Polizei & Wissenschaft


Unabhängige interdisziplinäre Zeitschrift für Wissenschaft und Polizei

 

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Polizei & Geschichte


Unabhängige interdisziplinäre Zeitschrift für Polizeigeschichte

Hinweis: Erscheinen eingestellt!

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Archiv für Polizeigeschichte

Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e.V.

ISSN 0939-9755

Das „Archiv für Polizeigeschichte“ ist die zukünftig wieder regelmäßig erscheinende Zeitschrift der „Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e. V.“. Bereits in den Jahren 1990 bis 2003 sind 40 Hefte der Zeitschrift erschienen. Nach längerer Pause sind nun ab Sommer 2018 zwei Ausgaben pro Jahr geplant.

Das „Archiv für Polizeigeschichte“ ist zum einen die Mitgliederzeitschrift der „Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte“ bietet darüber hinaus aber ebenso ein Forum für Forschungsergebnisse zur Geschichte der Polizei nicht nur in Deutschland. Dabei richten sich die Beiträge sowohl an den interessierten Laien als auch an den Fachwissenschaftler und –praktiker. Die Beiträge decken schwerpunktmäßig die Entwicklung der deutschen Polizeiorganisation im 19. und 20. Jahrhundert ab, gehen in Einzelfällen aber auch darüber hin- aus.

Als polizeihistorische Fachzeitschrift will das „Archiv für Polizeigeschichte“ dazu beitragen, neue Forschungsergebnisse einem breiteren Fachpublikum vorzustellen und damit auch die Diskussion über das heutige Selbstverständnis der Polizei in der Bundesrepublik Deutschland anzuregen und vor- anzubringen. Seit gut zwanzig Jahren hat sich in den Innenministerien und den Aus- und Fortbildungseinrichtungen der Polizeien des Bundes und der Länder die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte kein Selbstzweck ist, sondern einen wichtigen Beitrag für die historisch-politische Bildung der Polizei darstellt. Trotz verschiedener Anläufe fehlte im Bereich der Polizeigeschichte bisher ein Medium zur Diskussion von Forschungsergebnissen und ihrer Einordnung und Interpretation. In diese Lücke stößt nun das „Archiv für Polizeigeschichte“.

Beiträge, Buchrezensionen und Kurzmeldungen können ab sofort unter redaktion@polizeigeschichte.org eingereicht werden.

Ausgaben





Polizei. Wissen.

Herausgegeben von Jonas Grutzpalk

ISSN 2567-6849

In der Lehre an Polizeiaus- und -fortbildungseinrichtungen fallen immer wieder Themen an, die verschiedene Perspektiven auf sich zulassen. Das können z.B. die juristische, soziologische und die polizeipraktische Sichtweisen sein. Die Zeitschrift “Polizei. Wissen.” macht sich nun zur Aufgabe,

a) eine Mannigfaltigkeit an Sichtweisen 
b) in kurzen Texten

zusammenzuführen. Dadurch soll eine Diskussion möglich werden, die ansonsten nur schwer zu organisieren wäre und die sehr lange dauern könnte.

Die Zeitschrift wendet sich in jeder Ausgabe einem Thema zu, das in der Lehre in polizeilichen Kontexten von aktueller Bedeutung ist.

Das erste Heft 2017 geht der Frage nach, was interkulturelle Kompetenz nach Vorstellung der Politik ist, welche interkulturelle Kompetenz sich bestimmte Gruppen von der Polizei erwarten und wie die Perspektive auf interkulturelle Kompetenz in Praxis und Lehre ist.

Das zweite Heft 2018 diskutiert die Frage nach der politischen Bildung für die Polizei. Ähnlich wie im ersten Heft, ist auch dieses Heft aus unterschiedlichen Perspektiven verfasst und macht in seiner Gänze eines besonders deutlich: politische Bildung bei der Polizei muss weit mehr sein als Staatsbürgerkunde. Sie geht einher mit der Fähigkeit, unterschiedliche Weltanschauungen zu erkennen und zwischen bewusster Toleranz und schludrigem Laisser-Faire zu unterscheiden. Sie geht mit der Fähigkeit einher, mit der dauerhaften Unlösbarkeit von Konflikten leben zu lernen in dem Sinne von „we agree to disagree“, sowie mit einer Akzeptanz von Pluralität in Behörde und Gesellschaft. Und sie geht einher mit einer anwendungsbezogenen Kenntnis der Menschenrechte.

Grundsätzlich wird in den Themenheften, ein Thema von verschiedenen Seiten beleuchtetet. Dabei wird jeweils besonders der polizeilichen Lehre als auch der polizeilichen Praxis Raum zur Aussprache eingeräumt.

Das Heft erscheint zuerst einmal jährlich. Jedes Heft hat eine(n) verantwortliche(n) Fachredakteur(in), die/der die Auswahl und Ansprache der Autorinnen und Autoren verantwortet und die Texte orchestriert.

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