Christian Horres & Torsten Huschbeck

Risikobetrachtung zu einem Einsatzmittel der Polizei: Erfassung und Bewertung von Gefahren zum Taser-Gebrauch

ISBN 978-3-86676-755-3
Schriftenreihe der Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V., Band 17

Die vorliegende Monografie beschäftigt sich mit den Auswirkungen und Folgen des Taser-Einsatzes, um eine wirklichkeitsgetreue Bewertung der mit dem Taser verbundenen Risiken vorzunehmen. Dazu werden zehn Experten interviewt, die sich beruflich oder privat mit dem Taser auseinandergesetzt haben. Medizinische und polizeitaktische Auswirkungen stellen hierbei einen wesentlichen Bestandteil dar. Damit soll diese Arbeit aufklären, ob und unter welchen Bedingungen ein Taser-Einsatz als sinnvoll zu erachten ist.
100 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung



2. Grundlagen


2.1 Historie

2.2 Gerätebeschreibung

2.3 Sicherheitshinweise

2.4 Rechtliche Grundlagen

2.5 Forschungsstand



3. Forschungsdesign

3.1 Erhebungsmethode

3.1.1 Erhebungsinstrument

3.1.2 Experten

3.2 Auswertungsmethode

3.2.1 Analyseinstrument

3.2.2 Datenauswertung

3.3 Darstellungsmethode

3.3.1 Wirkung

3.3.2 Gesundheitsfolgen

3.3.3 Folgemaßnahmen

3.3.4 Voraussetzungen

3.4 Datenschutz

3.5 Datenverfügbarkeit

3.6 Methodenreflexion



4. Diskussion



5. Fazit




Literaturverzeichnis



Martin H. W. Möllers

Polizei und Didaktik Ein Lehrbuch über das Lehren und Prüfen in der polizeilichen Aus- und Fortbildung 5., aktualisierte und erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-754-6
Die Blaue Reihe: Studienbücher für die Polizei

Didaktik hat bei der Polizei einen hohen Stellenwert – nicht nur, weil Aus- und Fortbildung eine bedeutende Rolle spielen. Vielmehr gibt es tagtäglich in der Praxis Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über Rechts- und Sicherheitslagen sowie neue Einsatz- und Führungsmittel auf dem Laufenden gehalten werden müssen.
Das Buch will spezielle Hilfestellung geben, Unterricht zu gestalten, Prüfungen abzunehmen und allgemein Lernerfolge in polizeilichen Lehrprozessen zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen daher: Biologische Lernvoraussetzungen, Veranschaulichung von Lehrstoffen, optimale Unterrichtsmethoden, Planung und Durchführung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen sowie Lehrproben einschließlich deren Bewertungen. Es enthält Beispiele für durchgeplanten Unterricht sowie Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen. Darüber hinaus werden die notwendigen Grundlagen der Forschungsmethode der Experteninterviews, die oft in wissenschaftlichen Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit) eingesetzt werden, als neues Kapitel aufgenommen.

Zur Optimierung des Lernprozesses gibt es einen umfänglichen Apparat mit Literaturverzeichnis, Glossar und Stichwortregister. Neue, in den modularisierten Studiengängen an Polizeihochschulen eingeführte Prüfungsformate wie Thesenpapier, Referat, Diplomarbeitspräsentation und Multiple-Choice-Prüfungen werden im Buch ebenfalls berücksichtigt.
434 Seiten
38,90 €

Inhalt

Inhalt:



Einführung zur Didaktik bei der Polizei

1 Vorüberlegungen zu den Lehr- und Lernprozessen bei der Polizei in Bund und Ländern

2 Pädagogische Abgrenzung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘



Erster Teil: L e r n e n



1 Biologische Lernvoraussetzungen

2 Die Lesekompetenz als Schlüsselqualifikation für den Polizeialltag

3 Pädagogische Analyse des Lehrens und Lernens



Zweiter Teil: L e h r e n



1 Die zwölf Grundformen des Lehrens

2 Die Veranschaulichung von Lehrstoffen, auftretende Hauptfehler sowie Vorteile der Fallmethode

3 Unterrichtsmethoden für die drei Dimensionen des Lehrens

4 Ergebnissicherung: Themenunabhängiges Raster für die Planung einer Unterrichtsreihe in der Polizeiausbildung



Dritter Teil: P r ü f e n an der (Hoch-)Schule



1 Schriftliche und mündliche Prüfungen aus Prüfersicht

2 Die Erstellung von Prüfungsaufgaben

3 Analyse mündlicher Prüfungen aus der Sicht Geprüfter

4 Die Bewertung von Prüfungsaufgaben

5 Die Optimierung des Lernprozesses für die Prüfung

6 Ergebnissicherung: Erläuterungen zu ausgewählten Modulabschlussprüfungen und wie man sie löst



Vierter Teil: P r ü f e n in der Praxis



1 Grundlagen für die Beobachtung des Unterrichts (Lehrprobe)

2 Die Ausarbeitung eines Beobachtungs- und Bewertungsbogens für die Beobachtung des Unterrichts

3 Das qualifizierte Experteninterview in wissenschaftlichen Untersuchungen



Fünfter Teil: U m s e t z u n g von Lehren und Prüfen

(Beispiele: Durchgeplanter Unterricht in Einsatzlehre und Einsatzrecht sowie eine mündliche Prüfung in Staats- und Gesellschaftswissenschaften)



