978-3-86676-793-5
Yvonne Dölle & Anja Fehr
Die Strafrechts- und Strafprozessrechtsklausur Eine Einführung in die Methode der … Wie ist der Gutachtenstil anzuwenden? Wie ist die Fallprüfung in einer Klausur …
251 Seiten 22,90 €

Inhalt


978-3-86676-779-9
Clemens Lorei, Kristina Balaneskovic, Felix Lang, Fredericke …
Konzept zur Durchführung gemeinsamer Übungen Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie …
36 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-746-1
Tanja Hartmann-Wergen
Grundlagen zum Strafrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 8., überarbeitete … Das Buch soll Studierenden helfen, sich effizient auf Klausuren im Strafrecht …
679 Seiten 29,90 €

Inhalt


978-3-86676-732-4
Philipp Kuschewski
Politische Bildung und Polizei Normative Grundlagen und Gestaltung der Bildungspraxis In der bundesdeutschen Demokratie obliegt dem staatlichen Gewaltmonopol eine besondere …
459 Seiten 38,90 €

Inhalt


978-3-86676-741-6
R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)
Applied and Operational Psychology for Military Police in the German Armed Forces … Combined with professional skills and abilities, resilience – the ability to withstand …
117 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-714-0
Christopher Cush
Deutsche Polizei in Staat und Gesellschaft Darstellung identifizierter … Die vorliegende Veröffentlichung bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, …
470 Seiten 34,90 €

Inhalt


978-3-86676-723-2
Polizeiakademie Niedersachsen (Hrsg.)
Tagungsband Forschung, Bildung, Praxis im gesellschaftlichen Diskurs
240 Seiten 38,00 €

Inhalt


978-3-86676-722-5
Polizeiakademie Niedersachsen
POLIZEILICHE BILDUNG UND FORSCHUNG IN NIEDERSACHSEN – VON DER POLIZEISCHULE ZUR …
96 Seiten 31,00 €

Inhalt


Yvonne Dölle & Anja Fehr

Die Strafrechts- und Strafprozessrechtsklausur Eine Einführung in die Methode der Gutachtentechnik mit Falllösungen und Klausurbeispielen

ISBN 978-3-86676-793-5
Wie ist der Gutachtenstil anzuwenden?

Wie ist die Fallprüfung in einer Klausur argumentativ aufzubauen?

Wie kann die Lösung in Klausuren klar formuliert werden?

Diese und weitere Fragen beantwortet die vorliegende Handreichung anhand von ausformulierten Lösungen zu Fällen des Strafrechts und des Strafprozessrechts. Sie stellt den schematischen Aufbau von Gutachten vor und bereitet die relevanten Sachverhalte aus der Praxis durch zahlreiche fachliche Hinweise verständlich auf. Klausurbeispiele zu Kombinationsfällen aus beiden Rechtsgebieten runden die Handreichung ab.
251 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



TEIL 1: Strafrecht



1. Einführung in das materielle Strafrecht

1.1 Sinn und Zweck von Kriminalstrafe

1.2 Strafrecht und Gesellschaft

1.3 Prinzipien des Strafrechts

2. Aufbau der Prüfung einer Strafbarkeit

2.1 Aufbauschema einer strafrechtlichen Prüfung

2.2 Prüfung mittels des Gutachtenstils bzw. der Subsumtionstechnik

3. Falllösungen

Fall 1: Strafrechtliche Gutachtentechnik für Einsteigende am Beispiel einer einfachen Körperverletzung gemäß § 223 StGB

Fall 2: Der Mord (unter Verwirklichung von tatbezogenen und täterbezogenen Mordmerkmalen)

Fall 3: Die gefährliche Körperverletzung gemäß §§ 223 I, 224 I StGB.

Fall 4: Der Diebstahl gemäß § 242 I StGB

Fall 5: Der Diebstahl in einem besonders schweren Fall gemäß §§ 242 I, 243 I S. 2 StGB

Fall 6: Der schwere Raub gemäß §§ 249 I, 250 I, II StGB

Fall 7: Die schwere räuberische Erpressung gemäß §§ 253 I, II, 255, 250 I, II StGB

Fall 8: Die mittäterschaftliche Beteiligung (getrennter Aufbau)

Fall 9: Die mittäterschaftliche Beteiligung (gemeinsamer Aufbau)

Fall 10: Das Fahrlässigkeitsdelikt

Fall 11: Das erfolgsqualifizierte Delikt

Fall 12: Die schwere Körperverletzung als Vorsatzqualifikation gemäß §§ 223 I, 226 I, II StGB

Fall 13: Das versuchte Delikt (inklusive einer Rücktrittsprüfung)

Fall 14: Das vorsätzliche unechte Unterlassungsdelikt

Fall 15: Das fahrlässige unechte Unterlassungsdelikt



TEIL 2: Strafprozessrecht



1. Einführung in das Strafprozessrecht

2. Aufbau der Prüfung polizeilicher Maßnahmen

2.1 Aufbauschema für die Überprüfung präventiver Maßnahmen

2.2 Aufbauschema für die Überprüfung repressiver Maßnahmen

2.3 Aufbauschema für die Überprüfung von Grundrechtseingriffen (Freiheitsrechte)

3. Falllösungen

Fall 1: Identitätsfeststellung beim Verdächtigen und Unverdächtigen gemäß § 163b I, II StPO

