Clemens Lorei, Kerstin Kocab, Hermann Groß, Tim Haini, Thomas Greis & Rainer Bachmann
Kommunikative Deeskalation in alltäglichen Konfliktsituationen für die Polizei Ein Handbuch für Anwender

Das hier vorgestellte Modell zur Deeskalation KODIAK (Kommunikative Deeskalation in alltäglichen Konfliktsituationen) hilft in alltäglichen Situationen und Konflikten systematisch Konflikte zu lösen und dabei das Auftreten von Gewalt zu reduzieren. Damit schützt es alle Beteiligten. Neben dem Modell und den dazugehörigen Techniken werden im Buch auch Rahmenbedingungen und Hintergründe vorgestellt, die es erlauben, Deeskalation zu erlernen, anzuwenden und nachzuvollziehen. Der Fokus dieses Buches liegt dabei auf alltäglichen Einsatzsituationen der Polizei.
Inhalt
Inhalt:
1 Inhaltsverzeichnis
2 Vorwort
3 Zum Buch
4 Lagebild der Polizei
4.1 Häufigkeit und Arten von Angriffen
4.2 Typische Einsatzsituationen
4.3 Typische Konfliktparteien
4.4 Typische Interaktionen
4.5 Fazit
5 Theoretischer Hintergrund der Deeskalation
5.1 Grundlage & Definition
5.2 Wirksamkeit von Deeskalation
5.3 Bedeutung der persönlichen Einstellung
5.4 Zum Selbstverständnis der Organisation Polizei
6 Der Rahmen von KODIAK
6.1 Ziele von KODIAK
6.2 Fokussierung auf Alltagseinsätze
6.3 Axiome
7 Das Stufenmodell von KODIAK
7.1 Die Stufen
7.2 Situationsbewertung
7.3 Wechsel zu Zwang/Gewalt und Rückzug
8 Stufen und die dazugehörigen Deeskalationstechniken
8.1 Sicherheit
8.2 Beziehung
8.3 Beruhigung
8.4 Konfliktklärung
8.5 Lösungssuche
8.6 Umsetzung
8.7 Stufenübergreifende Techniken
9 Beispielfall von KODIAK im Einsatz
10 Nachbereitung von Situationen
10.1 Grundlegendes zum Reflektieren und Nachbereiten
10.2 Schemata für die Nachbereitung
11 Anregungen zur Reflexion
11.1 Einführung
11.2 Reflexionen zur eigenen persönlichen Haltung
11.3 Reflexionen über eigene Erfahrungen
11.4 Reflexionen über eigene Stärken und Schwächen
11.5 Reflexionen zur Anwendung von Gewalt
11.6 Eigene Reflexionsthemen zur Deeskalation
12 Umsetzung- & Übungstipps
12.1 Bewahr das Bewährte!
12.2 Willst du, dass etwas anders ist, mach es anders
12.3 Übung macht den Meister
12.4 Beharrlichkeit ist die Stärke des Erfolgreichen
12.5 Mögliche Lernschritte
13 Quellen
14 Fallbeispiele
14.1 Fallbeispiel „Der Rocker“
14.2 Fallbeispiel „Häusliche Gewalt“
14.3 Fallbeispiel „Einsatzort Krankenhaus – Säuglingsstation“
14.4 Fallbeispiel „Fahrzeugkontrolle“
14.5 Fallbeispiel „Ruhestörung auf dem Marktplatz“
14.6 Fallbeispiel „Gefährder“
14.7 Fallbeispiel „Gerichtsverhandlung“
15 Gedicht
Tanja Hartmann-Wergen
Grundlagen zum Strafrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 9., überarbeitete und aktualisierte Auflage