1 Beispiel einer Einzelstunde aus dem Fach Einsatzlehre

2 Beispiel einer Unterrichtsreihe aus dem Fach Einsatzrecht

3 Beispiel einer mündlichen Prüfung aus dem Fachgebiet Staats- und Gesellschaftswissenschaften



Sechster Teil: E r g e b n i s s i c h e r u n g

(Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen im Fach Didaktik)



1 Erster Fall: Auf der VN-

2 Zweiter Fall: Soziologischer Vortrag

3 Dritter Fall: Streifen- und Kontrolldienst

4 Vierter Fall: Prüfungsfunktionen

5 Fünfter Fall: Auswahldienstprüfungen

6 Sechster Fall: Unterrichtsanalysen

7 Siebter Fall: Unterrichtsdimensionen

8 Achter Fall: Lernschritte



Anhang



Kai E. Schubert (Hg.)

Gesellschaftliche Spaltungstendenzen als Herausforderung Beiträge zur Theorie und Praxis zeitgemäßer politischer Bildung für die und in der Polizei

ISBN 978-3-86676-753-9
Gegenwärtige Tendenzen zunehmender gesellschaftlicher Desintegration und verschiedene bedenkliche Entwicklungen – wie etwa der erstarkende Rechtsextremismus – verdeutlichen die Notwendigkeit professionell arbeitender Sicherheitsbehörden. Gleichzeitig steht aber auch die Polizei wegen rassistischen, antisemitischen und rechtsextremen Verhaltens einiger ihrer Mitglieder regelmäßig in der Kritik.

Zeitgemäßes polizeiliches Handeln ist auf Kenntnisse politischer Entwicklungen sowie politische Urteilsfähigkeit angewiesen, ebenso auf die Reflexionsfähigkeit in Bezug auf das eigene Verhalten sowie eine konsequent demokratisch-rechtsstaatliche Haltung. Hierzu kann die politische Bildung in der Polizeiaus- und -fortbildung beitragen.

Die Beiträge dieses Bandes werfen Schlaglichter auf verschiedene Aspekte dieser politischen Bildung: auf ihre strukturelle Verankerung ebenso wie ihre grundsätzliche Notwendigkeit. Politische Bildung wird in Beziehung gesetzt zum konzeptionellen Paradigma der Prävention. Praxisbezogene Beiträge gehen auf die Themenfelder Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus ein.
147 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



Christoph Kopke

Vorwort



Kai E. Schubert

Einleitung: Gesellschaftliche Spaltungstendenzen als Herausforderung.

Zu Theorie und Praxis zeitgemäßer politischer Bildung für die und in der Polizei



Christoph Kopke, Philipp Kuschewski

Politische Bildung, Polizei und die Frage der Prävention



Hendrik Cremer

Grund- und Menschenrechte als Bildungsauftrag. Zum Umgang mit rassistischen und rechtsextremen Positionen von Parteien in der polizeilichen Aus- und Fortbildung



Marco Gensch

Politische Bildung in der Bundeswehr und der Polizei Berlin im Vergleich. Ihre rechtliche Verankerung in der Ausbildung der Offizier- und Komissaranwärter*innen



Kai E. Schubert

Antisemitismus als Gegenstand der akademischen Polizeiausbildung.

Überlegungen zu Relevanz, Spezifik und pädagogischer Bearbeitung des Themas



Alexander Lorenz-Milord, Marc Schwietring, Alexander Steder

Mehr als Wissen für die Praxis. Das Modellprojekt Regishut – Sensibilisierung zu Antisemitismus in der Berliner Polizei



Bibliographie Politische Bildung und Polizei



Die Autoren



Robert Chr. van Ooyen

Polizei und politisches System in der Bundesrepublik Aktuelle Spannungsfelder der Inneren Sicherheit einer liberalen Demokratie

ISBN 978-3-86676-749-2
7., erw. Aufl.

