978-3-935979-23-8
Markus Sauter
DNA-Massentests im Strafverfahren Band 3: Rechtliche und rechtstatsächliche Aspekte genetischer Reihenuntersuchungen zur …
267 Seiten 25,00 €

Inhalt


978-3-935979-16-0
Edwin Kube, Hans Schneider, Jürgen Stock (Hrsg.)
Kriminologische Spuren in Hessen Band 2: Freundesgabe für Arthur Kreuzer zum 65.Geburtstag Herausgegeben von: Prof. Dr. …
353 Seiten 29,00 €

Inhalt


978-3-935979-08-5
Arthur Kreuzer & Hans Schneider
Freiwilliger Polizeidienst in Hessen Band 1: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts Herausgegeben …
94 Seiten 20,00 €

Inhalt


978-3-935979-51-1
Hartwin Neumann
Armuts kriminalität - Arme(n)kriminalität Eine regionsspezifische Betrachtung mit Experteninterviews und einer polizeilichen …
125 Seiten 16,90 €

Inhalt


978-3-935979-53-5
Susanne Starke
Kreuzfahrt in die Krise Wie sich kritische Situationen im Planspiel trainieren lassen Polizeiwissenschaftliche …
242 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-935979-67-2
Marcus Ehm
Der Freiwillige Polizeidienst in Baden-Württemberg Eine Institution zwischen Aufstockung und Abschaffung Polizeiwissenschaftliche Analysen: …
288 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-935979-72-6
Jürgen Distler, Clemens Lorei & Karl-Heinz Reinstädt
Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden Polizeiwissenschaftliche Analysen: Band 8 Inhalt: Vorwort J. …
406 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-935979-68-9
Heinrich Mörtl (Hrsg.)
Arbeiten der Preisträger des Fachbereichs der Polizei der Heinrich-Mörtl-Stiftung Polizeiwissenschaftliche Analysen: Band 7 Inhalt: Vorwort Einsätze mit …
197 Seiten 20,00 €

Inhalt


Markus Sauter

DNA-Massentests im Strafverfahren

ISBN 978-3-935979-23-8
Band 3: Rechtliche und rechtstatsächliche Aspekte genetischer Reihenuntersuchungen
zur Aufklärung von Straftaten
Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Michael Bäuerle, Polizeioberrat Bernhard Jäger, Kriminaloberrat Bernd Paul und Prof. Dr. rer. soc. Hans Schneider
267 Seiten
25,00 €