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Buch eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen eines Straftatbestandes rekapitulieren möchte.
Inhalt
Inhalt:
Kapitel I - Grundlagen zum Strafrecht
1. Gesetzliche Grundlagen
2. Die Systematik des Strafgesetzbuches
3. Strafrechtliche Grundbegriffe
4. Die Methode der Fallbearbeitung im Überblick
5. Unterscheidung Urteilsstil – Gutachtenstil
6. Der prüfungstechnische Aufbau von Grundtatbestand und Qualifikation
Kapitel II - Allgemeingültige Prüfungsaufbauten zum Strafrecht
1. Vollendetes vorsätzliches Begehungsdelikt
2. Versuchtes vorsätzliches Begehungsdelikt mit Erläuterungen zum Rücktritt gemäß § 24 StGB
3. Fahrlässigkeitsdelikt
4. Erfolgsqualifiziertes Delikt
5. Vorsätzliches unechtes Unterlassungsdelikt
6. Fahrlässiges unechtes Unterlassungsdelikt
7. Mittelbare Täterschaft – § 25 Abs. 1, 2. Alt. StGB
8. Mittäterschaft, getrennter Aufbau – § 25 Abs. 2 StGB
9. Mittäterschaft, gemeinsamer Aufbau – § 25 Abs. 2 StGB
10. Anstiftung – § 26 StGB
11. Beihilfe – § 27 StGB
12. Versuchte Anstiftung zum Verbrechen – § 30 Abs. 1 StGB
13. Strafbare Vorstufen der Verbrechensbeteiligung – § 30 Abs. 2 StGB
14. Notwehr – § 32 StGB
15. Notwehrexzess – § 33 StGB
16. Rechtfertigender Notstand – § 34 StGB
17. Entschuldigender Notstand – § 35 StGB
18. Übergesetzlich entschuldigender Notstand
19. Einwilligung
20. Defensivnotstand – § 228 BGB
21. Aggressivnotstand – § 904 StGB
Kapitel III - Deliktsspezifische Prüfungsaufbauten zum Strafrecht
1. Widerstand gegen die Staatsgewalt (§§ 110 – 121 StGB)
2. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (§§ 123 – 145 d StGB)
3. Geld- und Wertzeichenfälschung (§§ 146 – 152 b StGB)
4. Falsche uneidliche Aussage und Meineid (§§ 153 – 163 StGB)
5. Falsche Verdächtigung (§§ 164 – 165 StGB)
6. Straftaten gegen den Personenstand, die Ehe und die Familie (§§ 169 – 173 StGB)
7. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 – 184 f StGB)
8. Beleidigung (§§ 185 – 200 StGB)
9. Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs (§§ 201 – 210 StGB)
10. Straftaten gegen das Leben (§§ 211 – 222 StGB)
11. Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (§§ 223 – 231 StGB)
12. Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 232 – 241 a StGB)
13. Diebstahl und Unterschlagung (§§ 242 – 248 c StGB)
14. Raub und Erpressung (§§ 249 – 256 StGB)
15. Begünstigung und Hehlerei (§§ 257 – 262 StGB)
16. Betrug und Untreue (§§ 263 – 266 b StGB)
17. Urkundenfälschung (§§ 267 – 282 StGB)
18. Strafbarer Eigennutz (§§ 284 – 297 StGB)
19. Straftaten gegen den Wettbewerb (§§ 298 – 302 StGB)
20. Sachbeschädigung (§§ 303 – 305 a StGB)
21. Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323 c StGB)
22. Straftaten im Amt (§§ 331 – 358 StGB)
Christopher Toenjes
On Patrol Operational English for German Law Enforcement Officers 5th, enhanced edition

Inhalt
Contents:
Introduction
Unit 1 – Exchanging Information
Unit 2 – Vehicle Recovery
Unit 3 – Traffic Stop
Unit 4 – Vehicle Breakdown
Unit 5 – Traffic Violations
Unit 6 – Road Accidents
Unit 7 –Foreign Documents
Unit 8 –Directions
Unit 9 - Crime
Unit 10 – Rights and Obligations
Unit 11 – Arresting and Searching
Unit 12 –Questioning
Unit 13 – Physical Descriptions
Unit 14 – Missing Person
Unit 15 – Drug Abuse
Appendix
Verb Tenses
Model Belehrungen in English
Describing People: Fact Sheet
Useful Vocabulary
ENGLISH GERMAN
GERMAN ENGLISH
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)
TRÄNINGSMANUAL AVSEENDE RESILIENSTRATEGIN FÖR FÄLTJÄGARE MILITARY POLICE (MP)

