978-3-86676-201-5
Clemens Lorei (Hrsg.)
Band 18 – Studien zur Eigensicherung: Polizei im Jagdfieber Immer wieder wird das so genannte Jagdfieber oder der Jagdtrieb als Erklärung …
260 Seiten 24,90 €

Inhalt


78-3-86676-153-7
Gerhard Schmelz
Band 17 Subjektives Sicherheitsgefühl und persönliche Angsträume in … Das vorliegende Exemplar stellt die Ergebnisse von drei Zufallsbefragungen und einer …
128 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-211-4
Heinrich Mörtl (Hrsg.)
Polizeiwissenschaftliche Analysen Heinrich-Mörtel-Forschungspreis: Interdisziplinäre … Zum siebten Mal erfolgte im Jahr 2011 mit Hilfe der beim PP Westhessen in Wiesbaden …
100 Seiten 19,80 €

Inhalt


978-3-86676-146-9
Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Michael Bäuerle, Kriminaldirektor …
Sozialistische Kriminalistik und Kriminologie in der DDR - Band I Inhaltsverzeichnis Vorwort 1. Projektinitialisierung/Projektantrag 2. …
116 Seiten 12,90 €

Inhalt


978-3-86676-108-7
Gerhard Schmelz
Der Integrative Ansatz aus kriminalistisch-kriminologischer Sicht Straßenverkehrskriminalität und sonstige Kriminalität Polizeiwissenschaftliche …
181 Seiten 14,90 €

Inhalt


978-3-86676-109-4
Heinrich Mörtel (Hrsg.)
Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2009 Polizeiwissenschaftliche … Im Jahr 2009 konnte zum fünften Mal mit Hilfe der beim PP Westhessen in Wiesbaden …
265 Seiten 24,90 €

Inhalt


978-3-86676-076-9
Heinrich Mörtel (Hrsg.)
Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2008 Band 10 Lieferung nur an Polizeidienststellen (Polizei, Bundespolizei,  Zoll, …
252 Seiten 24,00 €

Inhalt


978-3-86676-078-3
Gerhard Schmelz
Tätowierungen und Kriminalität (zahlreiche farbige Abbildungen) (VS – Nur für den Dienstgebrauch – Titel wird nur an Polizeibehörden …
136 Seiten 19,80 €

Inhalt


Clemens Lorei (Hrsg.)

Band 18 – Studien zur Eigensicherung: Polizei im Jagdfieber

ISBN 978-3-86676-201-5
Immer wieder wird das so genannte Jagdfieber oder der Jagdtrieb als Erklärung herangezogen, wenn polizeiliches Handeln übertrieben oder unverhältnismäßig erscheint. Mit diesem Zirkelschluss ist jedoch nichts erklärt. Es wird damit höchstens ein Phänomen benannt, welches tödliche Konsequenzen haben kann. So können Verfolgungsfahrten in schweren Verkehrsunfällen, Festnahmen in Gewaltexzessen oder Verfolgungen zu Fuß in Polizistenmorden enden.

Paradox zu der Bedeutung dieses Phänomens erscheint jedoch der wissenschaftlich gesicherte Kenntnisstand. Diesem Mangel sollte eine Forschungsreihe, die hier dokumentiert wird, Abhilfe schaffen. Der vorliegende Sammelband stellt neben theoretischen Annäherungen einige Studien vor, die Ursachen, Einflüsse und insbesondere Interventionsmöglichkeiten diesbezüglich untersuchen.
260 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt

Vorwort

Clemens Lorei, Stefan Meyer & Gerhard Wittig
1 Polizei im Jagdfieber

Clemens Lorei & Max Hermanutz
2 Polizei im Jagdfieber – Eine Replikation

Clemens Lorei
3 Folgen der Zielsetzung des Einsatzes für das polizeiliche Jagdfieber

Clemens Lorei
4 Der Einfluss der Erfolgsdefinition auf das polizeiliche Jagdfieber

Clemens Lorei
5 Bedeutung der Berufsmotivation für das polizeiliche Jagdfieber

Clemens Lorei & Stefan Meyer
6 Der Einfluss von Handlungsalternativen auf das polizeiliche Jagdfieber