Inhalt

A. Einführung
I. Von der Notwendigkeit dieser Untersuchung
II. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes

B. DNA-Massentests in der Bundesrepublik Deutschland
I. Rechtstatsächliche Untersuchung
1. Die Anlaßtaten
2. Der Ermittlungsstand
3. Die Aufklärungsursache
4. Die Aufklärungsquote
5. Die Größe
II. Ausgewählte genetische Massenfahndungen
1. Fall 1: Anita N. (1973)
2. Fall 3: Christel M. (1980)
3. Fall 6: Annette K. (1986)
4. Fall 7: Birgit H. (1987)/Petra E. (1989)
5. Fall 8: 19-jährige Frau (1990), sog. Sportlerheim-Fall
6. Fall 10: Simone K. (1992)
7. Fall 11: 19-jährige Frau (1992), sog. Feuerwehrballmord
8. Fall 12: Der sog. Porschefahrer-Fall (1992)
9. Fall 13: Elora M. (1993)
10. Fall 14: DNA-Massentest im Bundeskriminalamt (1993)
11. Fall 15: Vergewaltigungsserie im Ruhrgebiet (1994-2003)
12. Fall 17: Jasmin G./Yvonne H. (1994)
13. Fall 18: Der Festplatz-Mord (1994)
14. Fall 19: Neugeborenenaussetzung in Köln (1995)
15. Fall 20: Beate R./12-jährige Schülerin (1995-2001)
16. Fall 22: Eike N. (1996)
17. Fall 23: Annette P. (1996)
18. Fall 24: Yasmin S. (1996)
19. Fall 26: Mehrfachvergewaltiger Andreas R. (1996-2001)
20. Fall 28: Sebastian M. (1996)
21. Fall 31: Mehrfachvergewaltiger Werner L. (1997-2001)
22. Fall 32: Anne-Katrin W. (1997)
23. Fall 34: Mariola S. (1997
24. Fall 35: Christina B./Maria B. (1998/2001)
25. Fall 36: Markus W. (1998)
26. Fall 37: Christina N. (1998)
27. Fall 38: Tanja B. (1998)
28. Fall 39: Danuta S. (1998)
29. Fall 40: Neugeborenentötung in Wilthen (1998)
30. Fall 41: Karola Sch. (1999)
31. Fall 39: Neugeborenentötung in Neuenkirchen (1999)
32. Fall 43: 64-jährige Rentnerin (1999)
33. Fall 44: Hatice C./Gisela D./Ursula B. (1999-2000)
34. Fall 45: Hans-Joachim B., das sog. Balkonmonster (1999-2000)
35. Fall 50: Heidi S. (2000)
36. Fall 50: Irmgard & Günter C. (2000)
37. Fall 52: Jutta H. (2000)
38. Fall 53: Neugeborenentötung in Essing (2000)
39. Fall 54: Lieselotte E. (2000)
40. Fall 56: Neugeborenentötung in Rahden (2000)
41. Fall 57: 25-jährige Studentin (2000)
42. Fall 58: Timothy David S. (2001)
43. Fall 59: Ulrike B. (2001)
44. Fall 61: Nina T. (2001)
45. Fall 62: 20-jährige Studentin/7-jährige Schülerin/Roswitha
T. (2001)
46. Fall 63: Die „Pistolen-Omi“ (2001)
47. Fall 65: Vanessa G. (2002)
III. Gemeinsamkeiten der DNA-Massentests
IV. Mögliche Rechtsgrundlagen für die Durchführung von DNA-Massentests


C. DNA-Massentests und §81a StPO
I. Die Verfahrensbedeutsamkeit des genetischen Fingerabdrucks des Beschuldigten
II. Die Speichelprobenentnahme – bloße einfache körperliche
Untersuchung oder doch ein körperlicher Eingriff?
1. Das Verhältnis zwischen einfacher körperlicher Untersuchung und
körperlichem Eingriff
2. Abgrenzung der körperlichen Unter- von der körperlichen Durchsuchung

3. Eingriffsqualität der Speichelprobenentnahme?
4. Zwischenergebnis
III. Arztvorbehalt
1. Erstreckung des Arztvorbehalts auf einfache körperliche Untersuchungen
2. Ausklammerung bestimmter körperlicher Eingriffe vom Arztvorbehalt
IV. Beachtung der Regeln der ärztlichen Kunst
V. Ausschluß von Gesundheitsnachteilen
VI. Keine Mitwirkungs-, sondern bloße Duldungspflicht
1. öffnen des Mundes beim Mundhöhlenabstrich
2. Vom Beschuldigten selbständig durchgeführte Körperzellenentnahmen
VII. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
Exkurs: Verfassungsrechtliche Bedenken gegen §81a StPO
1. Legitimes Ziel und Geeignetheit
2. Erforderlichkeit
3. Angemessenheit
VIII. Beschuldigter
1. Fehlende gesetzliche Definition des Beschuldigtenbegriffs
2. Fehlende Identität von Beschuldigtem und Tatverdächtigem
3. Der Beschuldigte als Objekt staatlicher Strafverfolgung
4. Beginn der Beschuldigteneigenschaft im Allgemeinen
5. Beginn der Beschuldigteneigenschaft bei strafprozessualen Grundrechtseingriffen
,insbesondere bei §81a StPO
6. Der Tatverdacht und seine Erscheinungsformen, insbesondere Anforderungen
an den Schweregrad desselben bei §81a StPO
7. Von der Schwierigkeit beim Aufstellen einer Definition des Tatverdachtsbegriffs

8. Der Tatverdacht
9. Vorliegen eines Tatverdachts gegen DNA-Massentestprobanden
10. Konsequenzen des Fehlens eines Tatverdachts gegen die DNA-Massentestprobanden
IX. Anordnungskompetenz, §81a II StPO
X. Verwendungsbeschränkung und Vernichtungspflicht, §81a III StPO