Fall 2: Vertiefungsfall zur Identitätsfeststellung gemäß § 163b I StPO

Fall 3: Durchsuchung gemäß §§ 102, 103 StPO

Fall 4: Sicherstellung gemäß § 94 I StPO

Fall 5: Beschlagnahme gemäß §§ 94 I, II, 98 I StPO

Fall 6: Beschlagnahme gemäß § 111b I StPO

Fall 7: Vorläufige Festnahme gemäß § 127 II in Verbindung mit § 112 StPO

Fall 8: Vertiefungsfall zur vorläufigen Festnahme gemäß § 127 II in Verbindung mit § 112 II Nr. 3 StPO

Fall 9: Blutentnahme bei einer Trunkenheitsfahrt gemäß § 81a I S. 2 StPO

Fall 10: Körperliche Untersuchung gemäß § 81a I S. 1 StPO

Fall 11: Erkennungsdienstliche Maßnahme zum Zweck der Strafverfolgung gemäß § 81b Alt. 1 StPO

Fall 12: Erkennungsdienstliche Maßnahme zum Zweck der Strafverfolgungsvorsorge gemäß § 81b Alt. 2 StPO

Fall 13: Vertiefungsfall zu § 81b StPO

Fall 14: Telekommunikationsüberwachung gemäß § 100a StPO

Fall 15: Längerfristige Observation bei einem Tötungsdelikt gemäß § 163f StPO



TEIL 3: Klausuren mit Kombinationsfällen zum Strafrecht und Strafprozessrecht



Klausur 1:

Bei Gold hört die Bruderliebe auf! (Körperverletzung gemäß § 223 StGB; versuchter Diebstahl mit Waffen gemäß §§ 242, 244, 22 StGB; schwerer Raub gemäß §§ 249, 250 StGB; Raub mit Todesfolge gemäß §§ 249, 251 StGB; Identitätsfeststellung gemäß § 163b StPO; Beschlagnahme gemäß §§ 94, 98 StPO; Blutentnahme gemäß § 81a StPO)



Klausur 2:

Der Fenstersprung (gefährliche Körperverletzung gemäß §§ 223, 224 StGB; versuchter Mord gemäß §§ 212, 211, 22 StGB; Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gemäß § 113 StGB; tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte gemäß § 114 StGB; Beschlagnahme gemäß §§ 94, 98 StPO; Blutentnahme gemäß § 81a StPO)



Klausur 3:

Der erschrockene Kampfsportler und eine Familientragödie (gefährliche Körperverletzung nach §§ 223, 224 StGB; Notwehr gemäß § 32 StGB; Überschreiten der Notwehr nach § 33 StGB; Mord durch Unterlassen gemäß §§ 212, 211, 13 I StGB; unterlassene Hilfeleistung nach § 323c I StGB)



Klausur 4:

Der Haustyrann (Identitätsfeststellung gemäß § 163b StPO; Wohnungswegweisung und Kontaktverbot gemäß § 31 II HSOG; Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB; Totschlag durch Unterlassen gemäß §§ 212, 13 I StGB; unterlassene Hilfeleistung gemäß § 323c I StGB)



Clemens Lorei, Kristina Balaneskovic, Felix Lang, Fredericke Leuschner, Michaela Selzer, Anne T. Herr, Uwe Kippnich, Paulina Lutz & Lena Fecher

Konzept zur Durchführung gemeinsamer Übungen

ISBN 978-3-86676-779-9
Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ geförderte Studie „AMBOSafe – Angriffe auf Mitarbeiter*innen und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ untersuchte Angriffe gegen Mitarbeitende verschiedener Organisationen und Unternehmen mit Sicherheitsaufgaben. Neben quantitative Befragungen, qualitative Interviews und Workshops wurden organisationsübergreifende Übungen durchgeführt. Bei diesen lag der Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit und der Kommunikation zwischen den Berufsgruppen zur Optimierung der Sicherheit. Basierend auf den dabei gewonnen Erkenntnissen und Erfahrungen wurde gemeinsam mit Einsatztrainer*innen und Einsatzkräften verschiedene Übungskonzepte erarbeitet, die eine Durchführung organisationsübergreifender praktischer Übungen erleichtern sollen. Die vorliegende Konzeption stellt die unterschiedlichen Aspekte von Organisation, Vorbereitung, Durchführung bis zur Analyse von Übungen mit verschiedenem Umfang und Einsatzgeschehen vor und umfasst beispielhaft konkrete Übungsszenarien.
36 Seiten
19,80 €

Inhalt

INHALT:



