978-3-86676-889-5
Robert Chr. van Ooyen
Das Bundesverfassungsgericht und der „Kopftuch-Streit“ 4. Aufl. Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 24 Mit „Kopftuch II“ (2015) hat …
187 Seiten 34,90 €

Inhalt


978-3-86676-892-5
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen
Bundespolizei 1 Entwicklung, Europäisierung und Reform 6., erweiterte Auflage Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, …
162 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-894-6
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen
Bundespolizei 3 Studium und Forschung am Fachbereich Bundespolizei 6., erweiterte … Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, …
139 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-893-2
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen
Bundespolizei 2 Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge und Kontroversen 6., erweiterte … Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 11.2 Die Bundespolizei ist in Bewegung …
238 Seiten 38,90 €

Inhalt


978-3-86676-887-1
Robert Chr. van Ooyen
Entgrenzungen – blinde Flecken – Korrekturen Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – … Die liberale Demokratie befindet sich in der Defensive. Umso wichtiger ist die …
107 Seiten 32,90 €

Inhalt


78-3-86676-885-7
Thomas Beck
20 Jahre Außenpolitik der Ukraine –
Vom Majdan 2004 bis zur Lage Anfang 2025 2., … Im 11. Jahr des völkerrechtswidrigen Krieges Russlands gegen die Ukraine, stellt sich …
157 Seiten 32,90 €

Inhalt


978-3-86676-877-2
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen
Menschenrechte und Sicherheit 4., erweiterte Auflage Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 14 Moderne Gesellschaften neigen zur …
346 Seiten 39,90 €

Inhalt


978-3-86676-876-5
Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen
Parteiverbotsverfahren 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit Gastbeiträgen von … Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 2 In der pluralistischen Demokratie …
479 Seiten 36,90 €

Inhalt


Robert Chr. van Ooyen

Das Bundesverfassungsgericht und der „Kopftuch-Streit“ 4. Aufl.

ISBN 978-3-86676-889-5
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 24

Mit „Kopftuch II“ (2015) hat der Erste Senat eine Korrektur von „Kopftuch I (2003) des Zweiten Senats vorgenommen. War zuvor ein pauschales Verbot religiöser Symbole im Schuldienst per Gesetz möglich, so ist es nur noch bei einer konkreten „Gefahr“ zulässig. Die (Religions-)Freiheit hat Vorrang. Diese grundrechtsfreundlichere Linie aber hat der Zweite Senat wiederum mit „Kopftuch III“ (2020) für die Justiz (und Polizei) eingeschränkt.

Das Bundesverfasungsgericht ist politischer Akteur, das nicht obrigkeitsstaatlich „über“ der Gesellschaft steht, sondern die symbolisch über das „Kopftuch“ geführte gesellschaftliche Kontroverse um Migration reproduziert – und rechtspolitisch gestaltet. Dabei zeigt sich exemplarisch ein Richtungsstreit um die beim Gericht vorherrschende politische Theorie: Es stehen sich konservativ-etatistische Staatstheorie und liberal-pluralistische Verfassungstheorie gegenüber.
187 Seiten
34,90 €

Inhalt

Inhalt:



Erster „Kopftuch-Streit“ und Zweiter Senat



Die Kopftuch-Entscheidung des BVerfG zwischen Pluralismustheorie (Kelsen / Fraenkel) und Staatstheologie (Hegel / Schmitt)



1 Staatsdienst als Gottesdienst - problematische hegelianische Tradition

2 Fraenkels Neo-Pluralismus als Kritik an Kelsen und Schmitt

3 Die „Kopftuch-Entscheidung“

4 Dokumentation



Zweiter „Kopftuch-Streit“ und Erster Senat



„Kopftuch-Streit“ beim BVerfG reloaded: Zwei Senate, fünf Meinungen und eine verspätete rechtspolitische Wende vom „Etatismus“ zum „Pluralismus“

1 Pluralistische, etatistische und mittlere Linie bei „Kopftuch I“

2 Wende des Ersten Senats bei „Kopftuch II“

3 Dokumentation



Exkurs



Religiöse Symbole bei Dienstkleidung und in Amtsstuben

1 „Kopftücher“, Uniformen und Amtsroben – Kreuzpflicht in bayrischen Amtsstuben

2 Dokumentation BVerfGE 93,1 - Kruzifix (1995)



Dritter „Kopftuch-Streit“ und Zweiter Senat



Das Kopftuch und die Justiz

1 „Echter“ Staat – kein Kopftuch bei Gericht

2 Dokumentation



Das Bundesverfassungsgericht im Kontext



„Kopftuch“ und Religionsfreiheit vor Gericht: Die Verfassungsrechtsprechung im rechtspolitischen Kontext