XI.Zwischenergebnis

D. DNA-Massentests und §81c stopp
I. §81c I StPO
1. Zeugengrundsatz
2. Spurengrundsatz
3. Notwendigkeit der Untersuchung zur Wahrheitserforschung
4. Art der Maßnahmen
II. §81c II StPO
1. Aufklärungsgrundsatz
2. Abstammungsuntersuchungen und Blutprobenentnahmen
3. Ausschluss von Gesundheitsnachteilen, §81c II 1 StPO
4. Arztvorbehalt, §81c II 2 StPO
5. Zumutbarkeitsklausel, §81c IV StPO
III. Untersuchungsverweigerungsrecht, §81c III StPO
1. Anwendungsbereich bzw. Reichweite
2. Belehrung, §81c III 2, 2. Hs. StPO
IV. Anordnungskompetenz, §81c V 1 StPO
V. Verwendungsbeschränkung und Vernichtungspflicht, §81c V 2 i.V.m.
§81a III stopp
VI. Zwischenergebnis

E. DNA-Massentests und §§81e, 81f StPO

I. Das Recht zur Durchführung molekulargenetischer Untersuchungen, §81e
stopp
1. Untersuchungsfähiges Körperzellenmaterial
2. Zweckbindung
II. Das Verfahren bei molekulargenetischen Untersuchungen, §81f StPO
1. Anordnungskompetenz, §81f I 1 StPO
2. Form und Inhalt der Anordnung, §81f I 2 StPO
3. Anforderungen an den Sachverständigen und den Datenschutz, §81f
II StPO
III. Zwischenergebnis

F. Der DNA-Massentest: Eine genetische Rasterfahndung?

I. Tatbestandliche Voraussetzungen der Anordnung einer Rasterfahndung
1. Anfangsverdacht einer in §98a I 1 StPO genannten Straftat
2. Subsidiaritätsklausel, §98a I 2 StPO
3. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
II. Rechtsfolgen bzw. Befugnisse der Strafverfolgungsbehörden bei Einsatz
der Rasterfahndung
1. Probandenkreisbestimmung
2. Abnahme der genetischen Fingerabdrücke bei den – möglicherweise
mit Hilfe einer Rasterfahndung – ermittelten Probanden
Exkurs: DNA-Massentests und bereits gespeicherte genetische Fingerabdrücke

III. Zwischenergebnis

G. DNA-Massentests und §§161 I 1, 163 I 2 StPO


H. Einwilligungen in die Teilnahme an DNA-Massentests
I. Rechtliche Grundlage der Einwilligungsmöglichkeit
1. Volenti non fit iniuria
2. §§81a ff. StPO
3. Gesamtschau
4. Zwischenergebnis
II. Wirksamkeitsvoraussetzungen einer Einwilligung
1. Einwilligungsfähige Grundrechte
2. Kein Eingriff in Grundrechte Dritter
3. Schranke des öffentlichen Interesses
4. Freiwilligkeit
5. Einwilligungsfähigkeit und Belehrungspflicht
III. Zwischenergebnis

I. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Schaubilderverzeichnis



Edwin Kube, Hans Schneider, Jürgen Stock (Hrsg.)

Kriminologische Spuren in Hessen

ISBN 978-3-935979-16-0
Band 2: Freundesgabe für Arthur Kreuzer zum 65.Geburtstag
Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Michael Bäuerle, Polizeioberrat Bernhard Jäger, Kriminaloberrat Bernd Paul und Prof. Dr. rer. soc. Hans Schneider
353 Seiten
29,00 €

Inhalt

Vorbemerkung


Inhaltsverzeichnis

Persönliches

Wolfgang Achtner und Gyula Cseri Christliches Engagement in der Evangelischen
Studentinnen- und Studentengemeinde Gießen mit einer Predigt von Arthur
Kreuzer

Walter Gropp
Der König und die 17 Zwerge

Edwin Kube, Hans Schneider und Jürgen Stock
Arthur Kreuzer: Wirken in der Wissenschaft