1. EINLEITUNG



2. AUFBAU


2.1 ORGANISATION

2.2 VORBEREITUNG

2.3 DURCHFÜHRUNG

2.4 ANALYSE



3. EXEMPLARISCHE ÜBUNGEN

3.1 STUFE GRÜN: „DER VERKEHRSUNFALL“

3.2 STUFE GELB: „HÄUSLICHE GEWALT“

3.3 STUFE ORANGE: „ILLEGALES RAVE“

3.4 STUFE ROT: „MASSENPANIK“

3.5 STUFE SCHWARZ: „MANV/LEBEL“



4. PLANUNGS- UND ANALYSEHILFEN

4.1 MINDMAP

4.2 FELDPROTOKOLL KOMMUNIKATION UND EINSATZTAKTIK BEI GEMEINSAMEN EINSÄTZEN

4.3 FRAGEBOGEN BEOBACHTENDE / FACHAUFSICHTEN

4.4 FRAGEBOGEN TEILNEHMENDE (POLIZEI)

4.5 FRAGEBOGEN TEILNEHMENDE (RETTUNGSDIENST)



Tanja Hartmann-Wergen

Grundlagen zum Strafrecht Erläuterungen und Prüfungsaufbauten 8., überarbeitete und aktualisierte Auflage

ISBN 978-3-86676-746-1
Das Buch soll Studierenden helfen, sich effizient auf Klausuren im Strafrecht vorzubereiten und Komplexität zu reduzieren. Zu diesem Zweck werden die klausurrelevanten Vorschriften des Strafrechts in einer an den Aufbau einer Prüfungsklausur angepassten Form dargestellt. Die kommentierten Aufbauschemata enthalten dabei Kurzerläuterungen und prüfungsrelevante Definitionen, weshalb die Prüfungsvorbereitung deutlich erleichtert wird.

Aber auch dem in der Praxis befindlichen Polizeibeamten wird das Buch eine Hilfe sein, wenn er schnell und wirksam die einzelnen Voraussetzungen eines Straftatbestandes rekapitulieren möchte.
679 Seiten
29,90 €

Inhalt

Inhalt:



Kapitel I - Grundlagen zum Strafrecht

1. Gesetzliche Grundlagen

2. Die Systematik des Strafgesetzbuches

3. Strafrechtliche Grundbegriffe

4. Die Methode der Fallbearbeitung im Überblick

5. Unterscheidung Urteilsstil – Gutachtenstil

6. Der prüfungstechnische Aufbau von Grundtatbestand und Qualifikation



Kapitel II - Allgemeingültige Prüfungsaufbauten zum Strafrecht

1. Vollendetes vorsätzliches Begehungsdelikt

2. Versuchtes vorsätzliches Begehungsdelikt mit Erläuterungen zum Rücktritt gemäß § 24 StGB

3. Fahrlässigkeitsdelikt

4. Erfolgsqualifiziertes Delikt

5. Vorsätzliches unechtes Unterlassungsdelikt

6. Fahrlässiges unechtes Unterlassungsdelikt

7. Mittelbare Täterschaft – § 25 Abs. 1, 2. Alt. StGB

8. Mittäterschaft, getrennter Aufbau – § 25 Abs. 2 StGB

9. Mittäterschaft, gemeinsamer Aufbau – § 25 Abs. 2 StGB

10. Anstiftung – § 26 StGB

11. Beihilfe – § 27 StGB

12. Versuchte Anstiftung zum Verbrechen – § 30 Abs. 1 StGB

13. Strafbare Vorstufen der Verbrechensbeteiligung – § 30 Abs. 2 StGB

14. Notwehr – § 32 StGB

15. Notwehrexzess – § 33 StGB

16. Rechtfertigender Notstand – § 34 StGB

17. Entschuldigender Notstand – § 35 StGB

18. Übergesetzlich entschuldigender Notstand

19. Einwilligung

20. Defensivnotstand – § 228 BGB

21. Aggressivnotstand – § 904 StGB



Kapitel III - Deliktsspezifische Prüfungsaufbauten zum Strafrecht

1. Widerstand gegen die Staatsgewalt (§§ 110 – 121 StGB)

2. Straftaten gegen die öffentliche Ordnung (§§ 123 – 145 d StGB)

3. Geld- und Wertzeichenfälschung (§§ 146 – 152 b StGB)

4. Falsche uneidliche Aussage und Meineid (§§ 153 – 163 StGB)

5. Falsche Verdächtigung (§§ 164 – 165 StGB)

6. Straftaten gegen den Personenstand, die Ehe und die Familie (§§ 169 – 173 StGB)

7. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 – 184 f StGB)

8. Beleidigung (§§ 185 – 200 StGB)

9. Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs (§§ 201 – 210 StGB)

10. Straftaten gegen das Leben (§§ 211 – 222 StGB)

11. Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (§§ 223 – 231 StGB)