1 Das BVerfG – kein Hüter der „Neutralität“ in religiösen Fagen

2 Rechtspolitische Kämpfe um Deutungsmacht

3 Die „Integrationslehre“ als rechtspolitisches Einfallstor

4 Verschärfung: rechtspolitische Folge von und seit „Kopftuch I“

5 Statt Mythos der Neutralität und der konfliktfreien Gesellschaft: Mehr „Freiheit“ wagen

6 Rechtspolitische Rekonstruktion der „Kopftuchdebatte“

7 Tradiertes Neutralitätsverständnis als „alternativlos?

8 „Säkularer Fundamentalismus“ in Berlin

9 Drohender „Rollback“ im Beamtenrecht durch den Bund?



Das Bundesverfassungsgericht in der politischen Arena der Religionsgemeinschaften



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen

Bundespolizei 1 Entwicklung, Europäisierung und Reform 6., erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-892-5
Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, innerdeutschen Grenzschutz längst zu einer „normalen“ Polizei des Bundes mit vielfältigen, auch internationalen Aufgaben gewandelt. „Polizei“ ist in der Forschung generell wieder zu einem Thema geworden.

Beim vorliegenden ersten Band handelt es sich um eine Sammlung von Aufsätzen, die angesichts spezieller Fragestellungen aus Theorie und Praxis anlassbezogen zu den folgenden Themen entstanden sind:

• Entwicklung

Geschichte, Aufgaben und Organisation – Bundespolizei(en) seit den 1990er Jahren – gescheiterte Organisationsreform

• Europäisierung

Frontex – Etablierung einer integrierten europäischen Grenzverwaltung – Bundeskriminalamt und Bundespolizei im Politikfeld Innere Sicherheit

• Polizeireform

„Werthebach-Kommission“ zu den Polizeien des Bundes – Der neue Bundespolizeibeauftragte – und lange Weg zur Kontrolle der Polizei nach internationalen Standards

Der ergänzende zweite Band behandelt die Themen:
• Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge und
• Aktuelle Kontroversen sowie die
• Dokumentation von Verfassungsgerichtsentscheidungen
Der ergänzende dritte Band publiziert Aufsätze zum Thema:
• Studium und Forschung am Fachbereich Bundespolizei
162 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Einführung



Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers

Die Polizei des Bundes: Entwicklung und Polizeireform – Europäisierung – Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge – aktuelle Kontroversen – Studium und Forschung am Fachbereich Bundespolizei



Martin H. W. Möllers

Bundespolizei: Rechtlicher Rahmen, kurze Geschichte, Aufgabenwahrnehmung und Organisation



Entwicklung



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen

Bundespolizeien, Bundesregierung und neue Sicherheitsarchitektur seit den 1990er Jahren



Robert Chr. van Ooyen

Die Geschichte der Bundes(grenzschutz)polizei aus organisationssoziologischer und rechtspolitischer Sicht sowie das föderale Problem ausufernder Unterstützungseinsätze



Europäisierung



Rosalie Möllers

Die schrittweise Etablierung einer integrierten europäischen Grenzverwaltung durch Frontex



Robert Chr. van Ooyen

,Europäisierung‘ als Mythos? Bundeskriminalamt und Bundespolizei im Politikfeld Innere Sicherheit



Reform



Martin H. W. Möllers

(Un-)Kooperative Sicherheit – Empfehlungen der ,Werthebach-Kommission‘ zu den Polizeien des Bundes und ihre Verpuffungen



Robert Chr. van Ooyen

Der neue Bundespolizeibeauftragte – und lange Weg zur Kontrolle der Polizei nach internationalen Standards



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen

Bundespolizei 3 Studium und Forschung am Fachbereich Bundespolizei 6., erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-894-6
Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, innerdeutschen Grenzschutz längst zu einer „normalen“ Polizei des Bundes mit vielfältigen, auch internationalen Aufgaben gewandelt. „Polizei“ ist in der Forschung generell wieder zu einem Thema geworden.