Träningsmanualen är lämplig som grund för en flexibel utformning av utbildningsmoduler inom ramen för resilienskonceptet.
Inhalt
Inhalt:
1 Förord
2 Införande av ett truppsykologiskt koncept Resiliens
3 Konstruktion Resiliens
3.1 Begreppsdefinition resiliens
3.2 Teoretiska grunder
4 Modul självreflektion
4.1 Begreppsdefinition självreflektion
4.2 Metoder för självreflektion
5 Modul stresshantering
5.1 Begreppsdefinition stress
5.2 Stressorer
5.3 Individuell stressadministration
6 Modul anpassning
6.1 Begreppsdefinition anpassning
6.2 Anpassningsförmåga
6.3 Mjuka färdigheter/kärnkompetenser
6.4 Praktisk andel för anpassningsförmåga
7 Modul social miljö
7.1 Begreppsdefinition av den sociala miljön
7.2 Den verkliga sociala miljön
7.3 Den digitala sociala miljön
7.4 Kvaliteten på sociala relationer
7.5 Praktisk andel om den sociala miljön
8 Modul inre referensram
8.1 Begreppsdefinition inre referensram
8.2 Värderingar
8.3 Normer
8.4 Praktisk andel
9 Modul allmänna militära färdigheter
9.1 Begreppsdefinition allmänna militära färdigheter
9.2 Motoriska färdigheter
9.3 Kognitiva färdigheter
9.4 Kognitivt-motoriska färdigheter
9.5 Sociala färdigheter
9.6 Språkkunskaper
9.7 Praktisk andel
10 Modul potential
10.1 Begreppsdefinition potential
10.2 Inlärningspotential
10.3 Utvecklingspotential
10.4 Praktisk del
11 Perspektiv
12 Bilagor
13 Litteraturförteckning
Tanja Hartmann-Wergen
Grundlagen zum Strafprozessrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 12., überarbeitete und aktualisiert Auflage

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Skript eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen und Formvorschriften einer strafprozessualen Eingriffsnorm rekapitulieren möchte.
Inhalt
Inhalt:
Kapitel I
Grundlagen zum Strafprozessrecht
1. Gesetzliche Grundlagen
2. Strafprozessuale Grundbegriffe
3. Die sachliche Zuständigkeit und Besetzung der Gerichte in erster Instanz
4. Das Verhältnis von Polizei und Staatsanwaltschaft
5. Belehrungspflichten bei der polizeilichen Vernehmung
6. Übersicht über die Pflichten eines Beschuldigten
7. Übersicht über die Pflichten eines Zeugen
8. Der Verteidiger
Kapitel II
Prüfungsaufbauten zum Strafprozessrecht
1. Allgemeingültiger Prüfungsaufbau
2. Körperliche Untersuchung des Beschuldigten - § 81 a StPO
3. Erkennungsdienstliche Behandlung
4. Körperliche Untersuchung
5. Molekulargenetische Untersuchung
6. Verfahrenssichernde Sicherstellung
7. Rasterfahndung - § 98 a StPO
8. Datenabgleich - § 98 c StPO
9. Überwachung der Telekommunikation
10. Wohnraumüberwachung - § 100 c StPO
11. Einsatz technischer Mittel - § 100 f StPO
12. Erhebung von Verkehrsdaten
13. Einsatz technischer Mittel
14. Einsatz des „IMSI – Catchers” - § 100 i StPO
15. Durchsuchung
16. Einstweilige Beschlagnahme von Zufallsfunden - § 108 Abs. 1 S. 1 StPO
17. Verdeckte Ermittler - § 110 a StPO
18. Kontrollstelleneinrichtung - § 111 StPO
19. Vollstreckungssichernde Sicherstellung
20. Vorläufige Festnahme
21. Identitätsfeststellung
22. Netzfahndung - § 163 d StPO
23. Polizeiliche Beobachtung -163 e StPO
24. Längerfristige Observation - § 163 f StPO
25. Festnahme von Störern - § 164 StPO
26. Übersicht zur Gegenüberstellung
Kapitel III
Übungsklausur mit Lösungsvorschlag
1. Übungsklausur
2. Lösungsvorschlag zur Übungsklausur
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)
MANUAL DE ENTRENAMIENTO PARA EL PLAN DE RESILIENCIA PARA LA POLICÍA MILITAR