12. Straftaten gegen die persönliche Freiheit (§§ 232 – 241 a StGB)

13. Diebstahl und Unterschlagung (§§ 242 – 248 c StGB)

14. Raub und Erpressung (§§ 249 – 256 StGB)

15. Begünstigung und Hehlerei (§§ 257 – 262 StGB)

16. Betrug und Untreue (§§ 263 – 266 b StGB)

17. Urkundenfälschung (§§ 267 – 282 StGB)

18. Strafbarer Eigennutz (§§ 284 – 297 StGB)

19. Straftaten gegen den Wettbewerb (§§ 298 – 302 StGB)

20. Sachbeschädigung (§§ 303 – 305 a StGB)

21. Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306 – 323 c StGB)

22. Straftaten im Amt (§§ 331 – 358 StGB)



Philipp Kuschewski

Politische Bildung und Polizei Normative Grundlagen und Gestaltung der Bildungspraxis

ISBN 978-3-86676-732-4
In der bundesdeutschen Demokratie obliegt dem staatlichen Gewaltmonopol eine besondere Verantwortung für den Schutz des Staates, der Gesellschaft und eines jeden Menschen. Vor diesem Hintergrund benötigen Polizistinnen und Polizisten neben rechtlichen und polizeifachlichen Kenntnissen auch politische Bildung, welche sie befähigt, Urteilsfähigkeit zu entwickeln, um polizeiliche Anforderungssituationen kritisch reflektiert in ihrem politisch gesellschaftlichen Kontext zu verstehen und die Menschenwürde achtend im Sinne der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu handeln.

Die vorliegende Untersuchung setzt sich insofern zuerst mit den normativen Anforderungen auseinander, welche an die polizeilich-politische Aus- und Fortbildung gestellt werden. Mittels einer empirischen Betrachtung wendet sie sich weiterhin der Praxis der Bildungsarbeit und möglicher Optimierungspotentiale zu. Die gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend in den (eingangsabgesteckten) normativen Kontext eingeordnet und daran orientiert bewertet. Dabei geht es insgesamt immer auch um die Akteurinnen/Akteure der polizeilich-politischen Bildung sowie Fragen ihres Zusammenwirkens. Im Fokus stehen zudem relevante Kompetenzen, Themenfelder und Methoden der Bildungsarbeit.
459 Seiten
38,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Problemhintergrund, Konzept und Gang der Untersuchung

1.1 Themenrelevanz und -eingrenzung

1.2 Erkenntnisleitendes Interesse

1.3 Anmerkungen zum Forschungsstand

1.4 Methodische Überlegungen

1.5 Der Ablauf der Untersuchung



2 Einordnung und normative Rahmung der Untersuchung

2.1 Politische Bildung – Eine allgemeine Betrachtung

2.2 Grundlegende polizeispezifische Verortung politischer Bildung

2.3 Erwartungen an die Polizei in der Demokratie

2.4 Anforderungen an die politische Bildung der Polizei

2.5 Zwischenfazit



3 Akteurinnen und Akteure auf dem Feld der polizeilichpolitischen Bildung

3.1 Polizeiliche Zielgruppen – Die Nachfrageseite politischer Bildung

3.2 Akteurinnen und Akteure auf der Anbietendenseite polizeilich-politischer Bildung

3.3 Kooperationen von polizeilichen und nichtpolizeilichen Akteurinnen/Akteuren der politischen Bildung

3.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung



4 Kompetenzen – Die Ziele polizeilich-politischer Bildung

4.1 Lehren, Lernen und Kompetenzen – Die Ausgangslage

4.2 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven I: Polizeiliche Zielgruppen

4.3 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven II: Lehrende und Angehörige der strategischen Ebene

4.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung



5 Themenfelder – Die Inhalte polizeilich-politischer Bildung

5.1 Lehren, Lernen und Themenfelder – Die Ausgangslage

5.2 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven I: Polizeiliche Zielgruppen

5.3 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven II: Lehrende und Angehörige der strategischen Ebene

5.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung



6 Methoden – Die Formate polizeilich-politischer Bildung

6.1 Lehren, Lernen und Methoden – Die Ausgangslage

6.2 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven I: Polizeiliche Zielgruppen

6.3 Akteurinnen-/Akteurs-Perspektiven II: Lehrende und Angehörige der strategischen Ebene

6.4 Zusammenfassende Gedanken und Spiegelung der Erkenntnisse am normativen Rahmen der Untersuchung


7 Politische Bildung und Polizei – Fazit und Perspektiven 
7.1 (In-)Kongruenzen – Normative Anforderungen und polizeilich-politische Bildungspraxis 
7.2 Schlussfolgerungen für weitere Auseinandersetzungen mit dem Untersuchungsgegenstand 
7.3 Abschließende (exkursive) Gedanken

Literatur- und Quellenverzeichnis



R-J. Gorzka, P.Y. Herzberg, C. Lorei & N. Hanssen (Hrsg.)

Applied and Operational Psychology for Military Police in the German Armed Forces Bundeswehr

ISBN 978-3-86676-741-6
Combined with professional skills and abilities, resilience – the ability to withstand psychological adversity – plays a key role for successfully executing police tasks. The importance of resilience is largely amplified by demographic change, as well as by other influencing factors, such as the demand for highly specialised qualifications, and increasing digitalisation.