Kristian Kühl
Zum Verhältnis von Kriminologen und Strafrechtlern

Polizeiwissenschaftliche Betrachtungen

Volker Bouffier
Nicht Ausgrenzung, sondern Kooperation. Arthur Kreuzer und die Vermittlung von
Theorie und Praxis in der Kriminalitätsbekämpfung

Ulrike Eitelhuber und Norbert Eitelhuber
Polizei in Bosnien und Herzegowina

Edwin Kube
Rasterfahndung: Aufgaben und Probleme

Manfred Meise und Kurt Maier
Spiegelt die Polizeiliche Kriminalstatistik das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen
wider? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Zahlenwerk

Hans Schneider
Arthur Kreuzer und die Polizeiausbildung in Gießen: Spuren am Fachbereich
Polizei der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden, Abteilung Gießen

Jürgen Stock
Arthur Kreuzer und das Bundeskriminalamt: Spurensuche in der Zentralstelle der
deutschen Kriminalpolizei

Kriminologie allgemein

Rudolf Egg
Kriminalität, Kriminologie und die Medien

Dirk Fabricius
Das Positive an negativen Rückkoppelungen – Gezähmte Spekulationen
zu Habgier und Machtsucht

Hermann Stephan
Kriminologie und Juristenausbildungsreform: Quo vadis?

Kriminalphänomenologie

Thomas Görgen
Gewalt gegen ältere Menschen – Anmerkungen zur konzeptuellen Fassung
eines neuen Forschungs- und Praxisfeldes

Klaus Hoffmann
Kriminologische Aspekte vorgetäuschter Verbrechen: Phänomenologische,
viktimologische und kriminalitätstheoretische überlegungen

Eberhard Todt
Gewalt in der Schule – Einige Ergebnisse unserer Untersuchungen in den
letzten zehn Jahren

Kriminalpolitik

Harald Freytag
Opferentschädigung als staatliche Aufgabe

Bernd Hecker
Ist die Zeit reif für die Schaffung eines „Europäischen Staatsanwaltes“
zum Schutz der EG-Finanzinteressen?

Irene Helas
Die Veränderung des Betäubungsmittelrechts und die Praxis der Drogenhilfe

Herbert Landau
Altersgrenzen im Jugendstrafrecht

Kriminalprävention

Iring Fetscher
Kriminalprävention und Zivilgesellschaft

Helmut Fünfsinn
Kriminalprävention und Justiz – Möglichkeiten und Grenzen

Harald Hans Körner
Staatsanwaltschaft und Prävention – Präventionsaufgaben der
Staatsanwaltschaft auf schwankender Rechtsgrundlage

Dieter Rössner und Marc Coester
Vorurteilsbedingte Hasskriminalität und ihre Prävention

Christean Wagner
Kriminalprävention in Hessen

Strafrechtsdogmatische Betrachtungen

Dieter Kellermann
Kausalität und täterschaftliche Zurechnung als zentrale Probleme der
strafrechtlichen Produkthaftung und Perspektiven zu deren Bewältigung
Strafprozessuale Betrachtungen

Karl-Heinz Groß
Gegen die „flächendeckende“ Leichenöffnung

Günter Heine
In Sachen Schlange gegen Gott: Gen 3 auf strafrechtlichem Prüfstand. Ein
Prozessbericht

Michael Schwickert
Zur Vernehmung der Verhörsperson als Zeuge vom Hörensagen

Christoph Weinrich und Gabriele Wolfslast
Die Aufbewahrung von Leichenteilen nach Obduktionen

Strafvollzug

Alexander Böhm
Kriminalwissenschaften in Gießen und ihr Einfluss auf den Strafvollzug
in Oberhessen

Hans Goswin Stomps
Marburgs Gefängnisse 1565 – 1971, dargestellt in einer Ausstellung
im Landgericht Marburg

Autorenverzeichnis



Arthur Kreuzer & Hans Schneider

Freiwilliger Polizeidienst in Hessen

ISBN 978-3-935979-08-5
Band 1: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts
Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Michael Bäuerle, Polizeioberrat Bernhard Jäger, Kriminaloberrat Bernd Paul und Prof. Dr. rer. soc. Hans Schneider
94 Seiten
20,00 €