Beim vorliegenden dritten Band handelt es sich um eine Sammlung von Aufsätzen, die angesichts spezieller Fragestellungen aus Theorie und Praxis anlassbezogen zu folgendem Thema entstanden sind:

• Studium am Fachbereich Bundespolizei

Erwerb geistiger Fertigkeiten durch wissenschaftliches Arbeiten – Lesekompetenz als polizeiliche Schlüsselqualifikation – Lehr- und Lernprozesse bei der Bundespolizei – Pädagogische Analyse des Lernens und Lehrens

•Forschung am Fachbereich Bundespolizei

Forschungsbericht zur Öffentlichen Sicherheit – Staats- und Gesellschaftswissenschaften am Fachbereich Bundespolizei

Der ergänzende erste Band enthält eine Sammlung von Aufsätzen zu den folgenden Themen:
• Entwicklung
• Europäisierung
• Polizeireform
Der ergänzende zweite Band publiziert Aufsätze zu den folgenden Themen:
• Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge
• Aktuelle Kontroversen sowie die
• Dokumentation von Verfassungsgerichtsentscheidungen
139 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Studium am Fachbereich Bundespolizei



Martin H. W. Möllers

Erwerb geistiger Fertigkeiten durch wissenschaftliches Arbeiten – Überlegungen zur Einführung einer Diplomarbeit an der Hochschule der Bundespolizei



Martin H. W. Möllers

Bundespolizei und die Folgen von PISA: Lesekompetenz als polizeiliche Schlüsselqualifikation



Martin H. W. Möllers

Lehr- und Lernprozesse bei der Bundespolizei – Die Zuordnung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘



Martin H. W. Möllers

Pädagogische Analyse des Lernens und Lehrens bei der Bundespolizeiausbildung



Forschung am Fachbereich Bundespolizei



Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers

Forschungsbericht zur Öffentlichen Sicherheit – Staats- und Gesellschaftswissenschaften am Fachbereich Bundespolizei der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung



Bundesregierung

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage über mögliche Verbreitung neurechter Ideologie und neurechten Gedankengutes am Fachbereich Bundespolizei der Hochschule
des Bundes für öffentliche Verwaltung in Lübeck – Drucksache 20/5157 vom 31. Januar 2023



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen

Bundespolizei 2 Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge und Kontroversen 6., erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-893-2
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 11.2

Die Bundespolizei ist in Bewegung – sie hat sich vom „paramilitärischen“, innerdeutschen Grenzschutz längst zu einer „normalen“ Polizei des Bundes mit vielfältigen, auch internationalen Aufgaben gewandelt. „Polizei“ ist in der Forschung generell wieder zu einem Thema geworden.

Beim vorliegenden zweiten Band handelt es sich um eine Sammlung von Aufsätzen, die angesichts spezieller Fragestellungen aus Theorie und Praxis anlassbezogen zu den folgenden Themen entstanden sind:

• Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge

Das neue Bundespolizeigesetz auf dem menschenrechtlichen Prüfstand – Luftsicherheit – Demonstrationsrecht in Flughäfen und Bahnhöfen – parlamentarische Kontrolle von Unterstützungseinsätzen – Piraterie- und Terrorismusbekämpfung

• Aktuelle Kontroversen

Rechtsextremismus bei der Polizei – „Widerstandsbeamte“

• Dokumentation von Verfassungsgerichtsentscheidungen

BVerfGE Aufgabenerweiterung BGS – BVerfGE Fraport – BVerfG-PlenarE Luftsicherheit II – BVerfGE Unterstützungseinsätze – BayVerfGHE Bayerischer Grenzschutz

Der ergänzende erste Band behandelt die Themen:
• Entwicklung
• Europäisierung und
• Polizeireform
Der ergänzende dritte Band publiziert Aufsätze zum Thema:
• Studium und Forschung am Fachbereich Bundespolizei
238 Seiten
38,90 €

Inhalt

Inhalt:



Aktuelle verfassungsrechtliche Bezüge



Martin H. W. Möllers

Das neue Bundespolizeigesetz auf dem menschenrechtlichen Prüfstand



Martin H. W. Möllers

Richtet sich die Reform des Bundespolizeigesetzes gegen das Grundgesetz? Eine staatsrechtliche Analyse der Berichterstattung in DER SPIEGEL



Martin H. W. Möllers

Vorbemerkung zur Entwicklung der Luftsicherheit und ihrer gesetzlichen Grundlage



Robert Chr. van Ooyen

,Luftsicherheit II‘ als erneuter verfassungspolitischer Tabubruch Das Bundesverfassungsgericht gibt als Ersatzverfassungsgeber auch den – (noch) begrenzten – Militäreinsatz im Innern frei



Martin H. W. Möllers

,Ein vom Elend der Welt unbeschwertes Gemüt des Bürgers ist kein Belang, zu dessen Schutz der Staat Grundrechtspositionen einschränken darf‘ – Zur Stärkung des Demonstrationsrechts in Flughäfen und Bahnhöfen durch das Bundesverfassungsgericht