Clemens Lorei & Stefan Meyer
7 Der Einfluss von Handlungsalternativen auf das polizeiliche Jagdfieber im Unterschied zu einem Eigensicherungshinweis bei der Auftragsvergabe

Clemens Lorei
8 Der Einfluss von Hinweisen auf Handlungsalternativen im Einsatzablauf auf das polizeiliche Jagdfieber

Clemens Lorei
9 Der Effekt von vor dem Einsatz formulierten Abbruchkriterien auf das polizeiliche Jagdfieber

Clemens Lorei
10 Partnerinteraktionen als Intervention beim polizeilichen Jagdfieber

Clemens Lorei
11 Zusammenfassung der Studien zum polizeilichen Jagdfieber und Fazit

Anhang: Beispielfragebogen



Gerhard Schmelz

Band 17 Subjektives Sicherheitsgefühl und persönliche Angsträume in Limburg/Lahn 1999 – 2004 - 2010

ISBN 78-3-86676-153-7
Das vorliegende Exemplar stellt die Ergebnisse von drei Zufallsbefragungen und einer repräsentativen Befragung von Bürgern und Besuchern von Limburg dar, die von Studierenden der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in den Jahren 1999, 2004 und 2010 zum Thema „Subjektives Sicherheitsgefühl und persönliche Angsträume in Limburg an der Lahn“ durchgeführt wurden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, der bestehenden und sich entwickelnden Kriminalität durch gezielte Präventionsmaßnahmen durch die Polizei und durch bauliche Veränderungen seitens der Stadtverwaltung an bereits bestehenden Objekten bzw. bei der Planung neuer Objekte (Städteplanung) entgegenwirken zu können, um das (subjektive) Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu verbessern. Erhebungsgrundlage war bei allen Befragungen ein bereits bei der ersten Befragung im Jahre 1999 eingesetzter, weitgehend standardisierter und für die Folgebefragungen der Jahre 2004 und 2010 aktualisierter Fragebogen.
128 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

2 Projektgegenstand
2.1 Sicherheitsgefühl und Angsträume
2.2 Daten zur Stadt Limburg an der Lahn
2.3 Kriminalität in Limburg

3 Projektziele

4 Methoden

5 Projektverlauf

6 Ergebnissse
6.1 Frage 1 (Wohnort)
6.2 Frage 2, 4 und 5 (Sicherheitsgefühl im eigenen Wohngebiet in Limburg bzw. von Besuchern / sonstige Angsträume)
6.2.1 Frage 2 (Bewohner von Limburg – Stadt und Stadtteile)
6.2.2 Angsträume
6.2.3 Eigene, städtische und polizeiliche Maßnahmen
6.3 Frage 4 (Besucher / Wohnen außerhalb Limburgs)
6.3.1 2004 Z und 2010 Z
6.3.2 Relevante Angsträume (2004 Z / 2010 Z)
6.3.3 Eigene, städtische und polizeiliche Maßnahmen
6.4 Frage 5 (weitere Angsträume in Limburg)
6.4.1 2010 Z
6.4.2 EMA 2010
6.5 Frage 3 (Risiken und Gefahren im Leben)
6.6 Frage 6 (eigene Viktimisierung)
6.6.1 Dunkelfeldbefragung
6.6.2 Tatumstände (Straftat, Tatort, Anzeigenerstattung)
6.7 Frage 7 (Viktimisierung im sozialen Umfeld)
6.8 Frage 8 (Informationsquellen)
6.9 Frage 9 (polizeiliche Tätigkeiten)
6.9.1 Dialog
6.9.2 Kriminalpolizeiliche Beratung
6.9.3 Verkehrssicherheitsberatung
6.9.4 öffentlichkeitsarbeit
6.9.5 motorisierte Streifen
6.9.6 Fußstreifen
6.9.7 Radstreifen
6.9.8 Radarkontrollen
6.9.9 Inline-Skater-Streifen
6.10 Frage 9a bis 9 c (Fußstreifen in Limburg)
6.10.1 Frage 9a: (Fußstreifen in der Limburger Innenstadt
6.10.2 Frage 9b: (Gemeinsame Streifen Polizei und Stadt)
6.10.3 Frage 9c: (Sicherheitsempfinden durch uniformierte Streifen)
6.11 Frage 9d: (Vollzugs-, Wachpolizei und Freiwilliger Polizeidienst)
6.12 Frage 9e: (Einsatz von Wachpolizei)
6.13 Frage 10 (Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit)
6.13.1 Geschlecht
6.13.2 Alter
6.13.3 Staatsangehörigkeit
6.14 Frage 11 (Aufenthalt am Bahnhof Limburg nach Tag, Woche, Monat oder Jahr)
6.15 Frage 12 (Nutzung des Bahnhofs Limburg nach Tageszeit)
6.16 Frage 13 (Videoüberwachung und Sicherheitsgefühl)
6.17 Frage 14 (Videoüberwachung am Bahnhof Limburg)
6.18 Frage 14a (Umbau Bahnhofsvorplatz / Unterführung)
6.19 Frage 14b (Polizeiposten / Mobilitätszentrale)
6.20 Frage 15 (Sicherheitsgefühls in Limburg seit 1999) / Freitextlicher Teil
6.21 Frage 16 (Freundlichkeit / Verständnis der Polizei im Allgemeinen)
6.22 Frage 17 (Kontakt zur Polizei allgemein)
6.23 Frage 17a (Kontakt zur Limburger Polizei)
6.24 Frage 18 (Qualität polizeilicher Kriminalitätsbekämpfung in Limburg)
6.25 Frage 19 (Anregungen / Verbesserungsvorschläge)
6.25.1 Verhalten der Polizei gegenüber dem Bürger
6.25.2 Arbeitsweise, Personal und Organisation der Polizei
6.25.3 Problemfelder / erhöhtes Kontrollbedürfnis

