978-3-86676-576-4
Waltraud Nolden
Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht Ein Fallbuch für Studierende im … Der Beschuldigte eines Strafverfahrens kann im Strafrecht Fehlvorstellungen unterliegen. …
155 Seiten 16,90 €

Inhalt


978-3-86676-569-6
Holger Neumann
Handbuch Polizeiliche Identitätsprüfung auf der Basis vorgelegter … Das hier vorliegende Handbuch - Polizeiliche Identitätsprüfung - richtet sich vor allem …
110 Seiten 22,90 €

Inhalt


978-3-86676-347-0
Holger Neumann
MANUALE Verifica dell’Identità sulla base dell’esibizione dei Documenti personali Traduzione a cura di Christian Zitzelsberger Il presente Manuale - Verifica …
111 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-252-7
Frank Hallenberger & Clemens Lorei (Hrsg.)
Grundwissen Kommunikation
300 Seiten 14,90 €

Inhalt


978-3-86676-251-0
Clemens Lorei & Frank Hallenberger (Hrsg.)
Grundwissen Stress
300 Seiten 14,90 €

Inhalt


978-3-86676-253-4
Clemens Lorei & Frank Hallenberger (Hrsg.)
Grundwissen Psychisch Kranke
300 Seiten 14,90 €

Inhalt


978-3-86676-242-8
Clemens Lorei & Jürgen Sohnemann (Hrsg.)
Grundwissen Eigensicherung „Grundwissen zur Eigensicherung“ stellt grundlegendes Wissen zum Thema polizeiliche …
305 Seiten 14,90 €

Inhalt


978-3-86676-120-9
C. Barthel & C. Lorei (Hrsg.)
Empirische Forschungsmethoden Eine praxisorientierte Einführung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der …
449 Seiten 24,90 €

Inhalt


Waltraud Nolden

Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht Ein Fallbuch für Studierende im Polizeivollzugsdienst

ISBN 978-3-86676-576-4
Der Beschuldigte eines Strafverfahrens kann im Strafrecht Fehlvorstellungen unterliegen. Der Polizeibeamte wird deshalb im Ermittlungsverfahren bei Vernehmungen häufig mit diesen Irrtümern konfrontiert. Er muss sie also kennen, um gezielt hierzu Fragen stellen zu können. Das Fallbuch „Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht“ richtet sich speziell an Polizeivollzugbeamte zur Prüfungsvorbereitung für Klausuren bzw. mündliche Prüfungen im Studium. Es ist aber auch für andere Studierende geeignet. Erarbeitet wird ein einfaches Grobsystem aller Irrtümer. Jeder Irrtum wird anschließend systematisch kategorisiert, abstrakt dargestellt und im Blick auf das Grobsystem überprüft. Im Zentrum stehen 46 kleine, leicht verständliche Übungssachverhalte mit ausformulierten Lösungen. Letztere folgen argumentativ überwiegend der praxisrelevanten Rechtsprechung.
155 Seiten
16,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Inhaltsverzeichnis