Robert Chr. van Ooyen

Parlamentarische Kontrolle der Unterstützungseinsätze der Bundespolizei im Verbundsystem der Inneren Sicherheit – Politik- und Realitätsferne im ,halbierten‘ Föderalismus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu ,Dresden‘ und ,1. Mai‘ in Berlin



Martin H. W. Möllers

Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus und von Piraterie auf den Weltmeeren im Rahmen von Seevölker- und Verfassungsrecht



Aktuelle Kontroversen



Robert Chr. van Ooyen

Rechtsextremismus bei der Polizei: Placebos, Vogel-Strauß-Politik und eine böse Dunkelfeld-Vorahnung



Martin H. W. Möllers

Hat die Bundespolizei sog. ,Widerstandsbeamte‘? – Erläuterungen zu einem kriminologischen Begriff



Robert Chr. van Ooyen

Entgrenzungen – blinde Flecken – Korrekturen Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 27

ISBN 978-3-86676-887-1
Die liberale Demokratie befindet sich in der Defensive. Umso wichtiger ist die Bekämpfung des Extremismus durch die Wehrhafte Demokratie. Unabhängig von der theoretischen Problematik der Verteidigung der Demokratie durch ihre partielle Einschränkung wird die Frage nach den „dunklen Seiten“ der Extremismusbekämpfung – die Gefahr von Entgrenzungen und Exzessen sowie von Fehlwahrnehmungen und Irrtümern – in praktischer Hinsicht aufgeworfen: von der Problematik des „Wegzauberns“ des Rechtsextremismus über „blinde Flecken“ bei den NSU-Ermittlungen und beim Staatsschutz zu verbreiteten Irrtümern über den Islamismus und die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit durch „Integration“; von juristischen Maßstabsverschiebungen bei Parteiverbotsverfahren und „Freund-Feind-Konzepten“ über den Einsatz der Bundeswehr in (polizeilichen) Terrorlagen seit 9/11 bis zurück zu Entgrenzungen in der Frühphase der Bonner Republik. Einbezogen werden schließlich Korrekturen, die das Bundesverfassungsgericht bzw. der Gesetzgeber jüngst selbst vorgenommen haben: die Reformulierung der FdGO und die neue „Potentialität“ in der NPD II-Entscheidung sowie die Änderung des Art. 21 GG im Sinne einer "flexible Response".
107 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



I. Gefahr blinder Flecken und populärer Irrtümer



Rechtsextremismus bei der Polizei: Placebos, Vogel-Strauß-Politik und eine böse Dunkelfeld-Vorahnung

1 Einleitung

2 Aufgelöst: die bahnbrechende Hamburger Polizeikommission

3 Mehr Wissenschaft und Fehler-Kultur: Die ,NSU-Empfehlungen‘ des Bundestags

4 Extremismus: juristisch weggezaubert- Thesen zum ,Dunkelfeld‘

5 Hartnäckig: ,Cop Culture' und neuere Studien

6 Schlussfolgerung



Rechtsterrorismus des NSU und Etatismus als ,blinder' Fleck des Staatsschutzes



Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit: Nicht ,Integration‘, sondern Partizipation von Ausländern

1 ,Integration‘ und Ausländerfeindlichkeit

2 Bürgerschaft statt ,Staatsvolk‘

3 Demokratie ist nicht nationale Gleichheit, sondern gleiche politische Freiheit

4 Literatur



Moderner Terrorismus und politische Religion: Zur Rezeption westlicher Ideologien im Islamismus

1 Terrorismus, Totalitarismus und Moderne

2 Islamistischer Terrorismus und der Geist der Moderne



Exkurs USA: Das Volk als Problem vernünftiger Herrschaft – ein antidemokratischer Irrweg bei der Bekämpfung des ,Wutbürger-Extremismus‘



II. Gefahr der Entgrenzung – aktuelle Korrekturen



Die Parteiverbotsverfahren gegen SRP und KPD: Konsolidierung und ,Sündenfall‘ des BVerfG in der frühen Bonner Republik

1 Von SRP bis NPD II

2 SRP: Bonner Konsolidierung und ,Weltanschauungsverbot‘

3 KPD: Verfassungswidrige Entgrenzung im ,Kalten Bürgerkrieg‘



,Vereinsverbote‘ gegen ,Scheinparteien‘?

1 ,Wehrhafte Demokratie‘

2 ,Kaltes Parteiverbot‘ und der Begriff der ,Scheinpartei‘



,Freund-Feind-Recht‘ in der Terrorbekämpfung?