Inhalt

VORBEMERKUNG


1 UNTERSUCHUNGSAUFTRAG

2 SICHERHEITSWACHT, SICHERHEITSPARTNER UND FREIWILLIGER POLIZEIDIENST IN DER
WISSENSCHAFTLICHEN DISKUSSION
2.1   Vergleichende übersicht bisheriger deutscher Modelle der
Bürgerbeteiligung im Polizeidienst
2.1.1 Vergleich der Modellstrukturen
2.1.2 übersicht zu vorhandenen Auswertungsstudien

3 METHODIK UND UNTERSUCHUNGSDESIGN
3.1   Halbstandardisierte Interviews
3.1.1 Zielgruppe: Projekt-/Einsatzleiter
3.1.2 Zielgruppe: Polizeivollzugsdienst
3.1.3 Zielgruppe: Aktive im Freiwilligen Polizeidienst
3.2   Offene und verdeckte teilnehmende bzw. nicht-teilnehmende Beobachtung
3.3   Passantenbefragung
3.4   Sonstiges

4 ERGEBNISSE
4.1   Entlastung der klassischen hauptberuflichen Polizei
4.2   Ein zusätzliches Angebot an Polizei auf der Straße
4.3   Die Möglichkeit, in einem geordneten Verfahren in der Polizei
ehrenamtlich Dienst für die Allgemeinheit zu leisten
4.4   Präsenz zeigen - Beobachten - Melden: Stärkung des
Sicherheitsgefühls
4.5   Belastungen des polizeilichen Einzeldienstes
4.6   Akteure im Freiwilligen Polizeidienst
4.7   Eigengefährdung
4.8   Exkurs: Anbindung - Ausbildung - Ausrüstung - Arbeitszeit

5 ZUSAMMENFASSUNG UND EMPFEHLUNGEN

ANLAGEN

Anlage 1: Interviewleitfaden 1 - Projekt-/Einsatzleiter

Anlage 2: Interviewleitfaden 2 - Beamtinnen und Beamte des Polizeivollzugsdienst

Anlage 3: Interviewleitfaden 3 - Angehörige des Freiwilligen Polizeidienstes

Anlage 4:  Text

Anlage 5:  Text

Anlage 6: Auswertung der offenen Fragen aus der Passantenbefragung

Literaturverzeichnis



Hartwin Neumann

Armuts kriminalität - Arme(n)kriminalität

ISBN 978-3-935979-51-1
Eine regionsspezifische Betrachtung mit Experteninterviews und einer polizeilichen Datenanalyse
Inhalt:

Teil A Einführung
1. Untersuchungsgegenstand
1.1 Einleitung
1.2 Methode

Teil B Literatur- und Zeitungsanalyse
2. Armut
2.1 Stadt – Land – Kontinuum
2.2 Arme(n) Kriminalität - Polizei

Teil C Ergebnisse
3. Umfrage Einzelhandel
3.1 Ergebnisse der Experteninterviews
3.2 Ergebnisse der polizeilichen Datenanalyse

4. Zusammenfassung, Entwicklungstendenzen und
Ausblick

5. Literatur- und Quellenverzeichnis
125 Seiten
16,90 €

Inhalt



Susanne Starke

Kreuzfahrt in die Krise

ISBN 978-3-935979-53-5
Wie sich kritische Situationen im Planspiel trainieren lassen
Polizeiwissenschaftliche Analysen Band 5
Krisen kommen meist plötzlich und unerwartet. In Bereichen, die als low-risk
environments bezeichnet werden, wie beispielsweise Krankenhäuser, Einkaufszentren
oder Hotels beschäftigt man sich normalerweise nicht mit potentiell auftretenden
Krisen und die gesetzlich vorgeschriebene Notfallplanung wird nur selten an
sich ändernde institutionelle Bedingungen angepasst. Krisenmanagement existiert
in den Köpfen der Mitarbeiter schlicht und einfach nicht. Für genau
diese Bereiche nun wurde das im vorliegenden Buch dargestellte Teamtraining
„MS Antwerpen“ ursprünglich konzipiert, doch können, wie
sich zeigte, auch Experten von dem Training profitieren. Zentraler Punkt des
Trainings ist die Schulung allgemeiner, krisenunspezifischer Aspekte wie beispielsweise