Die Innere Sicherheit der liberalen Demokratie Bundesrepublik befindet sich seit Jahren in einem rasanten Wandel – und mit ihr die Polizei. In der Neuauflage werden die folgenden Entwicklungen, Kontroversen und Begriffe thematisiert:

• Machtzuwachs von Bundespolizei und BKA im föderalen System seit 9/11
• Von der paramilitärischen Spezialpolizei BGS zur Bundespolizei
• Parlamentarische Kontrolle bei Unterstützungseinsätzen
• Europäisierung von BKA und Bundespolizei
• Polizei und Rechtsextremismus
• Empfehlungen des NSU-Ausschusses des Bundestags für die Polizei
• Werthebach-Kommission zur Polizeifusion
• Neue Sicherheitsarchitektur und erweiterter Sicherheitsbegriff
• Vom Grundrecht auf Sicherheit zum Freund-Feind-Recht
• Trennungsgebot von Polizei und Militär bei G 8-Gipfel und Luftsicherheit
• Trennungsgebot von Polizei und Verfassungsschutz bei der OK
• Polizei und Fremde
• Kopftuch im Polizeidienst
• Polizei und Bürgerbeteiligung bei Community Policing
• Demokratische Kontrolle europäisierter Sicherheit
• Polizeiwissenschaft in Deutschland
337 Seiten
34,90 €

Inhalt

A Bundespolizeien und Machtzuwachs



BKA und BPOL seit den 1990er Jahren und 9/1

1 Die Sonderpolizeien des Bundes

2 Neue Herausforderungen der ,erweiterten‘ Sicherheit

3 Steuerungsfunktion des BMI

4 Personalentwicklung bei BKA und BPOL seit 1990

5 Entwicklungen bei BKA und BPOL seit 9/11

6 Ergebnis und Ausblick



Vom paramilitärischen BGS zur Bundespolizei

1 Bundes(grenzschutz)polizei als Terra incognita

2 Historische Phasen der BPOL

3 Vom Bundespolizeikonzept zum Grenzschutz und über den (RAF-)Terrorismus wieder zurück

4 Ausufernde Unterstützungseinsätze als ,Bundesuntreue‘?



Parlamentarische Kontrolle der Unterstützungseinsätze der Bundespolizei im Verbundsystem der Inneren Sicherheit

1 Hintergrund

2 ,Sonderpolizei‘ des Bundes in einem ,Trennsystem‘ des deutschen Föderalismus?

3 Kaum parlamentarische Kontrollrechte des Bundestags



,Europäisierung' als Mythos?

BKA und BPOL im Politikfeld Innere Sicherheit




B Polizei und Reform



Rechtsextremismus bei der Polizei:

Placebos, Vogel-Strauß-Politik und eine böse Dunkelfeld-Vorahnung - aber keine unabhängigen Beschwerdestellen


1 Einleitung

2 Aufgelöst: die bahnbrechende Hamburger Polizeikommission

3 Mehr Wissenschaft und Fehler-Kultur

4 Extremismus: juristisch weggezaubert und Thesen zum ,Dunkelfeld'

5 Hartnäckig: Cop Culture und neuere Studien

6 Schlussfolgerung

7 Empfehlungen des EuR zu Polizeibeschwerdestellen



Sicherheitskultur und Behördenversagen: Die Empfehlungen des NSU-Ausschusses des Bundestags für eine ,Kulturrevolution' bei Verfassungsschutz und Polizei

1 Einsetzung und Untersuchungsauftrag

2 BKA-Papier und Aktenvernichtung ,Operation-Rennsteig'

3 Einhelliges Ergebnis: Umfassendes Versagen der Sicherheitsbehörden

4 Versäumnisse politischer Kultur: Gleichgültigkeit seit den 1990er Jahren und Ausländerstereotype

5 Zentrale Empfehlung für den Verfassungsschutz: Neue Sicherheitskultur

6 Zentrale Empfehlung für die Polizei: Neue Sicherheitskultur



(Un-)Kooperative Sicherheit: Empfehlungen der ,Werthebach-Kommission‘ zu den Polizeien des Bundes und ihre Verpuffungen

1 Die Ausgangssituation

2 Die beteiligten Personen der Werthebach-Kommission

3 Die öffentliche Diskussion vor Ausgabe des Berichts

4 Die wesentlichen Ergebnisse aus dem Bericht

5 Die öffentliche Diskussion nach Ausgabe des Berichts

6 Entwicklungen nach der ,Kabinettsrochade‘



C Polizei, Staatstheorie und neue Sicherheitsarchitektur



Die neue Sicherheit des erweiterten Sicherheitsbegriffs

1 Das Konzept erweiterter Sicherheit und die BAKS

2 Erweiterte Sicherheit nach 9/11



Bundesregierung, Staatstheorie und Verfassungsgericht im Streit um die neue Sicherheit