1 Rückblick: Die Diktatur als ,Doppelstaat‘ bei Fraenkel

2 Vom liberalen Repressions- zum Bekämpfungs-Präventionsrecht: ,Bürger- und Feindstrafrecht‘?

3 ,Rettungsfolter‘ und ,Bürgeropfer‘?



Tabubruch: Einsatz der Bundeswehr in polizeilichen (Terror-)Lagen – die BVerfGE Luftsicherheit II

1 Rückblick: Die Out-of-Area-Entscheidung

2 Vorspiel: Die G8 Gipfel-Entscheidung

3 Luftsicherheit II: ,Kalte‘ Verfassungsänderung

3.1 Streit zwischen den Senaten

3.2 Die Plenarentscheidung

3.3 Ein letzter Mohikaner



Korrektur durch BVerfGE NPD II: Reformulierung der FdGO, neue ,Potentialität‘ und die ,flexible Response‘ in Art. 21 GG

1 Europarechtliche Ebene des NPD II-Verfahrens

2 Doppelte ,liberale‘ Kurskorrektur der ,wehrhaften Demokratie‘

2.1 Reformulierung der FdGO

2.2 Abkehr vom KPD-Urteil und Einführung der ,Potentialität‘

3 Zurückweisung der EUGrCh als Prüfungsmaßstab

4 ,Flexible Response‘: Änderung von Art. 21 GG

5 Nachtrag: BVerfGE NDP III / Die Heimat



Thomas Beck

20 Jahre Außenpolitik der Ukraine –
Vom Majdan 2004 bis zur Lage Anfang 2025 2., erw. Auflage

ISBN 78-3-86676-885-7
Im 11. Jahr des völkerrechtswidrigen Krieges Russlands gegen die Ukraine, stellt sich angesichts des Machtwechsels bei der US-Präsidentenwahl die Frage der weiteren Unterstützung immer dringlicher. Die Zeit arbeitet für Russland, Europa ist in zentralen Fragen nicht in der Lage, mit einer Stimme zu sprechen und die regelbasierte internationale Ordnung ist in Frage gestellt. Macht scheint sich gegen Recht durchzusetzen. Auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme zur Entwicklung des Konflikts seit der „Orangenen Revolution“ wird in der Neuauflage mit Blick auf einen Waffenstillstand und einen daran anschließenden Friedensvertrag diskutiert:

• Dürfen dritte Mächte Druck auf die Ukraine ausüben, Territorien abzutreten, um den Krieg zu beenden?
• Wird sich der Aggressor bestätigt fühlen, ungestraft mitten in Europa konventionelle Kriege erfolgreich führen zu können? Welche Präzedenzwirkung hat dies für autoritäre Regime?
• Welche Länder werden eine harte militärische Garantie durch Stationierung von Kampftruppen auf ukrainischem Territorium gegen erneute Verletzungen eines künftigen Waffenstillstandes übernehmen? Wie werden sie es gegenüber einer skeptischen Öffentlichkeit begründen?
• Wird nur zur Ukraine verhandelt oder der Konflikt mit dem revisionistischen Russland in einem größeren geographischen Rahmen erörtert?
• Wie soll der völkerrechtlich kaum fassbare hybride Krieg gehandhabt werden, der Ökonomie, Desinformation, Propaganda und alle denkbaren Formen von Cyber-Warfare umfasst?
• Welches Maß an militärischer Abschreckung (Capabilities), sowie der Bereitschaft diese Fähigkeiten notfalls einzusetzen (Intentions) sind nötig, um Frieden in Freiheit langfristig zu sichern?
157 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Editorial



Die ,multivektorale‘ Außen- und Sicherheitspolitik der Ukraine: Russlandorientierung oder EU Anbindung?

1 Enttäuschungen über die Revolution in Orange

2 Präsidentenwechsel vom Frühjahr 2010 und Ablösung der Ministerpräsidentin

3 Außenpolitik

4 It’s all about gas

5 Ukraine und NATO

6 EU-Vollmitgliedschaft ist derzeit keine Option

7 Annäherungen an die EU

8 Assoziierungs- und Freihandelsabkommen

9 Ukraine und Russland

10 Parlamentswahlen



Ukraine zwischen Russland und EU – Dauerkrise und kein Ende

1 Die ,Revolution‘ auf dem Majdan

2 Die Wahlen des Jahres 2014

3 Krim und Ostukraine

4 Minsker Friedensplan

5 EU-Assoziierung und Dauerbaustelle europäischer Politik

6 Der Gaskompromiss unter Vermittlung der EU

7 Keine NATO-Mitgliedschaft als Option

8 Die Folgen für Russland 53

9 Wie kann es weitergehen?



Ukrainische Außenpolitik seit der Präsidentschaft Selenskyjs –Balanceakt zwischen Russland und dem ,Westen‘