• Konstruktiver Umgang mit Informationsüberlastung
• Entscheidungsfindung unter Unsicherheit und Zeitdruck
• Teambildung und Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Teams
auch bei starkem „Handlungsdruck“ und eventuellen Misserfolgen;
• Entwicklung gemeinsamer mentaler Modelle;
• Einsicht in persönliche Reaktionsmuster bei Stress und emotionaler
Belastung.

Als Lernmedium wurde die Computersimulation eines alten und baufälligen
Kreuzfahrtschiffes, der MS ANTWERPEN verwendet. Die Teilnehmer übernehmen
für die Dauer mehrerer Stunden verschiedene Funktionen in der Schiffsführung
(Kapitän, Chefsteward, 1. Ingenieur usw.) und sind für den reibungslosen
Verlauf der Fahrt des Schiffes während einer stürmischen Nacht im
Nordatlantik verantwortlich. Natürlich treten im Laufe dieser Nacht verschiedene
kritische Situationen auf, die schließlich in einem Großbrand an
Bord kulminieren.
So können die Teilnehmer Krisen nach dem Prinzip „learning by doing“
erfahren und die Erfahrungen anschließend auf ihren Berufsalltag übertragen.

Das Training wurde mit Gruppen von Experten aus unterschiedlichen Bereichen
sowie Laien durchgeführt und um das Planspiel ROMA TERMINI ergänzt,
in dem es um den strategischen Umgang mit einem Crash zwischen einem Eurocity
und einem Güterzug kurz vor dem römischen Hauptbahnhof geht.
Im vorliegenden Buch werden Trainingskonzept und Planspiel ausführlich
dargestellt und die Ergebnisse der verschiedenen Untersuchungsgruppen eingehend
in einzelfallanalytischer Manier analysiert und verglichen.
Zielgruppe: Notfallmanager und Personalentwickler in der chemischen Industrie,
Luft- und Seefahrt, in der öffentlichen Verwaltung und anderen Sektoren;
Führungskräfte bei der Feuerwehr und der Polizei; Personalberater
und Organisationsentwickler; Psychologen und Sozialwissenschaftler.
242 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Vorworte

1. Einleitung und überblick

2. Forschungsgegenstand
2.1 Einführung in das Thema
2.2 Das semantische Feld der Krise und ihrer Bewältigungsbegriffe aus dem
Forschungskontext
2.2.1 Notfall, Krise und menschliches Versagen
2.2.2 Typologie der Krise
2.2.3 Die Bekämpfung der Krise
2.3 Die Planbarkeit des Notfalls und ihre Grenzen
2.3.1 Naturalistic Ddecision Making (NDM)
2.3.2 Stresstheorien und Kompetenztheorie
2.3.3 Standard Oprerating Procedures (SOPS), Notfallpläne und Schwierigkeiten
beim Umgang mit Komplexität
2.3.4 Merkmale erfolgreichen Krisenmanagements
2.4 Trainings für den Umgang mit Krisen
2.4.1 Simulationen
2.4.2 „Krisen im Labor“ und die „raue Wirklichkeit“:
Simulationen als Trainingsinstrumente
2.4.2.1 Krisentrainings
2.4.2.2 Diskussion der Trainingsansätze
2.5 Evaluation von Trainings: Möglichkeiten und Probleme

3. Kurzdarstellung des Trainings MS Antwerpen,
des Planspiels Roma Termini und des Untersuchungsdesings
3.1 MS Antwerpen
3.1.1 Setting und Inhalt
3.1.2 Ablauf des Trainings
3.2 Roma Termini
3.2.1 Setting und Inhalt
3.2.2 Ablauf des Planspiels
3.3 Untersuchungsdesign

