Martin H. W. Möllers

Angewandte Wissenschaft und Polizei 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-774-4
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 19

Fachhochschulen allgemein lehren angewandte Wissenschaften, sie nennen sich daher „University of Applied Sciences“ in internationalen Begegnungen. Das gilt auch für Polizeihochschulen, deren Studienprogramm auf die Führungskräfte des gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienstes ausgerichtet ist.

Das Buch will den Diskurs zwischen Polizeipraxis und Polizeiwissenschaft anhand einzelner Aufsätze in vier Kapiteln und einer Dokumentation aufzeigen. Den Anfang markiert die Einführung in die historische Entwicklung der Polizeiwissenschaften in Deutschland. Ihr folgt die ständig wiederkehrende Debatte um Praxis (angewandte Polizei-„Wissenschaft“) und Theorie (Polizeihochschule) anhand einzelner Beispiele. Diese Debatte setzt sich auch bei der didaktischen Umsetzung der polizeiwissenschaftlichen Themen in Praxis und Theorie fort. Das letzte Aufsatzkapitel ist der „Digitalen Wissenschaft“ bei der Polizei gewidmet. Mit der Dokumentation zu Polizei und Forschung der Resolution des Arbeitskreises Empirische Polizeiforschung, die ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, endet das Buch.
155 Seiten
26,90 €

Inhalt

Inhalt:



Einführung



Einführung zur Polizeiwissenschaft als angewandte Wissenschaft




1 Historische Entwicklung: Von der ,Polizeywissenschaft‘ zur eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin

2 Überlegungen zur ,Wissenschaftlichkeit‘ und die Etablierung der Polizeiwissenschaft an den Polizeihochschulen



Angewandte Polizeiwissenschaft und Polizeihochschule



Die Studienziele der Polizeiausbildung für Führungskräfte in Bund und den Ländern


1 Die Studienziele nach den Rechtsgrundlagen

2 Die anwendungsbezogene Umsetzung der Studienziele



Von der Notwendigkeit einer Bachelor- oder Diplomarbeit für die polizeiliche Praxis

1 Einleitung

2 Erweiterung des technischen Wissens

3 Erweiterung des vorhandenen Sachwissens

4 Die Einführung der Diplomarbeit am Fachbereich Bundespolizei der Hochschule des Bundes



Das Verhältnis von Theorie und Praxis: Gebührt der Praxis beim Studium an der Polizeihochschule der Vorrang?

1 Einleitung zum Verhältnis von Theorie und Praxis

2 Die Trennung von ,Theorie‘ und ,Praxis‘

3 ,Praxisbezug‘ oder die Legende von der bruchlosen Anwendung von Theorien in der Praxis

4 Theorien als Systematisierung von Wissen

5 Aufgabe der Polizeihochschulen ist Vorwegnahme oder Erwartung eines zukünftigen Verhaltens und Erlebens der Polizeipraxis

6 Kurze Zusammenfassung und Ausblick



Polizeiwissenschaft und Didaktik



PISA und Polizei – Zur Lesekompetenz im Hochschulstudium als Schlüsselqualifikation für den Polizeiberuf


1 Das ,Programme for International Student Assessment‘

2 Die Lesekompetenz als Grundlage des Polizeiberufs, insbesondere auf Führungsebene

3 Förderung und Entwicklung der Lesekompetenz als didaktisches Konzept für das Fachhochschulstudium

4 Die politischen Rahmenbedingungen der Polizeihochschulen in Bezug auf die Zulassung einer Stärkung der
Lesekompetenz

5 Zusammenfassung



Lehr- und Lernprozesse bei den Polizeien im Bund und den Ländern –
Zur Verortung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘


1 Einleitung

2 Pädagogische Abgrenzung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘

3 Inhaltliche Bestimmung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘ und ihr Verhältnis zueinander

4 Vorüberlegungen zu den Lehr- und Lernprozessen bei der Polizei im Bund und den Ländern

5 Die Analyse der Bedingungen für die Lehre

6 Überlegungen zur didaktischen Strukturierung der Lehrmethoden



Biologische Zusammenhänge und Voraussetzungen für das Lernen in der Polizeipraxis und in der Theorie