Against this backdrop, an assignment-specific concept for resilience was developed and subsequently evaluated in Military Police training. This handbook was written to supplement the training, to elaborate on the training subjects, and to serve as a comprehensive resource on resilience.

Apart from applied military and operational psychology, this book also includes insights gained from year-long and fruitful cooperation with police of German Federal states, with the Federal Republic of Germany, and with the German Bundeskriminalamt (Federal Criminal Office). Therefore, this handbook provides an overview of relevant issues, which can be applied in the training of specialised forces of both military and civil police: 

• The Bundeswehr Military Police 
• Applied military psychology and operational psychology 
• Resilience in special assignments 
• Psychotraumatology 
• Stress management 
• Cybercrime 
• Sexual offences 
• Psychology of firearm use 
• Psychology of close combat

Each of the relevant topics will be presented by chapter with particular emphasis on resilience. The latter and its relevance in training constitute the golden thread of this handbook, as they are considered crucial factors to success. For each topic, there is a brief presentation of essential characteristics and implications for the scope of the Bundeswehr Military Police. Assignment-specific information is complemented with instructions for independent study, which are both practical and specific to training. Overall, this is an indispensable resource for soldiers of all rank categories deployed in the scope of the Bundeswehr Military Police.
117 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



Preface



Part 1 Introduction


1 | The Bundeswehr Military Police

2 | Applied Military and Operational Psychology



Part 2 Chapters on Applied Military Psychology

3 | Resilience on Specialist Assignments

4 | Psychotraumatology

5 | Stress Management



Part 3 Chapters on Operational Psychology

6 | Cybercrime

7 | Sexual Offences

8 | Psychology of the Use of Firearms

9 | Psychology of Close Combat



Christopher Cush

Deutsche Polizei in Staat und Gesellschaft Darstellung identifizierter Binnenverhältnisse zwischen Gesellschaft und ihrer Polizei

ISBN 978-3-86676-714-0
Die vorliegende Veröffentlichung bietet Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, sich dem Begriff Deutsche Polizei universell anzunähern und beleuchtet diesbezüglich detailliert konkrete Zusammenhänge, die sich retrospektiv in einem identifizierten Binnenkontext zu Dependenzen zwischen Gesellschaftsveränderungen und der Rolle der Polizei in diesen Gesellschaften ausdrücken. So gelingt die akademische Darstellung fundierter Erklärungsansätze, wie es sich mit entsprechenden Konfliktfeldern hinsichtlich der Fremd- und Selbstwahrnehmung der Polizei, zum Beispiel während der Endphase des Wilhelminischen Kaiserreichs, der Weimarer Republik, während des NS-Unrechtsregimes, im Nachkriegs-Deutschland, der BRD und der DDR bis zum Ende 1980er Jahre, über das wiedervereinigte Deutschland hinweg bis in das Jahr 2021, verhält.

Gerade für die Erstellung von Seminar-, Bachelor- oder Masterthesen, die einen Bezug zu den Studienfächern Polizei, Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften, Verwaltungsmanagement oder Ethik haben, ist diese umfassende Analyse mehr als hilfreich, da anhand einer Analyse der Organisation Polizei als Akteur in ihrer jeweiligen Epoche auch jenen kritischen Rückschluss zulässt, in welcher Art und Weise sich die betreffenden politisch-sozialökonomischen Gesellschaften an sich reflektieren und einordnen lassen.
470 Seiten
34,90 €

Inhalt

Inhalt:


I. Aspekte der Gesellschaft im Deutschen Kaiserreich 


1. Reichseinigung und deutsches Selbstverständnis aus Perspektive Fürst Bismarcks 


1.1 Hintergründe und Aspekte im Nachgang des Wiener Kongresses und Reichseinigung Bismarcks

1.2 Einigungskriege und Nationentaufe

1.3 Konsolidierungs- und Bündnispolitik Bismarcks


2. Dreikaiserjahr und Auswirkungen des Wilhelminischen Kaiserreichs

2.1 Wirkung des Dreikaiserjahrs 1888

2.2 Wilhelminisches Kaiserreich im Spannungsverhältnis zwischen Innen- und Außenpolitik

2.3 Aspekte gesellschaftlicher Militarisierung


3. Erster Weltkrieg und Ende des Deutschen Kaiserreichs

3.1 Julikrise 1914

3.2 Staatsapparat des Deutschen Kaiserreichs im Zusammenhang mit der Obersten Heeresleitung (OHL) bis 1918

3.3 Sieg im Osten und Westoffensive 1918

3.4 Matrosenaufstand 1918, Abdankung des Kaisers und Ausrufung der Republik


4. Zusammenfassung und Ausblick



II. Kriegsende und unmittelbare gesellschaftliche Auswirkungen 


1. Gesellschaftlicher Impakt des unmittelbaren Kriegsendes

1.1 Revolution in Deutschland 

1.2 Rolle der Reichsregierung Friedrich Eberts, Oberste Heeresleitung (OHL) und Freikorps


2. Waffenstillstandsverhandlungen von Compiègne 

2.1 Strategie der Obersten Heeresleitung (OHL)

2.2 Friedensplan des Woodrow Wilson

2.3 Entstehung und Rolle der Dolchstoßlegende 


3. Folgen des Waffenstillstands für die deutsche Gesellschaft 

3.1 De-Industrialisierung und Ruhrkrise

3.2 Versailler Vertrag als Legitimierungsstrategie antidemokratischer und restaurativer Strömungen 

3.3 Rolle der Reichswehr und des Generalfeldmarschalls (GFM) Paul von Hindenburg


4. Zusammenfassung und Ausblick



III. Untergang der Weimarer Republik 


1. Politischer Erosion der Weimarer Republik 

1.1 Reichstagswahlen und politische Auswirkungen 

1.2 Parteienvielfalt und Parlamentarismus 


2. Binnenkontext des wirtschaftlichen Niedergangs Deutschlands und dem Aufstieg der NSDAP 

2.1 Weltwirtschaftskrise und Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt

2.2 Kontext der Nationalsozialistischen Revolution 

2.3 Rolle des Reichspräsidenten als Stabilitätsgarant 


3. Schicksalsjahr 1933 

3.1 Begriff Machtergreifung vs. Machterschleichung

3.2 Preußenschlag

3.3 Beamtenschaft während Machtergreifung


4. Zusammenfassung und Ausblick



IV. Implementierung, Ausbau und Totalitarismus des NS-Staats und Rolle der Deutschen Polizei 


1. Binnenverhältnis des Nationalsozialismus und deren Polizei 

1.1 Ideologie des Nationalsozialismus 

1.2 Ordnungspolizei im Dritten Reich

1.3 Sicherheitspolizei als Akteur im NS-Staat 



2. Militarisierung der Gesellschaft sowie der Polizei 

2.1 Zusammenwirkung von Aufrüstung, Wiedereinführung der Wehrpflicht und Rückschlüsse auf die Rolle der Polizei 

2.2 Himmlers SS als eine Säule der Macht im NS-Staat 


3. Machtapparat Sicherheitsdienst (SD) und Geheime Staatspolizei

3.1 Reichssicherheitshauptamt (RSHA)

3.2 Wannseekonferenz



4. Waffen SS: Leibstandarte, Verfügungstruppe, Totenkopf, Polizei

4.1 Differenzierung Polizist und Soldat

4.2 Polizei im militärischen Fronteinsatz



5. Zusammenfassung und Ausblick





VI. Nachkriegsdeutschland und Polizei in der Bundesrepublik Deutschland



1. Kapitulation und Wiederaufbau

1.1 Entnazifizierung und Demokratisierung

1.2 Westalliierte und sowjetische Besatzungszone

1.3 Gründungen der BRD und DDR



2. Staatliche Strukturen Deutschlands bis in die 1960er Jahre

2.1 Wirtschaftswunder und Einbindung der BRD in die NATO

2.2 Deutsche Kontribution in supranationale Strukturen

2.3 Sozio-ökonomische Erosion und Studentenunruhen der 1960er Jahre



3. Polizei im Kontext der Roten Armee Fraktion (RAF)

3.1 Linker Terrorismus und staatlicher Anspruch

3.2 Polizei als Akteur innerdeutscher Sicherheitsstruktur im Kampf gegen die RAF

3.3 Rasterfahndung und Spezialisierung der Polizei



4. Polizei als Akteur in der DDR und BRD

4.1 Volkspolizei als Akteur des SED-Staats

4.2 Akteur Polizei im Spannungsfeld der Begriffe Dienstleister, Demografischer Wandel und Diversity



5. Deutsche Polizei im Auslandseinsatz

5.1 Internationalisierung der Deutschen Polizei

5.2 Polizei im Rahmen der EU-Agentur FRONTEX



6. Akteur Polizei im Konfliktfeld des 21. Jahrhunderts

6.1 Polizei im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung

6.2 Polizeigewalt und Gewalt durch Polizei

6.3 Antagonistisches Binnenverhältnis Gesellschaft und Polizei im Zuge COVID-19



7. Zusammenfassung und Ausblick



Polizeiakademie Niedersachsen (Hrsg.)

Tagungsband Forschung, Bildung, Praxis im gesellschaftlichen Diskurs

ISBN 978-3-86676-723-2
240 Seiten
38,00 €

Inhalt

Inhalt:



Grußwort



Eine Liebeserklärung an unsere Demokratie

Boris Pistorius



Begrüßung – KeyNote - Impulse



Begrüßung

Carsten Rose, Sabrina Schönrock, Friedel Durben



Demokratie schützen - zur Rolle der Institutionen und ihrer Mitwirkenden

Andreas Voßkuhle



Vom Wesen einer demokratischen Polizei

Dirk Götting



Forschung und Polizei. Projekte – Studien – Thesen



Rassismus und Diskriminierung in der polizeilichen Praxis

Tobias Singelnstein



„Dicke Bretter bohren“ – Begünstigende und behindernde Faktoren auf dem Weg zu einer kultursensiblen und rassismuskritischen Polizeikultur

Rafael Behr



Zum Beitrag der politischen Bildung zu einer demokratischen Polizeikultur

Hans-Gerd Jaschke



„Racial profiling möchte ich da gar nicht groß negieren oder von der Hand weisen“.