7 Ergebniszusammenfassung

8 Anregungen

9 Anlagen 1 (Fragebogen)

10 Anlage 2 (Anschreiben)



Heinrich Mörtl (Hrsg.)

Polizeiwissenschaftliche Analysen Heinrich-Mörtel-Forschungspreis: Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2011

ISBN 978-3-86676-211-4
Zum siebten Mal erfolgte im Jahr 2011 mit Hilfe der beim PP Westhessen in Wiesbaden eingerichteten „Heinrich-Mörtl-Stiftung zur Aus- und Weiterbildung der Polizeibediensteten des Landes Hessen“, die Ausschreibung des Forschungspreises „Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit“ am Fachbereich Polizei der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV). In diesem Jahr wurde erstmals eine Arbeit preisgekrönt, deren Hauptleistung in der Erstellung eines Lehrvideos besteht; die in diesem Band abgedruckte Arbeit zum Thema Einsatz- und Verfolgungsfahrten ist insofern „nur“ ein umfangreiches „Begleitwerk“ zum Film. Das erstellte Lehrvideo bereitet in bisher einzigartiger und beeindruckender Weise das Themenfeld polizeilicher Einsatz- und Verfolgungsfahrten auf und wird so ganz sicher zu einer wichtigen Unterstützung im Bereich der polizeilichen Aus- und Fortbildung. Alexander Sanns und Frank Stadtmüller (Mühlheim) erhielten dafür, ebenso wie Malte Schäfer (Wiesbaden) fuür seine Arbeit zum Thema Blutspurenmusteranalyse, einen der beiden Preise.
 
 
 
 
100 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalte

Blutspurenmusteranalyse

A: Einleitung
B1 (1. Fall): StA Frankfurt a. M., Az.: 3590 Js 220700/08
B2 (2. Fall): StA Darmstadt, Az.: 431 Js 50976/08
B3 (3. Fall): StA Hanau, Az.: 3800 Js 11/09 KAP
B4 (4. Fall): StA Gießen, Az.: 402 Js 11898/09
C: Schlussteil