1 Zusammenhang von Innen- und Außenpolitik

2 Der Konflikt mit Russland

3 Gas als politische Waffe

3 Krim und die Konflikte im Seegebiet

des Asowschen Meeres

4 Krieg im Donbas

5 Reaktion der Staatengemeinschaft auf die Verletzungen des Völkerrechts

6 EU: Assoziierungsabkommen und Visumsliberalisierung

7 Keine Mitgliedschaft, aber enges Verhältnis zur NATO

8 Abschlussthesen



Die Ukraine 2022 – Kriegsbegründungen und Folgen für die internationalen Beziehungen

1 Krieg seit 2014

2 Legitimität der ukrainischen Führung

3 Narrativ des ukrainischen Faschismus – Geschichte als Waffe

4 Russland als revisionistische Macht

5 Völkerrecht

6 Geopolitik und Einflusszonen: Kein neues Münchner Abkommen

7 Der Angriffskrieg ist für Russland kontraproduktiv

8 Sanktionen als Tool der Außenpolitik

9 EU-Mitgliedschaft

10 NATO-Mitgliedschaft

11 Ende des Krieges – und wie weiter?

12 Einige Lehren



10 Jahre Ukraine-Krieg (2014-2024) – Perspektiven einer sicherheitspolitischen Stabilisierung

1 Russlands Führung fühlt sich bedroht

2 Suche nach Bundesgenossen

3 Kernfragen zur Positionierung

4 Hybride und psychologische Kriegführung

5 ,Weiter-so‘ ist keine Strategie

6 Opfernarrativ

7 Mangelhafte Glaubwürdigkeit von Abschreckung

8 Unsere Mitverantwortung

9 Realismus

10 Ukraine helfen, ohne Kriegspartei zu werden

11 Friedensvertrag und Handlungsspielräume

12 Lage im Winter 2024

13 Unpopuläre Tatsachen sind:

14 Personalrekrutierung

15 Legitimitätslücke?

16 Wirtschaft und Befindlichkeit ukrainischer Bürger

17 Ukraine und ungarische EU-Ratspräsidentschaft

18 Beitritt zur EU

19 NATO-Mitgliedschaft

20 Chancen für neue Abrüstung?

21 Inhalte eines Friedensvertrages – Bündel verwobener Themen

22 Der Krieg hat zahlreiche Folgen und verknüpft miteinander verwobene Probleme



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen

Menschenrechte und Sicherheit 4., erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-877-2
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 14

Moderne Gesellschaften neigen zur „Versicherheitlichung“ auf Kosten der individuellen Freiheit. Spätestens seit 9/11 hat sich das Spannungsverhältnis weiter zulasten der Menschenrechte verschoben. Der Sonderband des JBÖS behandelt daher konzentriert dieses für die Polizei wichtige Thema in vier Teilen:

Teil 1 gibt eine Einführung zu den Menschenrechten von den ideengeschichtlichen Bezügen über die verfassungs-, völker- und europarechtliche Verankerung bis hin zu dem u. a. durch den Fall „Daschner“ ausgelösten Streit um die „Abwägungsproblematik“. Dabei werden direkte Bezüge zur Polizeiarbeit hergestellt einschließlich neuer Entwicklungen wie „Policemonitoring“, „racial profiling“ oder „Flüchtlinge auf See an der EU-Südgrenze“.

Teil 2 zielt auf den internationalen und europäischen Kontext der Grund- und Menschenrechte: auf die Frage der Geltung deutscher Grundrechte im Ausland, auf die des Einflusses der EMRK und der „neuen“ Europäischen Grundrechtecharta im Verbund der Rechtsprechung von EuGH, EGMR und BVerfG.

Teil 3 vertieft ausgewählte Menschenrechte mit speziellem Bezug zur Öffentlichen Sicherheit. Grundrechteeinschränkungen während „Corona“, „Versammlungsfreiheit“, „Asyl“, „Meinungsfreiheit“ „Lauschangriff“, „Kopftuch“, „Luftsicherheit und 9/11“ sowie „Ausländerwahlrecht“ sind hier die Stichworte.