1 Grundpositionen in der deutschen Sicherheitsdebatte

2 Das neue ,Freund-Feind-Recht‘ und der staatstheoretische Diskurs

3 Sicherheitspolitische Grundlinien des BVerfG

4 Der Streit um den ,Einsatz‘ der Bundeswehr beim G8-Gipfel



Tabubruch: Einsatz der Bundeswehr in polizeilichen Lagen - die Luftsicherheit II-Entscheidung

1 Rückblick: Die ,Out-of-Area-Entscheidung‘

2 Vorspiel: Die ,G8 Gipfel-Entscheidung‘

3 ,Kalte‘ Verfassungsänderung

4 Dokumentation: Abweichende Meinung Richter Gaier



Polizei und Verfassungsschutz:

Das Trennungsgebot im Lichte von alliiertem Polizeibrief und Parlamentarischem Rat


1 Entscheidung des VerfGH Sachsen

2 Polizeibrief

3 Das Trennungsgebot in verfassungshistorischer Perspektive



D Polizei, Demokratie und pluralistische Gesellschaft



Polizei und ,Fremde' - zu einem (ver)störenden Thema

1 Empfehlungen der NSU-Untersuchungsausschüsse

2 Racial Profiling?

3 Cop Culture



(K)ein Kopftuch für Polizistinnen?

1 Fraenkels Neo-Pluralismus

2 ,Kopftuch-Entscheidung‘ und Polizeiuniform



Bürger und Community Policing

1 Landespolizei und ,Community Policing‘?

2 ,Hilfspolizei‘

3 Präventionsräte

4 Polizeibeiräte und Hamburger Polizeikommission

5 Die Trennung von Vollzug und B+rgerbeteiligung

6 Defizite der KKP im Spiegel neuerer Literatur



Europäisierte Sicherheit im Mehrebenensystem

1 Das Politikfeld Innere Sicherheit

2 Innere Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe der EU

3. Innere Sicherheit im politischen System der Bundesrepublik



E Polizei und Wissenschaft



Auf der Suche nach den Polizeiwisssenschaften

1 Zum Begriff Polizeiwissenschaft - historische Entwicklung

2 Polizeiwissenschaft als eigenständige Disziplin

3 Anmerkung zur Definition der CEPOL-Expertenkommission



Resolution:

Polizei und Forschung des AK Empirische Polizeiforschung


1 Polizei braucht Forschung

2 Die akademische Ausbildung der Polizei braucht Forschung

3 Unterzeichner



Anhang

Stellungnahme des Menschenrechtskommissars des Europarats zur unabhängigen und effektiven Untersuchung von Beschwerden gegen die Polizei



Thomas Görgen, Tamara Dangelmaier, Stella Nüschen, Jens Struck & Daniel Wagner

‚Clankriminalität‘ Eine Literatursynthese zu abweichendem Verhalten im Kontext großfamiliärer Strukturen

ISBN 978-3-86676-747-8
Spätestens seit der zweiten Hälfte der 2010er Jahre ist in Deutschland ein Phänomenbereich zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung geworden, der als ‚Clankriminalität‘ bezeichnet wird. Im Zentrum einschlägiger Diskurse stehen familiäre Verbünde, die ethnischen Minderheiten zugerechnet und mit unterschiedlichen Formen abweichenden Verhaltens in Verbindung gebracht werden. Dazu gezählt werden beispielsweise spektakuläre Diebstähle und Raubstraftaten, organisierte Kriminalität (etwa im Bereich der Drogendelikte und des Menschenhandels), diverse Formen von Alltagskriminalität, Geschäftsaktivitäten unterschiedlicher Legalitätsgrade, und auch nichtkriminelle Handlungen wie etwa eine als provozierend wahrgenommene Beanspruchung öffentlichen Raumes. An einer einheitlichen und konsensfähigen Definition des Begriffs ‚Clankriminalität‘ fehlt es bislang. Die vorliegende Arbeit nimmt eine Bestandsaufnahme der einschlägigen deutsch- und englischsprachigen Fach- und Forschungsliteratur vor. Hierfür wurden insgesamt 104 Publikationen aus den Jahren 2000 bis 2021 einbezogen. Auf dieser Basis werden das Erscheinungsbild, mögliche Entstehungsbedingungen und gesellschaftliche, insbesondere sicherheitsbehördliche, Reaktionen systematisch dargestellt und erläutert.
107 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung



2. Methode und Überblick zu den Einschlusskriterien sowie der herangezogenen Literatur




3. Befunde zur ‚Clankriminalität‘


3.1. Befunde zur Phänomenologie von ‚Clankriminalität‘

3.2. Befunde zur Genese, zu Entstehungs- und Aufrechterhaltungsbedingungen von ‚Clankriminalität‘

3.3. Befunde zum gesellschaftlichen und kriminalpolitischen Umgang mit ‚Clankriminalität‘



4. Fazit

Literatur





Aktuelle Neuerscheinungen




Schriftenreihen