1 Die Erforschung von Systemzusammenhängen: Denken – Lernen – Vergessen

2 Lerntypen und ihre Eingangskanäle

3 Die Aufnahme von Lernstoff durch die Strukturen des Gedächtnisses

4 Schlussfolgerungen für die Planung der Wissensvermittlung



,Digitale Wissenschaft‘ bei der Polizei



Die Interaktion zwischen Mensch und Computer


1 Einleitung zu den technischen rechtlichen Zukunftsmodellen 105

2 Nutzen der auf IT gestützten Kommunikation und Interaktion zwischen Bürger und Polizei



Moderne Unterrichtsmodelle für das Polizeistudium

1 Einleitung zu den Fähigkeiten der Polizei

2 Fähigkeit zu guten Umgangsformen in der IT-gestützten Interaktion

3 Fähigkeit zur Berücksichtigung externer und interner Kunden bei der IT-gestützten Interaktion

4 Fähigkeit, Dienstleistungsprozesse bei der Polizei durch die IT-gestützte Interaktion zu optimieren

5 Fähigkeit, Verwaltungsportale zur Optimierung von polizeilichen Verwaltungsabläufen einzurichten

6 Fähigkeit, die Polizeiverwaltung als digitales Netzwerk zu gestalten

7 Die Verankerung der IT- und Medienkompetenz in der Aus- und Fortbildung

8 Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die polizeilich-institutionelle Selbstreflexion



Dokumentation



Resolution des Arbeitskreises Empirische Polizeiforschung: Polizei und Forschung


Polizei braucht Forschung ...

Auftragsforschung

Grundlagenforschung

Die akademische Ausbildung der Polizei braucht Forschung



Literaturliste

Autorenhinweis



Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V. (Herausgeber)

IX. Sammelband

ISBN 978-3-86676-767-6
Schriftenreihe der Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V., Band 18
236 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kreisverwaltungsreferentin der Landeshauptstadt München Dr. Hanna Sammüller-Gradl

Politisches Grußwort



Präsident GKPR e.V. Dr. Stefan Süss

Grußwort



Vizepräsident Fortbildung und Wissenschaft (i.V.) Michael Schwarz und Torsten Huschbeck

Vorwort



Teil I: Kriminologie



Annika Rosenow

Radikalisierungsprävention – Aussteigerprogramme in der digitalen Lebenswelt – eine exemplarische Analyse und kritische Perspektive



Teil II: Führung, Management und Psychologie



Dr. Stefan Süss

Kriminalpsychologie und Politische Psychologie – eine Kampagne



Dr. Stefan Süss

Cyber- und Medienpsychologie



Dr. Stefan Süss

Effektive Konfliktprävention und lösungsorientiertes Konfliktmanagement – ein Leitfaden für Führungskräfte in der öffentlichen Sicherheitsverwaltung zur Weiterentwicklung – von Schlüsselqualifikationen und deren operativer Anwendung in Karriere, Ehrenamt und Beziehung



Teil III: Justizvollzug und Strafrecht



Prof. Islam Qerimi

The situation of children's rights in Kosovo



Martin Thiem

Welchen Zweck hat Strafe? Ein Vergleich der Straftheorien



Teil IV: Polizei- und Sicherheitsbehörden sowie Streitkräfte



Michael Capellmann / Torsten Huschbeck & Lukas Wirtz

Netzfrequenzanalyse in der forensischen Anwendung



Christian Horres, Torsten Huschbeck & Alexander Kindermann

Einsatzmehrzweckstock und Teleskopschlagstock – Eine vergleichende Betrachtung von polizeilichen Schlagstöcken



Annika Rosenow

Psychisch erkrankte Menschen – ihre Bedeutung und Handlungsstrategien im Polizeialltag



Teil V: Die Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V.



Martin Thüne, Kathrin Klass & Thomas Feltes (Hrsg.)