Teil 4 unterzieht die Novellierungen des BKA-Gesetzes, des Bundespolizeigesetzes und die Einrichtung des neu geschaffenen Bundespolizeibeauftragten einer ersten Prüfung aus menschenrechtlicher Sicht.
346 Seiten
39,90 €

Inhalt

Inhalt:



Grundlagen von Menschenwürde und Menschenrechten



Robert Chr. van Ooyen

Menschenwürde



Martin H. W. Möllers

Das Problem der Abwägung der Menschenwürde



Robert Chr. van Ooyen

Menschenrechte



Internationalisierung und Europäisierung der Menschenrechte im Verbund der Verfassungsgerichte



Martin H. W. Möllers

Die Bindung der deutschen Staatsgewalt an die Grundrechte im Ausland



Robert Chr. van Ooyen

Völkerrechtlicher Paradigmenwechsel und staatliche Souveränität: Wie verbindlich sind die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte?



Martin H. W. Möllers

Die Sicherungsverwahrung vor und nach der EGMR-Entscheidung



Robert Chr. van Ooyen

Luxemburger Verfassungscoup – Die „Grundrechtscharta- Entscheidung“ des EuGH – und ihre Karlsruher Kritik – im Spiegel richterlicher Selbstermächtigungen



Robert Chr. van Ooyen

Karlsruhe und die EU-Grundrechtecharta: ein „europafeindlicher“ Rückfall hinter Solange II? Zu den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts Recht auf Vergessen I und II



Ausgewählte Menschenrechte und Öffentliche Sicherheit



Martin H. W. Möllers

Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz bei Freiheitsbeschränkungen infolge der Coronavirus SARS CoV-2 Pandemie



Robert Chr. van Ooyen

„Schönwetterdemokratie“? – Der Grundrechte-Shutdown im Corona-Notstand als Lackmustest des Grundgesetzes



Robert Chr. van Ooyen

Nicht Integration, sondern Partizipation: das Ausländerwahlrecht als Menschenrecht einer liberalen Theorie des Staatsvolks



Martin H. W. Möllers

Die Versammlungsfreiheit vor Gericht: aktuelle Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zwischen Bürgerfreiheit und Staatsräson



Robert Chr. van Ooyen

Staatliche, quasi-staatliche und nichtstaatliche Verfolgung? Hegels und Hobbes’ Begriff des Politischen in den Asyl-Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts



Martin H. W. Möllers

Die Unantastbarkeit der Menschenwürde oder kein Leben gegen Leben: Die Entscheidung des BVerfG zum „Luftsicherheitsgesetz“



Martin H. W. Möllers

Die Bedeutung der Menschenwürde und Menschenrechte bei der Entscheidung des BVerfG zum Großen Lauschangriff



Robert Chr. van Ooyen

(K)ein Kopftuch für Polizistinnen? Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus pluralismustheoretischer Sicht



Martin H. W. Möllers

„all cops are bastards“: Beleidigung oder Meinungsfreiheit? – Zum Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats des BVerfG vom 17.5.2016



Gesetzesnovellierungen bei den Polizeien des Bundes aus menschenrechtlicher Sicht



Martin H. W. Möllers

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum BKA-Gesetz – Hintergrund und Bewertung



Martin H. W. Möllers

Das neue Bundespolizeigesetz auf dem menschenrechtlichen Prüfstand



Robert Chr. van Ooyen

Der neue Bundespolizeibeauftragte – und lange Weg zur Kontrolle der Polizei nach internationalen Standards



Dokumentation



Commissioner For Human Rights

Stellungnahme des Menschenrechtskommissars des Europarates zur unabhängigen und effektiven Untersuchung von Beschwerden gegen die Polizei vom 12. März 2009



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen

Parteiverbotsverfahren 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit Gastbeiträgen von Hans Peter Bull und Christoph Gusy

ISBN 978-3-86676-876-5
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 2

In der pluralistischen Demokratie sind Parteiverbote eine heikle Sache, greifen sie doch in den Parteienwettbewerb ein. Im vorliegenden Band werden die Parteiverbotsverfahren in ihren rechtlichen Grundlagen und (rechts)politisch-gesellschaftlichen Wechselwirkungen untersucht. Dabei wird auch ein Rückblick auf (Verfassungs)Recht und Verbotspraxis der Weimarer Republik gegeben. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts weist insgesamt kein einheitliches Muster auf. Zu groß ist die Zeitspanne, zu unterschiedlich sind die bei den jeweiligen Verfahren konkret diskutierten Fragen und zeitgeschichtlichen Umstände. Trotzdem zeigt sich durchgängig: Das Bundesverfassungsgericht ist in den Parteiverbotsverfahren ein mit Mitteln des Rechts und der staatstheoretischen Vorverständnisse wie selbstverständlich politisch agierendes Verfassungsorgan und differenziert seine Prüfungsmaßstäbe situativ – zuletzt im NPD II-Verfahren mit dem neuen Grundsatz der Potentialität. Sind Verbotsverfahren damit obsolet geworden? Bundestag und Bundesrat haben angesichts des Scheiterns von NPD II den Weg einer Verfassungsänderung beschritten und mit der Streichung der staatlichen Parteienfinanzierung für „verfassungswidrige“ Parteien eine „flexible Response“ als Alternative in Art. 21 GG geschaffen. Da es niedrigschwelliger ausgestaltet ist, konnte es 2024 schon gegen die NPD/Die Heimat erfolgreich durchgeführt werden.