Einsatz- und Verfolgungsfahrten
Vorwort
1. Begriffsbestimmung

1.1 Einsatzfahrt
1.2 Verfolgungsfahrt

2. Rechtsgrundlagen
2.1 § 35 StVO (Sonderrechte)
2.2 § 38 StVO (Wegerechte)
2.3 Weitere Vorschriften im Zusammenhang mit Einsatzfahrten
Verwaltungsvorschrift zum § 35 Abs.1 StVO
§ 52 Abs. 3 StVZO
§ 55 Abs. 3 StVZO
2.4 Leitlinien zur Durchführung von Einsatz- und Verfolgungsfahrten
2.5 Richtlinien für die Berechtigung zum Führen von Dienstkraftfahrzeugen

3. Belastungen für die eingesetzten Beamten
3.1 Psychologische Probleme bei Einsatzfahrten
3.1.1 „Tunnelblick“
3.1.2 „Jagdtrieb“
3.2 Aufgabenteilung und mentale Vorbereitung
3.3 Erfahrung und Stress

4. Verhalten von Verkehrsteilnehmern
4.1 Pflichten und richtiges Verhalten der Verkehrsteilnehmer
4.2 Probleme/Tatsächliches Verhalten

5. Unfallursachen, Fehlerquellen und Gefahren bei Einsatzfahrten
5.1 übersicht über mögliche Fehlerquellen für Unfälle bei Einsatzfahrten
5.1.1 Fehler bei Einsatzfahrern
5.1.2 Fehler bei anderen Verkehrsteilnehmern
5.1.3 Gefahren im Verkehrsraum
5.1.4 Fehler in der Fahrzeugtechnik
5.2 Unfallorte
5.3 Unfallzeiten
5.4 weitere Unfallumstände

6. Unfallverhütung
6.1 Beispiel: Crew Ressource Management
6.2 Fahrzeugtechnik/-ausrüstung
6.2.1 Erkennbarkeit des Einsatzfahrzeuges
6.3 Aus - und Fortbildung
6.3.1 Ausbildung
6.3.2 Fortbildung
6.3.3 Eigene Weiterbildung (Ortskenntnis, private Fahrkurse)
6.4 Aufgabenteilung/Absprache
6.5 Aufklärung der Verkehrsteilnehmer
6.6 Angepasste Fahrweise
6.7 Richtige Bedienung der Sondersignalanlage

7. Taktisches Verhalten bei Einsatzfahrten
7.1 Taktisches Verhalten bei der Durchführung von Einsatzfahrten
7.2 Taktisches Verhalten bei Verfolgungsfahrten
7.3 Besonderheiten bei Einsatz- und Verfolgungsfahrten auf Autobahnen
7.4 Taktisches Verhalten beim Anhalten von Fahrzeugen

8. Fazit

9. Quellenangaben

 
 
 
 



Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Michael Bäuerle, Kriminaldirektor Jürgen Glaum, Polizeidirektor Peter Schmidt und Prof. Dr. rer. soc. Hans Schneider

Sozialistische Kriminalistik und Kriminologie in der DDR - Band I

ISBN 978-3-86676-146-9
Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1. Projektinitialisierung/Projektantrag

2. Projektgegenstand /-ziele
2.1 Ursprünglicher(s) Projektgegenstand/-ziel
2.2 Erweiterter(s) Projektgegenstand/-ziel

3. Methoden
3.1 Akten-/Quellenauswertung
3.2 BStU
3.3 Expertenbefragungen/-interviews.
3.4 Politisch-ideologischer Hintergrund

4. Projektverlauf

5. Der ideologische Hintergrund: Marx, Lenin, Marxismus-Leninismus und die DDR (Georg Brandt)
5.1 Vorbemerkung
5.2 Von Marx zum Marxismus-Leninismus
5.2.1 Marx und Materialismus
5.2.2 Marx und die Geschichte
5.2.3 Marx und Dialektik
5.2.4 Marx‘ politisches Wirken
5.2.5 Lenin
5.2.6 Die Sowjetunion
5.2.7 Stalin
5.3 Die DDR
5.4 Zusammenfassung

6. Kriminologie in der DDR
6.1 Die Entstehung der sozialistischen Kriminologie
6.2 Gegenstand der sozialistischen Kriminologie
6.3 Aufgabe der Kriminologie in der DDR
6.4 Die bürgerliche Kriminologie aus Sicht der Sozialistischen Kriminologie
6.5 Ursachen der Kriminalität in der DDR
6.5.1 Grundlagen der Erforschung der Ursachen der Kriminalität in der DDR
6.5.2 Konkrete Ursachen der Kriminalität in der DDR
6.5.3 Jugendkriminalität in der DDR
6.6 Kurze Zusammenfassung zur Sozialistischen Kriminologie