Rassismus und Polizeiarbeit. Eine qualitative Studie zu rassismusrelevanten Erklärungs- und Handlungsmustern von Polizist*innen in NRW

Kathrin Schroth, Karim Fereidooni



Kategorisieren von Menschen. Eine Konzeption für die Erforschung polizeilicher Diskriminierung

Jens Bergmann, Astrid Jacobsen



„Die Pizza” und „der Antisemitismus”. Antisemitismusprävention als Handlungsfeld in der Polizeiausbildung. Eine Projektvorstellung

Sarah Jadwiga Jahn



Polizei und Shoa – oder vom Umgang mit geschichtlicher Verantwortung in der Polizei Niedersachsen

Dirk Götting



Sexismus, sexuelle Gewalt und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts

Laura Saldarriaga



Über- und Unterordnen – Von den Mühen, Geschlechterverhältnisse in Ordnung zu halten

Diana Lengersdorf, Kai Seidensticker



Aktivist*innen im Polizeidienst? Vorteile und Herausforderungen des LSBTIQ*-Aktivismus für die demokratische Polizei

Verena Molitor, Tatiana Zimenkova



Beyond Equality, Beyond Difference – zur Begegnung von Polizei und Homosexualität

Richard Lemke



Tagung Forschungslandschaften – Kongress Demokratische Polizei – Ausblick auf Forschung und Polizei

Daniela Klimke



Ausstellung aktueller Projekte und Initiative aus der Forschung und von den Polizeien 

Niedersachsen 

Polizeischutz für die Demokratie

Cathrin Bergjohann



Demokratische Polizei – In, auf, über, durch und mit dem Enterprise Social Network der Polizei Niedersachsen

Till Maurer



Strukturierte Einsatznachbereitung (sEN) in der AAO der Polizei Niedersachsen

Jan L. Lorenz



Hamburg 

Demokratiebezogene Einstellungen und Werthaltungen innerhalb der Polizei Hamburg (DeWePol)

Eva Groß, Stefanie Kemme, Ulrike Zähringer, Julia Clasen, Anabel Taefi, Joachim Häfele



FOSPOL - Die Forschungsstelle für strategische Polizeiforschung an der Akademie der Polizei Hamburg

Nils Zurawski, Wolfgang Weidemann, Annabelle Möhnle, Franziska Franz



Das Institut für transkulturelle Kompetenz (ITK) der Akademie der Polizei Hamburg auf dem Kongress Netzwerk Demokratische Polizei in Hannover

Sonja Clasing



DemoRes

Martin Kagel



Deutsche Hochschule der Polizei

ZuRecht – Die Polizei in der offenen Gesellschaft

Maike Kreyenborg, Franziska Ludewig, Kristin Weber



Das Modellprojekt Politische Bildung und Polizei

Philipp Kuschewski



Sachsen 

Vorzüge und Herausforderungen von eingebetteter Polizeiforschung. Beobachtungen anlässlich der Gründung des Sächsischen Instituts für Polizei- und Sicherheitsforschung (SIPS)

Christoph Meißelbach



Sachsen-Anhalt 

Organisationsentwicklungs- und Forschungsprojekt zur Erhöhung der Interkulturellen Kompetenz in der Landespolizei Sachsen-Anhalt

Thomas Enke, Nicole Bartsch



Hessen 

Werte und Demokratie – Demokratiebildung an der Hessischen Hochschule für Polizei

und Verwaltung. Eine Handreichung für Lehrende und Interessierte

Katharina Seip



Bundeskriminalamt 

Die „Konferenz der Hochschulen und Fachbereiche der Polizei (HPK)“ stellt sich vor

Thorsten Heyer



LSBTIQ-Nordverbund

Gelebte Diversität, Ansprechpersonen für LSBTI der Polizei im Nordverbund HH, SH und Niedersachsen

Leon Dietrich



Leuphana-Universität Lüneburg

DFG-Forschungsprojekt „Polizei, Politik, Polis – Zum Umgang mit Geflüchteten in der Stadt“

Sybille Münch, Leonie Jantzer



Polizeiliche Bildung. Demokratische Werte.

Gesellschaftliche Herausforderungen.

Freiheit: wozu? Von Sicherheit und Freiheit in einer digitalisierten, demokratischen Gesellschaft – eine Skizze

Marina Weisband



Zusammenarbeit von Polizei und Zivilgesellschaft

Michael Parak



Workshop „Zivilgesellschaft und Polizei - Aktuelle Diskurse zu Rassismus und Vorurteilen aus politikwissenschaftlicher Sicht“

Jochen Christe-Zeyse



Workshop „Tut sich die Polizei schwer mit Demokratie und Menschenrechten?

