


Waltraud Nolden
Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht Ein Fallbuch für Studierende im Polizeivollzugsdienst

Inhalt
Inhalt:
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1 Vereinfachtes Grobsystem zur generellen Behandlung von Irrtümern
1.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden
1.1.1 Tatumstandsirrtum nach § 16
1.1.2 Verbotsirrtum nach § 17
1.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden
1.2.1 Umgekehrter Tatumstandsirrtum
1.2.2 Wahndelikt
1.3 Zusammenfassendes Grobgerüst
1.4 Fälle
2 Detaildarstellung der Irrtümer zu Gunsten des Irrenden
2.1 Error in persona vel obiecto und aberratio ictus
2.1.1 Überblick
2.1.2 Aufbau
2.2 Irrtum über den Kausalverlauf
2.2.1 Überblick
2.2.2 Aufbau
2.3 Unkenntnis einer Garantenstellung oder Garantenpflicht
2.3.1 Überblick
2.3.2 Aufbau
2.4 Subsumtionsirrtum
2.4.1 Überblick
2.4.2 Aufbau
2.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft
2.5.1 Überblick
2.5.2 Aufbau
2.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung
2.6.1 Überblick
2.6.2 Aufbau
2.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen
2.7.1 Überblick
2.7.2 Aufbau
2.8 Direkter Verbotsirrtum
2.8.1 Überblick
2.8.2 Aufbau
2.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen
2.9.1 Überblick
2.9.2 Aufbau
3 Detaildarstellung der Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden
3.1 Untauglicher Versuch oder Wahndelikt
3.1.1 Überblick
3.1.2 Aufbau
3.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch
3.2.1 Überblick
3.2.2 Aufbau
3.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht
3.3.1 Überblick
3.3.2 Aufbau
3.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft
3.4.1 Überblick
3.4.2 Aufbau
3.5 Irrige Annahme einer objektiven Strafbarkeitsbedingung
3.5.1 Überblick
3.5.2 Aufbau
3.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements)
3.6.1 Überblick
3.6.2 Aufbau
3.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes
3.7.1 Überblick
3.7.2 Aufbau
4 Fallbeispiele im Überblick
4.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden
4.1.1 Error in persona vel obiecto, aberratio ictus (Fälle (1) – (8))
4.1.2 Irrtum über den Kausalverlauf (Fälle (9) – (10))
4.1.3 Unkenntnis von Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (11) – (12))
4.1.4 Subsumtionsirrtum (Fälle (13) – (15))
4.1.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (16) - (18))
4.1.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung (Fälle (19) – (20))
4.1.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen (Fälle (21) - (24))
4.1.8 Direkter Verbotsirrtum (Fall (25))
4.1.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen (Fälle (26) - (27))
4.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden
4.2.1 Untauglicher Versuch (Fälle (28) - (30))
Wahndelikt (Fälle (31) - (33))
Irrtum im Vorfeld des Tatbestandes (Fall (34))
4.2.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch (Fälle (35) – (36))
4.2.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (37) – (38))
4.2.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (39) – (41))
4.2.5 Irrige Annahme einer objektiven Bedingung der Strafbarkeit (Fälle (42) - (43))
4.2.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements) (Fall (44))
4.2.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes (Fälle (45) – (46))
5. Prüfungsrelevante Irrtümer im Überblick
6. Literaturverzeichnis
7. Stichwortverzeichnis
Holger Neumann
Handbuch Polizeiliche Identitätsprüfung auf der Basis vorgelegter Personaldokumente Arabisch

Das Material erläutert wesentliche Grundlagenbegriffe der polizeilichen Personenidentifizierung, präsentiert eine strukturierte Anleitung zur Durchführung der Identitätsprüfung und stellt die notwendige Auswahl von klar definierten Merkmalen des Äußeren von Personen zur Verfügung. Diese Merkmale werden in einer einheitlichen Terminologie zusammengefasst und sind durch erklärende Grafiken von Otto Haikenwälder unterlegt.
Weiterhin wird die Abarbeitung von Zweifeln an der Identität von Personen und der Komplex möglicher technischer und biologischer Störfaktoren beim Bild – Bild Vergleich behandelt.
Inhalt