7. Sozialistische Kriminalistik
7.1 Einleitung
7.2 Die Kriminalistik und ihre Aufgabe
7.3 Der Wahrheitsbegriff
7.4 Das Prinzip „Parteilichkeit“
7.5 Das Prinzip „Objektivität“
7.6 Kriminalistische Wissenschaft
7.7 Die Widerspiegelungstheorie
7.8 Einheit von Theorie und Praxis
7.9 Hypothesen- und Versionsbildung
7.10 Beweisführung/Justiz
7.11 Kurze Zusammenfassung zur Sozialistischen Kriminalistik

8. Vorläufiges Gesamtergebnis

9. Die praktische Komponente/Ausblick

10. Quellen

11. Anlage – Dramolett in fünf Akten
116 Seiten
12,90 €

Inhalt



Gerhard Schmelz

Der Integrative Ansatz aus kriminalistisch-kriminologischer Sicht

ISBN 978-3-86676-108-7
Straßenverkehrskriminalität und sonstige Kriminalität
Polizeiwissenschaftliche Analysen - Schriftenreihe der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden: Band 13
Lieferung nur an Polizeibehörden!
181 Seiten
14,90 €

Inhalt

Vorwort

1. Historie / Begriffe / Projektinitialisierung
1.1 Historie
1.2 Begriffe
1.3 Projektinitialisierung

2. Projektgegenstand
2.1 Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (2007)
2.2 Mehrfach- und Intensivtäter (MIT)
2.3 Jugendliche Straftäter
2.4 Ausgewählte Teilprojekte (TP)

3. Projektziele

4. Methoden
4.1 Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (2007)
4.2 Mehrfach- und Intensivtäter (MIT)
4.3 Jugendliche Straftäter
4.4 Hinweis
4.5 Ausgewählte Teilprojekte

5. Projektverlauf

6. Projektergebnisse I (Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, Mehrfach- und Intensivtäter, jugendliche Straftäter
6.1 Gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr
6.2 Mehrfach- und Intensivtäter (MIT)
6.3 Jugendliche Straftäter

7. Projektergebnisse II (ausgewählte Teilprojekte)
7.1 Teilprojekt :1 Der Integrative Ansatz in Hessen
7.2 Teilprojekt 2: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) und Statistik der Straßenverkehrsunfälle – Parallelitäten oder Widersprüchlichkeiten
7.3 Teilprojekt 3: Gemeinsame kriminologische Erklärungsansätze von Straßenverkehrskriminalität und sonstiger Kriminalität
7.4 Teilprojekt 4: Verurteilungen bei Straßenverkehrskriminalität und sonstiger Kriminalität
7.5 Teilprojekt 5: Das gemeinsame Deliktsfeld “Alkohol und Drogen“ (Konsum - Handel - Schmuggel)
7.6 Teilprojekt 6: Forschungen zur Straßenverkehrskriminalität und sonstiger Kriminalität bzw. Devianz Bisherige Forschungen / Ergebnisse von 1958 - 2007
7.7 Teilprojekt 7: Gemeinsame Räume und Zielgruppen der Straßenverkehrskriminalität und sonstigen Kriminalität
7.8 Teilprojekt 8: Gemeinsame Lagebilder für die Bereiche Straßenverkehrskriminalität- und sonstige Kriminalität

8 Zusammenfassung / Anregungen

9 Quellenverzeichnis



Heinrich Mörtel (Hrsg.)

Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2009 Polizeiwissenschaftliche Analysen – Schriftenreihe der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden Band 11

ISBN 978-3-86676-109-4
Im Jahr 2009 konnte zum fünften Mal mit Hilfe der beim PP Westhessen in Wiesbaden eingerichteten „Heinrich-Mörtl-Stiftung zur Aus- und Weiterbildung der Polizeibediensteten des Landes Hessen“, die Ausschreibung des Forschungspreises „Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit“ am Fachbereich Polizei erfolgen.