Abkürzungsverzeichnis




1 Vereinfachtes Grobsystem zur generellen Behandlung von Irrtümern


1.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden

1.1.1 Tatumstandsirrtum nach § 16

1.1.2 Verbotsirrtum nach § 17



1.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

1.2.1 Umgekehrter Tatumstandsirrtum

1.2.2 Wahndelikt



1.3 Zusammenfassendes Grobgerüst



1.4 Fälle




2 Detaildarstellung der Irrtümer zu Gunsten des Irrenden


2.1 Error in persona vel obiecto und aberratio ictus

2.1.1 Überblick

2.1.2 Aufbau



2.2 Irrtum über den Kausalverlauf

2.2.1 Überblick

2.2.2 Aufbau



2.3 Unkenntnis einer Garantenstellung oder Garantenpflicht

2.3.1 Überblick

2.3.2 Aufbau



2.4 Subsumtionsirrtum

2.4.1 Überblick

2.4.2 Aufbau



2.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft

2.5.1 Überblick

2.5.2 Aufbau



2.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung

2.6.1 Überblick

2.6.2 Aufbau



2.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen

2.7.1 Überblick

2.7.2 Aufbau



2.8 Direkter Verbotsirrtum

2.8.1 Überblick

2.8.2 Aufbau



2.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen

2.9.1 Überblick

2.9.2 Aufbau



3 Detaildarstellung der Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

3.1 Untauglicher Versuch oder Wahndelikt

3.1.1 Überblick

3.1.2 Aufbau



3.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch

3.2.1 Überblick

3.2.2 Aufbau



3.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht

3.3.1 Überblick

3.3.2 Aufbau



3.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft

3.4.1 Überblick

3.4.2 Aufbau



3.5 Irrige Annahme einer objektiven Strafbarkeitsbedingung

3.5.1 Überblick

3.5.2 Aufbau



3.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements)

3.6.1 Überblick

3.6.2 Aufbau



3.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes

3.7.1 Überblick

3.7.2 Aufbau



4 Fallbeispiele im Überblick

4.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden

4.1.1 Error in persona vel obiecto, aberratio ictus (Fälle (1) – (8))

4.1.2 Irrtum über den Kausalverlauf (Fälle (9) – (10))

4.1.3 Unkenntnis von Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (11) – (12))

4.1.4 Subsumtionsirrtum (Fälle (13) – (15))

4.1.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (16) - (18))

4.1.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung (Fälle (19) – (20))

4.1.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen (Fälle (21) - (24))

4.1.8 Direkter Verbotsirrtum (Fall (25))

4.1.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen (Fälle (26) - (27))



4.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

4.2.1 Untauglicher Versuch (Fälle (28) - (30))

Wahndelikt (Fälle (31) - (33))

Irrtum im Vorfeld des Tatbestandes (Fall (34))

4.2.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch (Fälle (35) – (36))

4.2.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (37) – (38))

4.2.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (39) – (41))

4.2.5 Irrige Annahme einer objektiven Bedingung der Strafbarkeit (Fälle (42) - (43))

4.2.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements) (Fall (44))

4.2.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes (Fälle (45) – (46))



5. Prüfungsrelevante Irrtümer im Überblick



6. Literaturverzeichnis




7. Stichwortverzeichnis



Holger Neumann

Handbuch Polizeiliche Identitätsprüfung auf der Basis vorgelegter Personaldokumente Arabisch

ISBN 978-3-86676-569-6
Das hier vorliegende Handbuch - Polizeiliche Identitätsprüfung - richtet sich vor allem an Bedienstete von Polizei, Justiz und Zoll sowie an Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste, die Personen auf der Basis von vorgelegten Ausweispapieren identifizieren müssen.

Das Material erläutert wesentliche Grundlagenbegriffe der polizeilichen Personenidentifizierung, präsentiert eine strukturierte Anleitung zur Durchführung der Identitätsprüfung und stellt die notwendige Auswahl von klar definierten Merkmalen des Äußeren von Personen zur Verfügung. Diese Merkmale werden in einer einheitlichen Terminologie zusammengefasst und sind durch erklärende Grafiken von Otto Haikenwälder unterlegt.

Weiterhin wird die Abarbeitung von Zweifeln an der Identität von Personen und der Komplex möglicher technischer und biologischer Störfaktoren beim Bild – Bild Vergleich behandelt.
110 Seiten
22,90 €

Inhalt



Holger Neumann

MANUALE Verifica dell’Identità sulla base dell’esibizione dei Documenti personali

ISBN 978-3-86676-347-0
Traduzione a cura di Christian Zitzelsberger

Il presente Manuale - Verifica dell‘Identità è indirizzato soprattutto agli operatori di Polizia, di Giustiza e Frontaliero, ma si rivolge anche agli addetti dei servizi di sicurezza privati, che devono identificare persone sulla base di Documenti d‘identificazione mostrati.