Digitale Polizei Aktuelle Einsatzfelder, Potenziale, Grenzen und Missstände

ISBN 978-3-86676-758-4
Polizieren. Polizei, Wissenschaft und Gesellschaft, Band 17

„Die Digitalisierung von Industrie, Wirtschaft, Verwaltung, des Bildungs- und Dienstleistungswesens, mithin großer Bereiche des beruflichen wie privaten Lebens, ist seit mehreren Jahrzehnten ein Dauerthema und einer in seiner Intensität zunehmender Prozess. Von der digitalen Transformation ist auch die Polizei in vielfacher Hinsicht betroffen bzw. mehr noch: sie gestaltet diesen Weg seit geraumer Zeit aktiv mit. Auszumachen sind vielfältige Facetten des digitalen Polizeihandelns – manches davon transparent und Alltagsgeschäft angekommen, manches hingegen erst im Entwicklungsstadium und sich im Verborgenen abspielend, einiges scheint schlicht noch ungelöst.

Der vorliegende Sammelband unternimmt den Versuch, das weitläufige und in Teilen unübersichtliche Feld digitaler Polizeiarbeit neu zu vermessen. Im Fokus stehen dabei u.a. algorithmenbasierte Konzepte polizeilicher Arbeit, das Agieren der Polizei in sozialen Netzwerken sowie die Digitalisierung der polizeilichen Einsatz- und Ermittlungsarbeit. Zahlreiche Autor*innen aus Wissenschaft, Polizei und Zivilgesellschaft gehen in diesem Zusammenhang den Fragen nach, welche Chancen und Risiken mit einer zunehmend digitalisierten Polizei einhergehen, welche Herausforderungen sich polizeilich, juristisch sowie gesellschaftlich stellen und nicht zuletzt, welche Missstände aktuell zu konstatieren sind.“
353 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Martin Thüne, Kathrin Klaas und Thomas Feltes

Vorwort der Herausgeber*innen



Kapitel I: Digitale Polizei – Grundüberlegungen



Thomas Feltes

Zwischen Schreibmaschine und Avatar: Vorteile und Risiken der Digitalisierung und Medialisierung der Strafverfolgung



Oliver Bidlo

Polizeiarbeit zwischen Aufklärung und einer Ästhetik der Überwachung



Roland Hoheisel-Gruler

Staatliches Informationshandeln im Digitalen Raum: Information und Interaktion



Holger Plank

Die „Präventivwirkung des Nichtwissens“: Folgen für die digitale Polizeiarbeit



Jo Reichertz, Sylvia Marlene Wilz

Wie verändert die Einführung der Informations- und Kommunikationsmedien die polizeiliche Ermittlungsarbeit?



Kapitel II: Algorithmenbasierte Konzepte polizeilicher Arbeit



Eike Bone-Winkel

Predictive Policing – eine Erfolgsgeschichte?



Simon Egbert

Predictive Policing: Die Digitalisierung als Präpressionstreiber



Kai Seidensticker, Felix Bode

Predictive Policing und die Gefahr der Abstraktion von Polizeiarbeit



Martin Thüne

„Algorithmic Policing“ – Auf der Datenautobahn in Richtung einer neuen Polizei?



Kapitel III: Polizei in sozialen Netzwerken



Caren Stegelmann, Tabea Louis

Teilen und Herrschen: Zur Polizierung des Sicherheitsgefühls und der „guten Ordnung“ in der Timeline



Ben Hundertmark

Affect is King – Polizeiliche Gefühlsarbeit im digitalen Raum



Jasper Janssen, Alexa Agoropoulos

Betroffene Polizei? Von polizeilichen Vulnerabilitätsnarrativen zu Formen diskursiver (Re)Souveränisierung



Kathrin Klaas

Einsatzkommunikation und Deutungshoheit. Polizeiliche Interaktion in den Sozialen Medien zwischen Neutralitäts- und Sachlichkeitsgebot und der Verfolgung von Eigeninteressen