Il presente Manuale - Verifica dell‘Identità è indirizzato soprattutto agli operatori di Polizia, di Giustiza e Frontaliero, ma si rivolge anche agli addetti dei servizi di sicurezza privati, che devono identificare persone sulla base di Documenti d‘identificazione mostrati.
Il materiale spiega i concetti di base essenziali per la identificazione personale, e rappresenta un metodo d‘istruzione ben strutturato per la Verifica dell‘Identità mettendo a disposizione la necessaria selezione riguardante le Caratteristiche Esteriori delle persone da utilizzare in maniera specifica e ben definita. Tali caratteristiche sono state raccolte in una specifica Terminologia da utilizzare e sono supportate da dettagliate rappresentazioni grafiche di Otto Haikenwälder. Inoltre il manuale tratta le problematiche inerenti a valutazioni dubbiose dell‘identità delle persone e del complesso di fattori di disturbo tecnici e biologici che possono avvenire nella comparazione Immagine - Immagine.
Inhalt
INDICE
1.0 Premessa
1.1 Informazione giuridica
2.0 Definizione
2.1 Identità
2.2 Caratteristiche esterne
2.3 Similitudini
3.0 Terminologia
3.1 La Testa
3.2 La tripla ripartizione/Forma della testa
3.3 La Fronte
3.4 Le Sopracciglia
3.5 Gli Occhi
3.6 Il Naso
3.7 La Bocca
3.8 Il Mento
3.9. L’orecchio
3.10 L’attaccatura dei Capelli
3.11 Rughe e solchi
4.0 Le tre fasi della Identificazione visiva di Polizia (PIP)
4.1 Comparazione Descrizione – Persona
4.2 Comparazione Fotografia – Persona
4.3 Il Processo decisionale
4.4 Fattori di disturbo
5.0 L’analisi delle Caratteristiche 5.1 Atti per l’analisi delle Caratteristiche
5.2. Ulteriori Metodi di verifica
5.3 Stampato Fac-simile
6.0 Descrizione della Persona
6.1 Indicazioni per la descrizione
7.0 Allegati
Letteratura e informazioni d’origine

Inhalt
Inhalt:
Kommunikationstheorien
nonverbale Kommunikation
Geschlechtsspezifische Kommunikation
NLP
aktives Zuhören
Fragen
Ich-Botschaften
Feedback
Umgang mit Opfer
überbringen von Todesnachrichten
psychische erste Hilfe
Deeskalation
Vernehmung und Befragung Umgang mit Provokationen
Kommunikation mit Suizidgefährdeten

Inhalt
Inhalt:
Polizei & Stress
Stresstheorien
Stressreaktionen
Stress & Gesundheit
Stress & Leistung
Stressbewältigung
Hochstress & Trauma
Work-Life-Balance
Burn-Out

Inhalt
Polizei & psychisch Kranke
Gefährlichkeit psychisch Kranker Umgang mit psychisch Kranken
Schuldfähigkeit
Ursachen psychischer Störungen
Therapieformen
Angststörungen Persönlichkeitsstörungen
Affektive Störungen
Schizophrenie Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Interaktions- und Familienprobleme
Suizidgefahr Störungen im Alter
Störungen in Kindheit und Jugend