Aus dem Inhalt:
• „Wehrlos“? Rechtliche Möglichkeiten und Verbotspraxis in der Weimarer Republik
• Parteiverbote in der Bundesrepublik: Rechtliche Grundlagen
• Parteiverbotsverfahren: vom Verbot der SRP und KPD bis NPD II
• Kommentierungen zu BVerfGE NPD I und II
• Streichung staatlicher Parteienfinanzierung als „flexible Response“
• Dokumentation der Entscheidungen: SRP, KPD, FAP/NL, NPD I und II, NPD/Die Heimat
479 Seiten
36,90 €

Inhalt

Inhalt:



Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers

Von der ,wehrlosen‘ Weimarer Republik über das verfassungswidrige KPD-Verfahren und gescheiterte NPD-Verbot zur ,flexiblen Response‘ der Aberkennung staatlicher Parteienfinanzierung – Einführung



Teil 1: Parteiverbote in der Weimarer Republik: Rechtliche Möglichkeiten und Verbotspraxis



Christoph Gusy

Parteienstaat und Parteiverbote in der Weimarer Republik

1 Die Parteien in der Verfassungsgebung

2 Die Rechtsstellung der Parteien nach der WRV

3 Zusammenfassung: Das rechtliche Instrumentarium war vorhanden – Der politische Wille zu seiner Anwendung fehlte



Teil 2: Parteiverbote in der Bundesrepublik: Rechtliche Grundlagen und Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht



Martin H. W. Möllers

Voraussetzungen, Ablauf und Rechtsfolgen von Parteiverbotsverfahren in der Bundesrepublik

1 Einleitung

2 Das Parteiverbotsverfahren gemäß Art. 21 Abs. 2 GG

3 Schlussfolgerung und Zusammenfassung



Robert Chr. van Ooyen

Die Parteiverbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht

1 SRP-Verbot (1952): Definition der FdGO und Parteienstaatslehre von Leibholz

2 KPD-Verbot (1956): Marxismus-Seminar, Wiedervereinigung und ein verfassungswidriges Verfahren im ,Kalten Bürgerkrieg‘

3 FAP- und NL-Entscheidung (1994): ,Kaltes Parteiverbot‘ und Begriff der ,Scheinpartei‘ bei Scholz

4 NPD I-Entscheidung (2003): ,Staatsfreiheitsgebot‘ und Verfassungsschutz

5 NPD II-Entscheidung (2017): Reformulierung der FdGO, ,Potentialität‘ und eine ,flexible Response

6 Fazit



Teil 3: NPD-Verbotsverfahren I und II: Kommentierungen zu den Entscheidungen



Hans Peter Bull

Verfehltes Verfahren, Niederlage der abwehrbereiten Demokratie oder Sieg der Toleranz? – Zur Einstellung des NPD-Verbotsverfahrens

1 Eine überraschende Entscheidung

2 Die Anträge

3 Das Verfahren

4 Der ,Schlussstrich‘: die Entscheidung vom 18. März 2003

5 Kritik der Entscheidung

6 Konsequenzen der Entscheidung

7 Fazit



Robert Chr. van Ooyen

Kein zweites Verbotsverfahren gegen die NPD – Streichung der staatlichen Parteienfinanzierung als ,flexible Response‘



Christoph Gusy

Verfassungswidrig, aber nicht verboten!

1 Parteiverbot im europäischen Grundrechtsverbund: Voraussetzungen und Grenzen

2 Verfassungswidrigkeit der Ziele, fehlende Verfassungswidrigkeit der Erfolge

3 Offene Fragen

4 Ein kurzes Fazit



Teil 4: Dokumentation Aus den Entscheidungen des BVerfG: SRP, KPD, FAP, NL, NPD I und II, Die Heimat