Este manual de entrenamiento puede servir como base para el diseño flexible de módulos de formación en el marco del plan de resiliencia.
Inhalt
1 Preámbulo
2 Introducción del plan de resiliencia psicológico-militar
3 El concepto de la resiliencia
3.1 Definición de resiliencia
3.2 Bases teóricas
4 Módulo «Autorreflexión»
4.1 Definición de autorreflexión
4.2 Métodos de autorreflexión
5 Módulo «Gestión de estrés
5.1 Definición de estrés
5.2 Estresores
5.3 Gestión individual de estrés
6 Módulo «Adaptación»
6.1 Definición de adaptación
6.2 Adaptabilidad
6.3 Habilidades blandas/competencias esenciales
6.4 Parte práctica
7 Módulo «Entorno social»
7.1 Definición de entorno social
7.2 El entorno social real
7.3 El entorno social digital
7.4 Calidad de las relaciones sociales
7.5 Parte práctica
8 Módulo «Marco de referencia interno
8.1 Definición de marco de referencia interno
8.2 Valores
8.3 Normas
8.4 Parte práctica
9 Módulo «Habilidades y destrezas militares generales»
9.1 Definición de habilidades y destrezas militares generales
9.2 Habilidades motoras
9.3 Habilidades cognitivas
9.4 Habilidades cognitivas y motoras
9.5 Habilidades sociales
9.6 Habilidades lingüisticas
9.7 Parte práctica
10 Módulo de «potencial»
10.1 Definición de potencial
10.2 Potencial de aprendizaje
10.3 Potencial de desarrollo
10.4 Parte práctica
11 Perspectivas
12 Anexos
13 Bibliografía
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Leidėjas)
Mokymo vadovas: Vokietijos karo policijos Feldjäger pareigūnams skirta atsparumo koncepcija MILITARY POLICE

Šio mokymo vadovo pagrindu gali būti lanksčiai kuriami atsparumo mokymo moduliai.
Inhalt
Inhalt:
1 Įžanga
2 Karių psichologinio atsparumo koncepcijos pristatymas
3 Psichologinio atsparumo konstruktas
3.1 Psichologinio atsparumo apibrėžimas
3.2 Teoriniai pagrindai
4 Modulis: savirefleksija
4.1 Savirefleksijos sąvokos apibrėžimas
4.2 Savirefleksijos metodai
5 Modulis: streso valdymas
5.1 Streso sąvokos apibrėžimas
5.2 Stresoriai
5.3 Individualus streso valdymas
6 Modulis: prisitaikymas
6.1 Prisitaikymo sąvokos apibrėžimas
6.2 Prisitaikomumas
6.3 Minkštieji įgūdžiai / pagrindinės kompetencijos
6.4 Praktinė dalis: prisitaikomumas
7 Modulis: socialinė aplinka
7.1 Socialinės aplinkos sąvokos apibrėžimas
7.2 Reali socialinė aplinka
7.3 Skaitmeninė socialinė aplinka
7.4 Socialinių santykių kokybė
7.5 Praktinė dalis: socialinė aplinka
8 Modulis: savęs suvokimas (self)
8.1 Savęs suvokimo sąvokos apibrėžimas
8.2 Vertybės
8.3 Normos
8.4 Praktinė dalis
9 Modulis: bendrieji kariniai įgūdžiai
9.1 Bendrųjų karinių įgūdžių sąvokos apibrėžimas
9.2 Motoriniai įgūdžiai
9.3 Kognityviniai įgūdžiai
9.4 Kognityviniai ir motoriniai įgūdžiai
9.5 Socialiniai įgūdžiai
9.6 Kalbėjimo įgūdžiai
9.7 Praktinė dalis
10 Modulis: potencialas
10.1 Potencialo sąvokos apibrėžimas
10.2 Mokymosi potencialas
10.3 Vystymosi potencialas
10.4 Praktinė dalis
11 Išvados
12 Priedai:
13 Literatūros sąrašas
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Edit.)
MANUALE DI FORMAZIONE SUL CONCETTO DI RESILIENZA PER LA POLIZIA MILITARE TEDESCA FELDJÄGER (MP)

Il manuale di formazione è adatto come base per la progettazione flessibile di moduli di formazione riguardanti il concetto di resilienza.