Das Lehrbuch richtet sich vor allem an Polizeibeamte; insbesondere solche, die am Anfang ihres Berufslebens stehen. Es will aber auch allen anderen, die sich mit der Eigensicherung beschäftigen (Ordnungsbehörden Richter, Staatsanwälte etc.), Informationen zur polizeilichen Eigensicherung auf der Höhe der Zeit anbieten. Dabei will es eine Verbindung schaffen zwischen praktischer Umsetzbarkeit sowie Verständlichkeit der Inhalte und wissenschaftlichem Anspruch.
Inhalt
Inhalt
Ausgangslage
• Gewalt gegen Polizeibeamte
Karoline Ellrich
Psychologische Grundlagen
• Stress
Christian Pundt
• Visuelle Wahrnehmung
Bernd Körber
Interaktion mit Personen
• Einsatzkommunikation
Peter Pfeiffer
• Psychisch Kranke
Hans Peter Schmalzl
• Alkohol und andere psychotrope Substanzen
Max Hermanutz, Daniel Watolla
• Suizid, erweiterter Suizid und Suicide by Cop
Dietmar Heubrock
Ballistik
• Waffenkunde und Ballistik
Hans R. Damm
• Wund-ballistische Grundlagen für die polizeiliche Eigensicherung
Markus A. Rothschild, Beat Kneubuehl
Fatale Situationen im Polizeieinsatz
• Lagebedingter Erstickungstod
Christoph G. Birngruber, Reinhard B. Dettmeyer
• Unbeabsichtigter Schusswaffengebrauch
Clemens Lorei, Christopher Heim
• Jagdfieber
Clemens Lorei
Was folgt im Falle eines Falles
• Was kommt danach?
Jürgen Sohnemann
• Psychische Verletzungen
Frank Hallenberger

Im Rahmen der Bachelor- und Masterarbeiten der polizeilichen Ausbildung werden zunehmend Methoden der empirischen Sozialforschung angewendet. Dieses Buch bietet einen gut lesbaren Überblick sowie handwerkliche Anleitungen für den Einsatz der wichtigsten Verfahren an. Die Darstellung der Methoden wird nicht allgemein und abstrakt präsentiert, sondern durchgehend an Hand praktischer Beispiele aus dem Berufsfeld der Polizei entwickelt. Zugleich richtet sich das Buch an das Lehrpersonal der polizeilichen Ausbildung: Dozenten erhalten hier Anregungen und Unterstützungen für die Begleitung der studentischen Qualifizierungsarbeit
Inhalt
Vorwort – Warum dieses Buch
Christian Barthel
Bachelor- und Masterarbeiten schreiben.
Anforderungen an die Studierenden an den Hochschulen der Polizei
Christian Barthel
Einführung in die rekonstruktive Sozialforschung
Die Bedeutung qualitativer Ansätze in der Sozialforschung
Peter Alheit
Das Verhältnis von quantitativer und qualitativer Forschung
Dargestellt an einer Fallstudie zum Qualitätsmanagement im Bildungssystem
Klaus Harney
Qualitative Sozialforschung in der Polizei
Das leitfadengestützte Experteninterview
Bernhard Frevel, Christian Miesner & Nils Voelzke
Das berufsbiographisch-narrative Interview
Guido P. Kissmann & Christian Barthel
Die objektiv-hermeneutische Methode der Sequenzanalyse in der Polizeiausbildung
Thomas Ley
Denn sie wissen mehr, als sie zu sagen wissen
Anja Mensching
Fallanalyse als Form forschenden Lernens
Christian Barthel
Inhaltsanalyse
Jochen Kersten
Quantitative Sozialforschung in der Polizei
Datenerhebung: Von der Fragestellung zur Operationalisierung
Stefanie Schröder & Torge Sulkiewicz
Erste Analyseschritte in der quantitativen Forschung
Thomas Bastian
Forschung zur Eigensicherung als Anwendungsfeld quantitativer Verfahren
Clemens Lorei
Datengrafiken
Reimer Eggers
Zur Methodik von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
Ulrich Kazmierski & Rolf Ritsert
Qualifikationsarbeiten – ein dialogischer Prozess zwischen Dozenten und Studierenden
Bachelor- und Masterarbeiten begleiten
Christian Barthel