Und wenn ja: Gibt es nachvollziehbare Gründe dafür?“

Tobias Trappe, Jonas Grutzpalk



Workshop „Übungen (zum Erleben) aus dem Interkulturellen Training“

Martin Herrnkind



Workshop „Polizeiliche Kulturen. Analyse von Beurteilungsstrategien und Handlungsmustern auf Meso- und Mikroebenen der Organisation“

Kathrin Hartmann, Peter Schmidt



Workshop „DiskussionsRaum“

Heike Krischok, Henrik Dosdall



Workshop „Demokratische Resilienz in der Personalauswahl“

Markus Thielgen, Stefan Schade



Demokratiestärkung. Polizeiliche Führungs- und Organisationsaufgabe.

Ist die offene Gesellschaft in Gefahr? Zur Rolle von Führungskräften im Wettbewerb der Narrative

Dirk Heidemann



Demokratiestärkung als Führungsaufgabe

Ralf Leopold



Die Verhinderung von Radikalisierungsgefahren als besondere Herausforderung für moderne polizeiliche Führung
Thomas Model



Erste Erkenntnisse und Ausblick für weiteres Handeln

Carsten Rose, Sabrina Schönrock, Friedel Durben



Polizeiakademie Niedersachsen

POLIZEILICHE BILDUNG UND FORSCHUNG IN NIEDERSACHSEN – VON DER POLIZEISCHULE ZUR POLIZEIAKADEMIE

ISBN 978-3-86676-722-5
96 Seiten
31,00 €

Inhalt

GRUSSWORT

Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport

Boris Pistorius



VORWORT

Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen

Carsten Rose



75 JAHRE POLIZEILICHE BILDUNGSARBEIT IN NIEDERSACHSEN – NICHTS IST BESTÄNDIGER ALS DER WANDEL

Dr. Dirk Götting



AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN IN DER BILDUNGSARBEIT

Dr. Heike Matthias-Ripke



DER WERT DER ALUMNI-ARBEIT BEI BERUFSBILDBEZOGENEN STUDIENGÄNGEN MIT GARANTIERTEM BERUFSEINSTIEG NACH ERFOLGREICHER BEENDIGUNG DES STUDIUMS

Andrea Marquardt



FREUNDE UND FÖRDERER – DAS ENGAGEMENT DES VEREINS DER FREUNDE DER POLIZEIAKADEMIE NIEDERSACHSEN E.V.

Andrea Marquardt



MODERNE NACHWUCHSGEWINNUNG IN EINER MODERNEN POLIZEI

Oliver Busche



NACHWUCHSWERBUNG ODER: WIE ARBEITGEBERMARKETING IMMER WICHTIGER WURDE

Benjamin Becker



THEMEN UND AKTUELLE SCHLAGLICHTER AUS DEN STUDIENGEBIETEN



DAS DIGITALE ZEITALTER UND CYBERCRIME

Dr. Roman Povalej



BESONDERE EINSATZLAGEN UND DIE ARBEIT IN FÜHRUNGSSTÄBEN

Uwe Albers / Holger Kliem / Karsten Lotze



DAS GESETZ ZUR BEKÄMPFUNG VON RECHTSEXTREMISMUS UND HASSKRIMINALITÄT AUS DER PERSPEKTIVE DER POLIZEIAKADEMIE

Justine Gedien / Klas Weber



VON WERTSCHÄTZUNG ZU WERTSCHÖPFUNG. DIVERSITÄT UND FÜHRUNG – EIN GEGENSATZPAAR WIRD ZUM GESCHWISTERPAAR

Dr. Martin Mauri



DER WANDEL DER POLIZEITRAININGS

Marc-Dennis Pülm



BEDEUTUNG DER INTERNATIONALISIERUNG FÜR ZUKUNFTSFÄHIGE BILDUNGSARBEIT

Dr. Sebastian Knospe



DER DIGITALE RAUM IM MASTERSTUDIENGANG – ENTWICKLUNG DIGITALER LERNUMGEBUNGEN UND MÖGLICHKEITEN DIGITALER FÜHRUNG IN DER ERSTEN FÜHRUNGSFUNKTION

Karsten Bettels



FORSCHUNG



DAS SCHWIERIGE VERHÄLTNIS ZWISCHEN FORSCHUNG UND POLIZEI

Dr. Daniela Klimke / Dr. Sybille Reinke de Buitrago



FORSCHUNGSSTELLE FÜR POLIZEI- UND DEMOKRATIEGESCHICHTE

Barbara Riegger / Cathrin Bergjohann



VERANSTALTUNGEN UND AUSSTELLUNGEN



„WARUM STEHT HIER EIN KONZERTFLÜGEL?“ ODER: DAS BEKANNTESTE UNBEKANNTE SYMBOL DER POLIZEILICHEN BILDUNG IN NIEDERSACHSEN

Dr. Dirk Götting



LEBENSLANGES LERNEN IN DER POLIZEI NIEDERSACHSEN

Till Maurer / Lea Renkawitz