Jan Wagenblatt

Polizeiliche Krisenkommunikation mittels Social Media im Rahmen herausragender Einsatzlagen – Zwischen „Fake News“ und „Hate Speech“



Kapitel IV Digitalisierung der polizeilichen Einsatz- und Ermittlungsarbeit



René Tuma, Simon Egbert, Jo Reichertz


Videobilder und die Mediatisierung des Polizierens: Praktiken, Aneignung und Folgen



Luis-Miguel Herrmann


„Ich sehe dich!“ – Polizieren im digitalen Blick von Bodycams. Wirkung und Folgen der disziplinierenden Kommunikationsmacht durch den Imperativ der Sichtbarkeit



Marius Kühne

Bloß nicht hetzen lassen!

Die (polizeiliche) Bekämpfung von Hassrede im Internet



Annette Brückner


Der Datenschatten als immanentes Risiko



Sebastian Golla, Anna Michel

Unklares Datenschutzrecht und Verantwortungsdiffusionen bei polizeilichen Informationssystemen



Verzeichnis der Autor*innen



Trygve Ben Holland, Sarah Holland-Kunkel, Arthur Hartmann, Gabriela Piontkowski, Vassiliki Artinopoulou, Timo Heidorn, Volker Kunkel, André Röhl, Ayelet Sapir, Kurt Kramer & Mario Koulaouzidis

Original Fake Works of Art, Organised Crime and the Subversion of Culture A Question of (Inter-)National Security

ISBN 978-3-86676-764-5
Present book addresses a poly-crime conglomerate within the framework of a project funded by the EU from the ISF, which relates to illegal archaeological excavations, the trade in these cultural objects and, in particular, original forgeries: Original Fakes. The fact that illegal excavations and the trade in these objects are not in accordance with current law is unquestionable and at the same time, just like the production of supposedly original archaeological cultural property, the object of the profit motive – often by means of money laundering – of criminal networks, but may also have political backgrounds in parts. This thematic multi-layered character, as well as its negative impact on the historical-social dimensions of the exploitation and falsification of cultural property, defines a field of activity (not only related to law enforcement) to which the EU must pay increased attention for a variety of explained reasons.

Mit vorliegendem Buch wird im Rahmen eines von der EU aus dem ISF geförderten Projektes ein Polycrime-Konglomerat adressiert, das sich auf illegale archäologische Ausgrabungen, den Handel mit diesen Kulturgütern sowie insbesondere auf Fälschungen von Artefakten – Original Fakes – bezieht. Dass illegale Ausgrabungen und der Handel mit diesen Gegenständen nicht im Einklang mit geltendem Recht stehen, ist unzweifelhaft und zugleich, ebenso wie die Anfertigung vermeintlicher originaler archäologischer Kulturgüter, Gegenstand des Gewinnstrebens – mittels Geldwäsche – Krimineller Netzwerke, kann jedoch auch in Teilen politische Hintergründe haben. Durch diese thematische Mehrschichtigkeit sowie deren negative Auswirkungen auf die geschichtlich-gesellschaftlichen Dimensionen der Ausbeutung und Verfälschung von Kulturgütern wird ein (nicht nur strafvollzugsbezogenes) Tätigkeitsfeld definiert, auf das die EU aus einer Vielzahl von darzulegenden Gründen verstärktes Augenmerk zu legen hat.
156 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 On the Legal and Commercial Concept of Art