4. Zielsetzung der Arbeit

5. Untersuchungsgruppen und Auswertungsmethoden
5.1. Untersuchungsgruppen
5.1.1 übersicht
5.1.2 „Laien I und II“
5.1.3 „Feuerwehr“
5.1.4 „Polizei“
5.1.5 „Werksicherheit“
5.1.6 „Stab“
5.2 Vorgehen bei der Auswertung der Simulation „MS Antwerpen“
5.3 Vorgehen bei der Auswertung des Planspiels „Roma Termini“

6. Ergebnisse und Einforderung des Ergebnis
6.1 MS Antwerpen: Ergebnisse aus der Analyse der Schiffsdaten
6.2 MS Aantwerpen: deskriptive Analyse
6.2.1 „Laien I“
6.2.2 „Polizei“
6.2.3 „Stab“
6.2.4 Vergleich der verschiedenen Expertisegruppen
6.2.5 Validierung des Analysesystems
6.3 Roma Termini: deskriptive Analyse
6.3.1 „Laien I und II“
6.3.2 „Feuerwehr“
6.3.3 „Werksicherheit“
6.3.4 „Stab“
6.4 Roma Termini: Evaluationsbogen
6.5 Gesamtvergleich Roma Termini der verschiedenen Expertisegruppen
6.6 Vergleich MS Antwerpen und Roma Termini
6.7 Zusammenfassung der Ergebnisse
6.7.1 Auswertung der Simulationsdaten
6.7.2 Deskriptive Analysen („MS Antwerpen“)
6.7.3 Deskriptive Analysen („Roma Termini“)
6.7.4 Resümee

7. Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick
7.1 Zusammenfassung der Arbeit
7.2 Diskussion der Ergebnisse und Ausblick

8. Verzeichnisse 233
8.1 Literaturverzeichnis
8.2 Verzeichnis der Abbildungen
8.2 Verzeichnis der Tabellen



Marcus Ehm

Der Freiwillige Polizeidienst in Baden-Württemberg

ISBN 978-3-935979-67-2
Eine Institution zwischen Aufstockung und Abschaffung
Polizeiwissenschaftliche Analysen: Band 6
Das Buch gibt einen überblick über diese Einrichtung, die nunmehr
seit über 40 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland existiert.
Dabei wird zum einen auf sehr anschauliche Weise mit Abbildungen und Tabellen
auf die praktische Seite der Institution eingegangen. Die Arbeit richtet sich
somit in erster Linie an die Angehörigen des Freiwilligen Polizeidienstes
und auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Mitglied in
der Polizeireserve werden möchten.
Auf der anderen Seite werden die rechtlichen Fragen rund um den Freiwilligen
Polizeidienst erläutert, so insbesondere zur Verfassungsmäßigkeit
und zur Rechtsnatur von bestimmten Maßnahmen. In diesem Rahmen richtet
sich die Arbeit an Polizeibeamten und auch Personen, die juristische Antworten
auf ihre Fragen suchen.
288 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt

Vorwort

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

A. Die Entstehungsgeschichte des Freiwilligen Polizeidienstes und des Gesetzes
über den Freiwilligen Polizeidienst
I. Die Gründe für die Aufstellung und Aufrechterhaltung
des
II. Die Rechtliche Entstehung - das Gesetz

B. Aufstellung, Ausstattung und Dienstleistung des Freiwilligen
Polizeidienstes; Ersatzleistungen für den Einsatz; Ausscheiden aus der
Institution
I. Die Aufstellung der Polizeireserve
II. Die Ausstattung des Freiwilligen Polizeidienstes
III. Der Aufruf zur Dienstleistung
IV. Die Ersatzleistungen für die Tätigkeit im Freiwilligen Polizeidienst

V. Das Ausscheiden aus dem Freiwilligen Polizeidienst

C. Die rechtliche Einordnung der Institution und ihrer
Mitglieder im Hinblick auf die Aufgaben, Rechte und Verwendung
I. Der Funktionsvorbehalt des Art. 33 Abs. 4 GG
II. Die rechtliche Stellung der Bewerber und Angehörigen der Polizeireserve