Il materiale spiega i concetti di base essenziali per la identificazione personale, e rappresenta un metodo d‘istruzione ben strutturato per la Verifica dell‘Identità mettendo a disposizione la necessaria selezione riguardante le Caratteristiche Esteriori delle persone da utilizzare in maniera specifica e ben definita. Tali caratteristiche sono state raccolte in una specifica Terminologia da utilizzare e sono supportate da dettagliate rappresentazioni grafiche di Otto Haikenwälder. Inoltre il manuale tratta le problematiche inerenti a valutazioni dubbiose dell‘identità delle persone e del complesso di fattori di disturbo tecnici e biologici che possono avvenire nella comparazione Immagine - Immagine.
111 Seiten
19,80 €

Inhalt

INDICE

1.0 Premessa

1.1 Informazione giuridica

2.0 Definizione
2.1 Identità
2.2 Caratteristiche esterne
2.3 Similitudini

3.0 Terminologia
3.1 La Testa
3.2 La tripla ripartizione/Forma della testa
3.3 La Fronte
3.4 Le Sopracciglia
3.5 Gli Occhi
3.6 Il Naso
3.7 La Bocca
3.8 Il Mento
3.9. L’orecchio
3.10 L’attaccatura dei Capelli
3.11 Rughe e solchi

4.0 Le tre fasi della Identificazione visiva di Polizia (PIP)
4.1 Comparazione Descrizione – Persona
4.2 Comparazione Fotografia – Persona
4.3 Il Processo decisionale
4.4 Fattori di disturbo

5.0 L’analisi delle Caratteristiche 5.1 Atti per l’analisi delle Caratteristiche
5.2. Ulteriori Metodi di verifica
5.3 Stampato Fac-simile

6.0 Descrizione della Persona
6.1 Indicazioni per la descrizione

7.0 Allegati

Letteratura e informazioni d’origine



Frank Hallenberger & Clemens Lorei (Hrsg.)

Grundwissen Kommunikation

ISBN 978-3-86676-252-7
300 Seiten
14,90 €

Inhalt

Inhalt:

Kommunikationstheorien
nonverbale Kommunikation
Geschlechtsspezifische Kommunikation
NLP
aktives Zuhören
Fragen
Ich-Botschaften
Feedback
Umgang mit Opfer
überbringen von Todesnachrichten
psychische erste Hilfe
Deeskalation
Vernehmung und Befragung Umgang mit Provokationen
Kommunikation mit Suizidgefährdeten
 
 
 



Clemens Lorei & Frank Hallenberger (Hrsg.)

Grundwissen Stress

ISBN 978-3-86676-251-0
300 Seiten
14,90 €

Inhalt

Inhalt:

Polizei & Stress
Stresstheorien
Stressreaktionen
Stress & Gesundheit
Stress & Leistung
Stressbewältigung
Hochstress & Trauma
Work-Life-Balance
Burn-Out
 
 
 



Clemens Lorei & Frank Hallenberger (Hrsg.)

Grundwissen Psychisch Kranke

ISBN 978-3-86676-253-4
300 Seiten
14,90 €

Inhalt

Polizei & psychisch Kranke
Gefährlichkeit psychisch Kranker Umgang mit psychisch Kranken
Schuldfähigkeit
Ursachen psychischer Störungen
Therapieformen
Angststörungen Persönlichkeitsstörungen
Affektive Störungen
Schizophrenie Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Interaktions- und Familienprobleme
Suizidgefahr Störungen im Alter
Störungen in Kindheit und Jugend
 
 
 



Clemens Lorei & Jürgen Sohnemann (Hrsg.)

Grundwissen Eigensicherung

ISBN 978-3-86676-242-8
„Grundwissen zur Eigensicherung“ stellt grundlegendes Wissen zum Thema polizeiliche Eigensicherung zur Verfügung. Die Inhalte des Buches sollen Polizeibeamte in die Lage versetzen, professionell auf dem neuesten wissenschaftlich abgesicherten Stand zu handeln. Weiterhin soll es anderen Professionen helfen, fundierte Informationen über Hintergründe polizeilichen Einsatzhandelns aus Expertenhand zu erhalten. Das Werk erhebt damit den Anspruch, das „Standard-Lehrwerk“ für polizeiliches Einsatzhandeln und verschiedene Gesichtspunkte der Eigensicherung zu sein. Dabei stellen die Inhalt ein Pflichtwissen für jeden in gefährlichen Situationen handelnden Polizeibeamten dar. Dies muss er wissen!
Das Lehrbuch richtet sich vor allem an Polizeibeamte; insbesondere solche, die am Anfang ihres Berufslebens stehen. Es will aber auch allen anderen, die sich mit der Eigensicherung beschäftigen (Ordnungsbehörden Richter, Staatsanwälte etc.), Informationen zur polizeilichen Eigensicherung auf der Höhe der Zeit anbieten. Dabei will es eine Verbindung schaffen zwischen praktischer Umsetzbarkeit sowie Verständlichkeit der Inhalte und wissenschaftlichem Anspruch.
305 Seiten
14,90 €