1.1 The Issue at Question

1.2 Of Art and Cultural Property

1.2.1 A Cursory Historic Overview

1.2.2 The European Dimension

1.2.3 On Domestic Definitions

1.3 Categorising the Scope

1.3.1 Categories

1.3.2 What is Everything About, Basically?

1.3.3 A Critical View

1.4 The Commercial Dimension

1.4.1 A biased Public Hand's Interest

1.4.2 Private Sales



2 Policies and Policing in the EU

2.1 About

2.2 AFSJ Dimension

2.2.1 Cross-border Cooperation

2.2.2 Trainings

2.3 Arts and Human Rights

2.3.1 Scope of Protection

2.3.2 Cultural Rights and Cultural Heritage Protection

2.4 Member States

2.4.1 Specialised Law Enforcement Units

2.4.2 Customs Cooperation

2.4.3 Current Developments

2.5 Enlargement: The Western Balkans

2.5.1 Legal Framework

2.5.2 Albania



3 Cases, Scenarios and Questions

3.1 Background

3.1.1 Tasks and Objectives

3.1.2 First Indications and Initial Links

3.2 Getting to the Core

3.2.1 Pseudo-Judaica and the like .all over the place (any)

3.2.2 The fakest Fake of Fakes - But which one? If any, at all?

3.2.3 To Whom these Bells Toll

3.2.4 My Precious!

3.2.5 Illegally excavated Originals, aren't they?



Conclusive Summary



About the Authors




Sources



Tanja Hartmann-Wergen

Grundlagen zum Strafprozessrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 11., überarbeitete und aktualisiert Auflage

ISBN 978-3-86676-745-4
Das Buch soll Studierenden helfen, sich auf Klausuren im Strafprozessrecht vorzubereiten. Zu diesem Zweck werden die klausurrelevanten Vorschriften des Strafprozessrechtes, die zum Pflichtprogramm der einzelnen Bundesländer gehören, in einer an den Aufbau einer Prüfungsklausur angepassten Form dargestellt. Die kommentierten Aufbauschemata enthalten dabei Kurzerläuterungen und prüfungsrelevante Definitionen, weshalb die Prüfungsvorbereitung deutlich erleichtert wird; gleichzeitig wird jeweils das durch die Eingriffsnorm tangierte Grundrecht vorangestellt.

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Skript eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen und Formvorschriften einer strafprozessualen Eingriffsnorm rekapitulieren möchte.
192 Seiten
16,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kapitel I

Grundlagen zum Strafprozessrecht


1. Gesetzliche Grundlagen

2. Strafprozessuale Grundbegriffe

3. Die sachliche Zuständigkeit und Besetzung der Gerichte in erster Instanz

4. Das Verhältnis von Polizei und Staatsanwaltschaft

5. Belehrungspflichten bei der polizeilichen Vernehmung

6. Übersicht über die Pflichten eines Beschuldigten

7. Übersicht über die Pflichten eines Zeugen

8. Der Verteidiger



Kapitel II

Prüfungsaufbauten zum Strafprozessrecht

1. Allgemeingültiger Prüfungsaufbau
2. Körperliche Untersuchung des Beschuldigten - § 81 a StPO

3. Erkennungsdienstliche Behandlung

4. Körperliche Untersuchung

5. Molekulargenetische Untersuchung

6. Verfahrenssichernde Sicherstellung

7. Rasterfahndung - § 98 a StPO

8. Datenabgleich - § 98 c StPO

9. Überwachung der Telekommunikation

10. Wohnraumüberwachung - § 100 c StPO

11. Einsatz technischer Mittel - § 100 f StPO

12. Erhebung von Verkehrsdaten

13. Einsatz technischer Mittel

14. Einsatz des „IMSI – Catchers” - § 100 i StPO

15. Durchsuchung

16. Einstweilige Beschlagnahme von Zufallsfunden - § 108 Abs. 1 S. 1 StPO

17. Verdeckte Ermittler - § 110 a StPO

18. Kontrollstelleneinrichtung - § 111 StPO

19. Vollstreckungssichernde Sicherstellung

20. Vorläufige Festnahme

21. Identitätsfeststellung

22. Netzfahndung - § 163 d StPO

23. Polizeiliche Beobachtung -163 e StPO

24. Längerfristige Observation - § 163 f StPO

25. Festnahme von Störern - § 164 StPO

26. Übersicht zur Gegenüberstellung



Kapitel III

Übungsklausur mit Lösungsvorschlag


1. Übungsklausur

2. Lösungsvorschlag zur Übungsklausur





Aktuelle Neuerscheinungen




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