Der mittlerweile an der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden (VFH) nachhaltig etablierte Forschungspreis bietet die Möglichkeit, herausragende Leistungsnachweise, deren Bewertungen leider nur zu einem geringen Anteil in die Gesamtnote eingehen, zu würdigen. Gerade weil diese Leistungsnachweise vom Arbeitsaufwand als auch vom Arbeitsergebnis her den Charakter von Diplomarbeiten oder zukünftig Bachelortheses oftmals übersteigen, ist dieser Preis eine in hohem Maße positive und motivierende Einrichtung.
 
265 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:

WAHRHEIT ODER LüGE? - VERNEHMUNG VON KINDERN IM POLIZEILICHEN ERMITTLUNGSVERFAHREN
1. VORWORT
1.1 Thematik der Ausarbeitung und Zielsetzung
1.2 Was ist eine polizeiliche Vernehmung

2. DIE ARBEITSWEISE DES GEDäCHTNISSES
2.1 Kindliches Gedächtnis und Wahrnehmung
2.2 Fähigkeit zu Lügen
2.3 Erfahrungen einer Erzieherin mit der Differenzierung von Wahrheit und Lüge

3. DIE POLIZEILICHE VERNEHMUNG VON KINDERN
3.1 Allgemeine Richtlinien zur Vernehmung von Kindern aus der PDV 382 -Bearbeitung von Jugendsachen-
3.2. Verhaltensempfehlungen für den Umgang mit kindlichen Opfern von sexueller Gewalt
3.3. Vernehmungstechniken angelehnt am Prinzip des „Memorandum of good practice“
3.4. Erfahrungen der Verfasserin aus der polizeilichen Praxis

4. PROBLEMATIK DER VERNEHMUNG VON KINDERN

5. FAZIT

6. QUELLENANGABEN


TäTOWIERUNGEN UND KRIMINALITäT, TEILPROJEKT: LKA
I. EINLEITUNG:
II. AUSWERTUNG DER FRAGEBöGEN DES LKA

PHANTOMBILDERSTELLUNG IN HESSEN
VORWORT - EINLEITUNG INS THEMA
1. PHANTOMBILD ODER SUBJEKTIVES PORTRAIT? - BEGRIFFSDEFINITION
2. DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES PHANTOMBILDZEICHNENS
3. VERLAUF EINER PHANTOMBILDERSTELLUNG
4. GESPRäCHSTECHNIKEN ZUR ZEUGENBEFRAGUNG
5. ANFORDERUNGSPROFIL EINES PHANTOMBILDZEICHNERS
6. DETAILS DES MENSCHLICHEN GESICHTS IM HINBLICK AUF DAS TäTERABBILD
7. DAS GENETISCHE PHANTOMBILD
8. RECHTLICHE ASPEKTE DER AUFKLäRUNGSFAHNDUNG (§ 131 B STPO)
9. ANFORDERUNGSPROFIL FüR PHANTOMBILDERSTELLUNGEN
10. PROBLEMSTELLUNGEN BEI DER PERSONENIDENTIFIZIERUNG
11. HINWEISE ZUR DATENERHEBUNG
12. EINFüHRUNG DATENAUSWERTUNG
13. DIE ENTWICKLUNG DER PHANTOMBILDERSTELLUNGEN VON 2004 BIS 2008
14. ENTWICKLUNG DER REGISTRIEREN KRIMINALITäT IN HESSEN
15. DELIKTSVERTEILUNGEN DER FüR DIE PHANTOMBILDERSTELLUNG RELEVANTER DELIKTSBEREICHE
16. DELIKTSVERTEILUNGEN BEI DER PHANTOMBILDERSTELLUNG
17. DELIKTSVERTEILUNG DER PHANTOMBILDERSTELLUNGEN BEI BETRACHTUNG DER EINZELNEN POLIZEIPRäSIDIEN
18. GESCHLECHTSVERTEILUNG
19. FEEDBACKBöGEN DER JAHRE 2004, 2006, 2008
20. VERöFFENTLICHUNGEN
21. TREFFERMELDUNGEN
22. QUELLENVERZEICHNIS
 



Heinrich Mörtel (Hrsg.)

Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit 2008

ISBN 978-3-86676-076-9
Band 10

Lieferung nur an Polizeidienststellen (Polizei, Bundespolizei,  Zoll, etc.) und Polizeiangehörige mit Nachweis.

Auch im Jahr 2008 und damit zum insgesamt vierten Mal, konnte mit Hilfe der beim PP Westhessen in Wiesbaden eingerichteten „Heinrich-Mörtl-Stiftung zur Aus- und Weiterbildung der Polizeibediensteten des Landes Hessen“ am Fachbereich Polizei die Ausschreibung des Forschungspreises „Interdisziplinäre Arbeiten zur Inneren Sicherheit“ erfolgen.

Der mittlerweile an der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden (VFH) etablierte Forschungspreis bietet die Möglichkeit, herausragende Leistungsnachweise, deren Bewertungen leider nur zu einem geringen Anteil in die Gesamtnote eingehen, zu würdigen. Gerade weil diese Leistungsnachweise vom Arbeitsaufwand als auch vom Arbeitsergebnis her den Charakter von Diplomarbeiten oder zukünftig Bachelortheses oftmals übersteigen, ist dieser Preis eine in hohem Maße positive und motivierende Einrichtung.
 
 
252 Seiten
24,00 €

Inhalt

Inhalt:

DIE HESSISCHE POLIZEI IN DER BEWäLTIGUNG DER HERAUSFORDERUNGEN DES RECHTSEXTREMISMUS

Einleitung
1. Die Ereignisse in Fulda am 14.08.1993 und die Konsequenzen für die Polizei
2. Was ist „Rechts“?
3. Die rechtsextreme Szene in Deutschland
4. Rechtsextremismus in Hessen – ein Lagebild
5. Vergleich: Links- und Rechtsextremismus in Hessen
6. Die Polizei in der Bekämpfung des Rechtsextremismus
7. Der polizeiliche Umgang mit rechtsextremen Versammlungen und Veranstaltungen
8. Fazit: Rechtsextremismus - ein Problem für die Hessische Polizei?

DAS BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - ZWISCHEN HüTER DER VERFASSUNG UND ERSATZGESETZGEBER

1. Prolegomena und historische Genese
2. Organisation des BVerfG
3. Kompetenzen
4. Das BVerfG im Vergleich
5. Relevanz für die Polizeipraxis
6. BVerfG: Hüter der Verfassung vs. Ersatzgesetzgeber
7. Quellen- und Literaturverzeichnis

KONSTRUKTION EINES KURZFRAGEBOGENS FüR EINE
BüRGERBEFRAGUNG „WIE DENKEN DIE HESSEN üBER DIE
SICHERHEITSLAGE UND IHRE POLIZEI ?“

1. Auftrag
2. Stand der Forschung
3. Möglichkeiten und Grenzen einer Kurzbefragung
4. Das Befragungsinstrument
5. Exkurse
6. Technisch-organisatorische Voraussetzungen
7. Pilot-Musterbefragung
8. Zusammenfassung
9. Literaturverzeichnis
 
 



Gerhard Schmelz

Tätowierungen und Kriminalität (zahlreiche farbige Abbildungen)

ISBN 978-3-86676-078-3
(VS – Nur für den Dienstgebrauch – Titel wird nur an Polizeibehörden ausgeliefert!)

Tätowierungen liegen voll im Trend. Die Polizei nutzt Tätowierungen zu Identifizierungs- und Fahndungszwecken. Weitgehend unbekannt sind die kriminal- und ermittlungstaktischen Möglichkeiten und Hintergründe,  die bei der polizeilichen Arbeit (möglicherweise) genutzt werden könnten, denn „zweifelsfrei lassen sich häufig Rückschlüsse auf das soziale Umfeld des Tätowierten“ finden. Somit steht die Frage, ob Tätowierungen im Rahmen polizeilicher Arbeit - neben Identifizierungs- und Fahndungshinweisen - auch kriminal- und ermittlungstaktische Ansätze bieten können, im Fokus dieses Projektes.
136 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt

Abschnitt I Projektdaten
I.1 Projektantrag
I.2 Projektgenehmigung
I.3 Weitere Anträge / Genehmigungen
I.4 Problembeschreibung / Projektgegenstand
I.5 Projektziele
I.6 Methoden
I.6.1 Literatur- und Internetauswertung
I.6.2 Expertenbefragung/ -interviews
I.6.3 Discoverer-Auswertungen
I.6.4 POLAS-Auswertungen
I.7 Gesamtprojekt / Teilprojekte (TP) / Umstrukturierung
I.8 Tatsächlicher Projektverlauf
I.9 Projektpräsentation

Abschnitt II Tätowier-Magazin

Abschnitt III Tattoo-Studios

Abschnitt VI Erkennungsdienst

Abschnitt V Erkennungsdienstlich behandelte tätowierte Personen

Abschnitt VI Polizeiliche Ermittlungseinheiten
VI.1 Tatto-Motive und ihre Bedeutung
VI.2 Quellen / Hinweise zu Bedeutung von Tätowierungen
VI.3 Gründe für Tätowierungen
VI.4 Bedeutung der Körperstelle für Tätowierungen
VI.5 Alter
VI.6 Geschätzter Anteil von tätowierten Personen in Deutschland an der Gesamtbevölkerung
VI.7 Motivunterschiede
VI.8 Größenunterschiede
VI.9 Anzahl und Umfang
VI.10 Bedeutung der Körperstelle
VI.11 Wahl der Kleidung
VI.12 Vorteile, Nachteile oder Vorurteile
VI.13 Vorurteile von Polizeibeamtinnen /-beamten
VI.14 Sind Tätowierte kriminell?
VI.15 Tätowierte Straftäter und ihre Straftaten
VI.16 Straftaten und Tattoo-Motive (dienstliche Erfahrung)
VI.17 Straftaten und Tattoo-Motive (außerdienstliche Erfahrung)
VI.18 Tätowierungen und bestimmte Delikte
VI.19 Tätowierte mit strafrechtlichen Erkenntnissen
VI.20 Erst Tätowierung - dann Straftat / erst Straftat – dann Tätowierung
VI.21 Tätowierungen im Strafvollzug (Knast-Tattoos)
VI.22 Ausdruck / Mitteilung eines Tätowierung
VI.23 Bestimmte Tattoos bei bestimmten Delikten
VI.24 Bestimmte Tattoos bei bestimmten Gruppen
VI.25 Polizeilicher Umgang mit Tattoos
VI.26 Optimierungsmöglichkeiten
VI.27 Zentrale polizeiliche Sammlung „Tätowierungen“
VI.28 Zentrale Sammlung mit Motiv- und Motivationserläuterung
VI.29 Bedeutung von Tätowierungen bei Ermittlungen
VI.30 Auffälligkeit tätowierter Täter in bestimmten Deliktsbereichen
VI.31 Befragung der Tätowierten im Rahmen von Vernehmungen
VI.32 Informationsgehalt von Tätowierungen in bestimmten Phänomenbereichen
VI.33 Ethnische Hintergründe
VI.34 BKA-Konzept „Tätowierungen“

Abschnitt VII (PTLV – Discoverer-Auswertungen)
VII.1 Untersuchungsziel
VII.2 Vorgehensweise / Methode

Abschnitt VIII Polizeiliche Relevanz von Tätowierungen
VIII.1 Organisierte Kriminalität (OK)
VIII.2 Politisch motivierte Kriminalität
VIII.3 Bandenkriminalität

Abschnitt IX Gesamtergebnis / Zusammenfassung

Abschnitt X Anregungen / Optimierungsaspekte
X.1 Erkennungsdienstliche Behandlung
X.2 Einsatz eines geeigneten Kataloges
X.3 Errichtung einer neuen Datenbank mit Recherchemöglichkeiten / Einsatz einer bildverarbeitenden Software
X.4 Ermittlungsoptimierung
X.5 BKA-Konzept „Tätowierungen“
Anlage 1 Bedeutung von Tattoos
Anlage 2 Ermittlungs- und Recherchehinweise (Internet, Extrapol, Fachquellen
Anlage 3 Literaturverzeichnis