Inhalt

Inhalt

Ausgangslage
• Gewalt gegen Polizeibeamte
Karoline Ellrich

Psychologische Grundlagen
• Stress
Christian Pundt
• Visuelle Wahrnehmung
Bernd Körber

Interaktion mit Personen
• Einsatzkommunikation
Peter Pfeiffer
• Psychisch Kranke
Hans Peter Schmalzl
• Alkohol und andere psychotrope Substanzen
Max Hermanutz, Daniel Watolla
• Suizid, erweiterter Suizid und Suicide by Cop
Dietmar Heubrock

Ballistik
• Waffenkunde und Ballistik
Hans R. Damm
• Wund-ballistische Grundlagen für die polizeiliche Eigensicherung
Markus A. Rothschild, Beat Kneubuehl

Fatale Situationen im Polizeieinsatz
• Lagebedingter Erstickungstod
Christoph G. Birngruber, Reinhard B. Dettmeyer
• Unbeabsichtigter Schusswaffengebrauch
Clemens Lorei, Christopher Heim
• Jagdfieber
Clemens Lorei

Was folgt im Falle eines Falles
• Was kommt danach?
Jürgen Sohnemann
• Psychische Verletzungen
Frank Hallenberger



C. Barthel & C. Lorei (Hrsg.)

Empirische Forschungsmethoden

ISBN 978-3-86676-120-9
Eine praxisorientierte Einführung für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Polizei

Im Rahmen der Bachelor- und Masterarbeiten der polizeilichen Ausbildung werden zunehmend Methoden der empirischen Sozialforschung angewendet. Dieses Buch bietet einen gut lesbaren Überblick sowie handwerkliche Anleitungen für den Einsatz der wichtigsten Verfahren an. Die Darstellung der Methoden wird nicht allgemein und abstrakt präsentiert, sondern durchgehend an Hand praktischer Beispiele aus dem Berufsfeld der Polizei entwickelt. Zugleich richtet sich das Buch an das Lehrpersonal der polizeilichen Ausbildung: Dozenten erhalten hier Anregungen und Unterstützungen für die Begleitung der studentischen Qualifizierungsarbeit
449 Seiten
24,90 €

Inhalt

Vorwort – Warum dieses Buch
Christian Barthel

Bachelor- und Masterarbeiten schreiben.
Anforderungen an die Studierenden an den Hochschulen der Polizei
Christian Barthel

Einführung in die rekonstruktive Sozialforschung

Die Bedeutung qualitativer Ansätze in der Sozialforschung
Peter Alheit

Das Verhältnis von quantitativer und qualitativer Forschung
Dargestellt an einer Fallstudie zum Qualitätsmanagement im Bildungssystem
Klaus Harney

Qualitative Sozialforschung in der Polizei

Das leitfadengestützte Experteninterview
Bernhard Frevel, Christian Miesner & Nils Voelzke

Das berufsbiographisch-narrative Interview
Guido P. Kissmann & Christian Barthel

Die objektiv-hermeneutische Methode der Sequenzanalyse in der Polizeiausbildung
Thomas Ley

Denn sie wissen mehr, als sie zu sagen wissen
Anja Mensching

Fallanalyse als Form forschenden Lernens
Christian Barthel

Inhaltsanalyse
Jochen Kersten


Quantitative Sozialforschung in der Polizei

Datenerhebung: Von der Fragestellung zur Operationalisierung
Stefanie Schröder & Torge Sulkiewicz

Erste Analyseschritte in der quantitativen Forschung
Thomas Bastian

Forschung zur Eigensicherung als Anwendungsfeld quantitativer Verfahren
Clemens Lorei

Datengrafiken
Reimer Eggers

Zur Methodik von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
Ulrich Kazmierski & Rolf Ritsert


Qualifikationsarbeiten – ein dialogischer Prozess zwischen Dozenten und Studierenden

Bachelor- und Masterarbeiten begleiten
Christian Barthel