung wird im 2. Kapitel ausführlich die chronologische Entwicklung der DPolG nachgezeichnet: Vorgeschichte im Kaiserreich und der Weimarer Republik bis 1933, Unterbrechung durch den Nationalsozialismus bis 1945, Vorgängerorganisationen BDP und PDB seit 1951, Zusammenschluss 1966 als PDB, namentliche Umbenennung 1987 in DPolG, Vereinigung mit der ostdeutschen DVPolG 1991, Vereinigung mit dem Bundesgrenzschutzverband 2011.

Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse zusammengefasst, politikwissenschaftlich anhand von bis heute virulenten Konfliktlinien eingeordnet sowie ein Ausblick gewagt und noch offene Fragen angesprochen.
Die Arbeit schließt mit einem Abkürzungs- und Quellen-/ Literaturverzeichnis.
106 Seiten
16,80 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Erkenntnisinteresse

1.2 Sozialwissenschaftlicher Forschungsstand über Polizeigewerkschaften

1.3 Literatur- und Quellenlage zur DPolG

1.4 Gliederung



2 Chronik der DPolG

2.1 Die Vorgeschichte (1882 bis 1950)

Kaiserreich (1882 - 1918)

Weimarer Republik (1919 - 1932)

NS-Zeit (1933 - 1945) … 18

Besatzungszeit (1945 - 1950)

2.2 BDP und PDB (1951 - 1965)

2.3 Zusammenschluss als PDB (1966 - 1986)

2.4 Umbenennung in DPolG (1987 - 1991)

2.5 Die DPolG nach der Wiedervereinigung (1991 - 2017)



3 Schlussbetrachtungen

3.1 Zusammenfassung

3.2 Politikwissenschaftliches Fazit

3.3 Offene Fragen / Ausblick



4 Abkürzungsverzeichnis



5 Quellen/Literatur



Ronny Steffenhagen

Prepper in der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern Phänomenologie und Interventionsmöglichkeiten aus Führungssicht

ISBN 978-3-86676-641-9
Anhänger der Prepperbewegung sind im deutschsprachigen Raum bisher weitestgehend sozialwissenschaftlich unerforscht. Die Beweggründe von Preppern werden in der öffentlichen Diskussion selten anhand wissenschaftlich valider Daten hergeleitet.

Im Jahr 2017 machte eine Gruppierung namens „Nordkreuz“ – ein Zusammenschluss aus selbsternannten Preppern – bundesweit Schlagzeilen, als die Generalbundesanwalt-schaft Durchsuchungen bei Mitgliedern dieser Gruppierung wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat durchführen ließ.

Mittlerweile zeigen die bekannt gewordenen Details des Verfahrens, dass die Mitglieder der Gruppierung offenbar weit mehr als nur die gemeinsame Betätigung des Hobbys Preppen verband. Der Umstand, dass es sich bei einem Großteil der Mitglieder der Gruppierung um Reservisten der Bundeswehr und sogar zwei aktive Polizeivollzugsbeamte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommers handelte, sorgte für eine besondere mediale Aufmerksamkeit und war Grund für die Bildung einer Kommission zur Beleuchtung der Prepperszene im Ministerium für Inneres und Europa des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Die vorliegende Arbeit hat sich sozialwissenschaftlich mit dem Phänomen des Preppens auseinandergesetzt und richtet sich an Führungskräfte nicht nur der Polizei. Sie hat zum Ziel, das Preppen sowie hiermit gegebenenfalls problematisches Verhalten zu erklären. Anhand eines eigens entwickelten vierphasigen Modells auf Grundlage des systemisch-konstruktivistischen Ansatzes soll es Führungskräften möglich gemacht werden, zukünftiges ähnlich gelagertes Verhalten von Mitarbeitern frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus werden Ansätze zur zielgerichteten kommunikativen Intervention aufgezeigt.
91 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



GELEITWORT



VORWORT




1 EINLEITUNG


1.1 FRAGESTELLUNG

1.2 AUFBAU DER ARBEIT

1.3 METHODIK



2 PREPPER – DEFINITION UND ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

2.1 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

2.2 BEGRIFFSDEFINITION PREPPER

2.3 ABGRENZUNG AKZEPTIERTES UND NICHT GEWOLLTES VERHALTEN

2.3.1 Gesellschaftsbegriff

2.3.2 Organisation

2.3.3 Gesellschaftlich und organisationsintern gewolltes bzw. akzeptiertes Verhalten

2.4 URSACHEN FÜR DIE ENTSTEHUNG DES PREPPENS

2.4.1 Demografischer Hintergrund der Prepperbewegungen in den USA und in Deutschland

2.4.2 Persönliche und gesellschaftliche Ursachen für das Preppen in den Vereinigten Staaten von Amerika

2.4.2.1 Persönliche Beweggründe für das Preppen

2.4.2.2 Gesellschaftlicher und politischer Kontext des Preppens

2.4.2.3 Zusammenfassung

2.4.3 Motive der Prepper im deutschsprachigen Raum

2.4.3.1 Selbstwirksamkeitserwartung

2.4.3.2 Risikobewusstsein vor dem Hintergrund des politischen Weltbildes

2.4.3.3 Menschenbild

2.4.3.4 Prepping und Moderne

2.4.3.5 Zusammenfassung der Ergebnisse zu deutschsprachigen Preppern

2.4.4 Vergleichende und zusammenfassende Betrachtung der Prepper der USA und des deutschsprachigen Raums

2.5 ORGANISATIONSINTERN PROBLEMATISCHES PREPPEN

2.5.1 Sozialwissenschaftliche Erklärungsansätze für organisationsintern problematisches Preppen

2.5.1.1 Begrifflichkeiten Extremismus und Radikalisierung

2.5.1.2 Radikalisierung nach Lantermann

2.5.1.3 Systemisch-konstruktivistischer Ansatz der Radikalisierung

2.5.1.3.1 Systembildung durch Beobachtung und Unterscheidung

2.5.1.3.2 Strukturelle Kopplung durch Sprache

2.5.1.3.3 Kommunikation

2.5.1.3.4 Sinnkonstrukte und Autopoiese

2.5.1.3.5 Fazit



3 RADIKALISIERUNGSMODELL UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES SYSTEMISCHKONSTRUKTIVISTISCHEN ANSATZES

3.1 PHASE 1: DISTANZIERUNG

3.2 PHASE 2: KOGNITIVE ÖFFNUNG

3.3 PHASE 3: SOLIDARISIERUNG

3.4 PHASE 4: DEVIANZ

3.5 ZUSAMMENFASSUNG



4 INTERVENTION IN KONFLIKTÄREN SOZIALSYSTEMEN MITHILFE DES SYSTEMISCH-KONSTRUKTIVISTISCHEN ANSATZES



5 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK




LITERATURVERZEICHNIS





Aktuelle Neuerscheinungen




Schriftenreihen