III. Die Rechte und Pflichten der Polizeifreiwilligen
IV. Die Aufgaben des Freiwilligen Polizeidienstes
V. Die Befugnisse der Angehörigen des Freiwilligen
VI. Die Haftung bei Diensthandlungen

D. Sicherheits- und sozialpolitische überlegungen
zum Freiwilligen Polizeidienst; überblick über vergleichbare und ähnliche
Institutionen; Stellung in der Gesellschaft
I. Die Bedeutung des Freiwilligen Polizeidienstes im Rahmen
der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und Privaten
II. Vergleichbare und ähnliche Institutionen in anderen Bundesländern
III. Die Stellung der Institution in unserer Gesellschaft

Zusammenfassung und Ergebnisse

Anlagen

Literaturverzeichnis

Sonstige Materialien



Jürgen Distler, Clemens Lorei & Karl-Heinz Reinstädt

Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden

ISBN 978-3-935979-72-6
Polizeiwissenschaftliche Analysen:
Band 8
Inhalt:

Vorwort

J. Distler, C. Lorei & K.-H. Reinstädt
Organigramm der Verwaltungs-fachhochschule in
Wiesbaden

Organigramm der hessischen Polizei mit VFH

Rückblick auf 25 Jahre

Grußwort
V. Bouffier

25 Jahre Fachbereich Polizei – Ein Bericht der 5 Fachbereichsleiter
Redaktion K.-H. Reinstädt

Im Spiegel der Statistik – 25 Jahre Fachbereich Polizei
K.-H. Reinstädt

Fachbereich Verwaltung: 25 Jahre Partner der Verwaltungspraxis
J. Distler

25 Jahre Recht der hessischen Polizei
M. Bäuerle

25 Jahre Kriminalistiklehre an der Verwaltungsfachhochschule
J. Glaum

Zum Selbstverständnis einer Fachhochschule

Kann man Polizei studieren?
H. Groß & P. Schmidt

Qualitätsaspekte der Lehre
G. Schaa

Die Theorie-Praxis-Reflektionstage im Fachbereich Polizei in Kassel
H. Neumann

Ethik im Polizeistudium
K. Grützner

Polizei und Fehlerkultur
B. Jäger

Zum Stand der Kooperation mit dem Fachbereich Polizei der VFH in Wiesbaden
G. Stöter

VFH: Theorie & Praxis

Anforderungsprofil für den gehobenen Polizeivollzugsdienst in Hessen
W. Abram & H. Schneider

Polizei 2010: Berufszufriedenheit und Karriereperspektiven in der hessischen
Polizei
H. Groß

VFH & Polizei in einer interkulturellen und europäischen Gesellschaft
H. Häberle

Modernes Einsatztraining
B. Hillebrand

Hand in Hand für mehr Qualität
P. Schmidt

Kriminalprävention in Deutschland – eine kritische Bestandsaufnahme!

J. Glaum

Effizienz und Effektivität der Ringalarmfahndung
G. Schmelz

Ausnahme vom absoluten Folterverbot bei der „Rettungsfolter“ ?
W. Hecker

Die sozialrechtliche Absicherung der wirtschaftlichen Folgen einer Minderung
der Erwerbsfähigkeit
J. Löcher

Ausblick

Bachelor und Master: Neue Herausforderungen für die VFH
V. Mühl

Die kommunale Verwaltung der Zukunft
F. Brückmann

Die deutsche Volkswirtschaft vor existenziellen Herausf-ord-e-run-gen
G. Graf

Zu den Autoren
406 Seiten
24,90 €

Inhalt



Heinrich Mörtl (Hrsg.)

Arbeiten der Preisträger des Fachbereichs der Polizei der Heinrich-Mörtl-Stiftung

ISBN 978-3-935979-68-9
Polizeiwissenschaftliche Analysen:
Band 7

Inhalt:

Vorwort

Einsätze mit dem Hintergrund Häusliche Gewalt

Genese einer atypischen Bankraubserie

Eine Ausarbeitung über den Wohnungseinbruchs- Diebstahl & Untersuchung „Die kriminalpolizeiliche Beratung auf dem Prüfstand“

Gutachten zu den Arbeiten
197 Seiten
20,00 €

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