Alexandra Stupperich (Hrsg.)

Cold Cases in Wissenschaft und Praxis

ISBN 978-3-86676-543-6
Mit Hilfe der neuen bzw. verfeinerten Methoden der Kriminaltechnik gelangen in den letzten Jahren spektakuläre Ermittlungserfolge bei sogenannten ‚Cold Cases‘. Doch sind es nur die Fortschritten in den Forensic Sciences, die zur Fallklärung beitragen? Welche Rolle spielt bei Cold Case Ermittlungen die Kriminalistik?

Im ersten Teil dieses Buchs soll definiert werden, was Cold Cases überhaupt sind und ein Überblick zu den besonderen kriminalistischen Herausforderungen gegeben werden. Ein Beitrag von Dr. Bernd Körber, beschäftigt sich zudem mit den Besonderheiten der Vernehmung von Zeugen in Cold Case Ermittlungen. Im zweiten Teil stellt Steven Baack vom LKA Hamburg seine Erfahrungen aus der praktischen Ermittlungsarbeit an Cold Cases dar. Am Ende des Buches wird von Dr Alexandra Stupperich eine Methode des Cold Case Review Prozesse vorgestellt. Dr. Helga Ihm schildert dazu in ihrem Beitrag zur Psychologischen Autopsie ein Verfahren zur post mortem Beurteilung der prämortalen Bedingungen, welche zu dem tödlichen Ereignis führten.
138 Seiten
19,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



1 Einleitung




2 Cold Cases – Ein neuer Begriff für ein altes Phänomen?


2.1 Definition des Begriffs Cold Cases

2.2 Entwicklungen im In- und Ausland

Exkurs: Cold Cases – Management in Hamburg (Steven Baack)



3 Besonderheiten von Cold Cases

3.1 Aufklärungsimmanente Kriterien von Tötungsdelikten

3.2 Fallspezifischer Faktor

3.2.1 Delikttyp

3.3.2 Besondere Tatbestandsmerkmale

Exkurs: Investigative Psychologie: Gedächtnisbasierte Methoden zur Zeugenvernehmung in Cold Case Fällen (Bernd Körber)

3.3 Räumlicher und geografischer Faktor

3.3.1 Urbane und ländliche Regionen

3.3.2 Lokalisation von Tatort und Fundort

3.4 Opferfaktoren

Exkurs: Psychologische Autopsie (Helga Ihm)

3.5 Organisatorischer Faktor



4 Cold Case Reviews: Das Nienburger-Modell

4.1 Wahlpflichtfach ‚Cold Cases‘ – ein hochschuldidaktischer Überblick

4.1.1 Sachkompetenz

4.1.2 Selbstkompetenz

4.1.3 Soziale Kompetenz

4.1.4 Das Konzept des Lernens in Gruppen

4.2 Struktur des Nienburger Modells

4.2.1 Tötungsdelikte

4.2.2 Vermisstenfälle

4.2.3 Erfahrungen mit dem Nienburger Modell

4.3.4 Evaluation

4.4 Fazit



5 Abschlussbetrachtung



Thomas Baadte

Systemisches Führen in der Polizei Möglichkeiten und Grenzen systemischer Interventionen im Spannungsfeld zwischen Organisation und Führungskraft

ISBN 978-3-86676-542-9
Systemisches Führen basiert auf dem Paradigma des Konstruktivismus bzw. auf konstruktivistisch- systemischen Konzepten unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. Das vorliegende Buch geht der Frage nach, wie das auf Kooperation angelegte Führungskonzept der Polizei mit einem systemischen Führungsansatz zeitgemäß fortentwickelt und welcher Möglichkeitsraum für Führungsinterventionen damit eröffnet werden kann. Gefragt wird aber auch nach Hindernissen, die den Grenzbereich systemischen Führens in einer stark reglementierten, hierarchischen Organisation markieren.

Quellen der literaturbasierten Arbeit sind sowohl themenbezogene wissenschaftliche Publikationen als auch Selbstbeschreibungen der Polizeiorganisationen. Ausgewählt werden einerseits theoriegeleitete Beschreibungen der Organisation als selbstreferenzielles System, andererseits praxisbezogene Publikationen zu systemischen Interventionsmethoden und
-instrumenten. Die Literatur wird entsprechend der zentralen Fragestellungen analysiert, mit bestehenden Vorschriften und Konzepten zur Führung in der Polizei verglichen und als Basis für die Fortentwicklung polizeilicher Führungskonzepte (beispielhaft Rheinland-Pfalz) verwendet.

Als Ergebnis wird festgehalten, dass der systemische Führungsansatz Grundsätzen für Führung und Zusammenarbeit in der Polizei entspricht. Er bietet deshalb vielfältige, anschlussfähige Möglichkeiten, das polizeiliche Konzept kooperativer Führung in den Dimensionen der strukturellen, interaktionellen und selbstreflexiven Führung fortzuschreiben. Vorgeschlagen werden systemische Methoden und Instrumente in den Bereichen Organisationsberatung, Strategie- entwicklung, Projektmanagement, Kommunikation und Personalentwicklung. Zugrunde liegen jeweils systemische Grundhaltungen und Einstellungen, die Führungsinterventionen in komplexen Systemen erst wirksam werden lassen.
122 Seiten
19,90 €

Inhalt

Inhalt



1. Einleitung



2. Theoretische Grundlegung


2.1. Kybernetik

2.2. Konstruktivismus

2.2.1. Radikaler Konstruktivismus

2.2.1.1. Kybernetik zweiter Ordnung

2.2.1.2. Autopoiesis

2.2.2. Sozialer Konstruktionismus

2.3. Theorie sozialer Systeme

2.4. Systemische Organisationstheorie

2.4.1. Kommunikation von Entscheidungen

2.4.2. Entscheidungsprogramme

2.4.3. Kommunikationswege

2.4.4. Personen

2.4.5. Organisationskultur

2.5. Personale Systemtheorie

2.6. Personzentrierte Systemtheorie



3. Systemisches Führen: Intervenieren im Spannungsfeld zwischen Autopoiesis und Allopoiesis

3.1. Rollenübernahme: Abschied vom Mythos planbaren Führungserfolgs

3.2. Nicht-Trivialisierung: Abschied vom Machermythos

3.3. Kontextsteuerung: Abschied vom Steuerungsmythos

3.4. Selbstreflexion: Blinde Flecken in der Kommunikation erkennen

3.5. Grundhaltungen: Voraussetzungen gelingender Intervention

3.6. Zwischenfazit



4. Die Polizeiorganisation – Ein soziales System

4.1. Polizeiliche Entscheidungsprämissen

4.2. Führung in der Polizei – Status quo

4.2.1. Führen nach Vorschrift – Das Kooperative Führungssystem (KFS)

4.2.2. Kooperative Führung – Ein Beispiel aus der Praxis

4.2.3. Ansätze zur Fortentwicklung des KFS

4.2.3.1. Transformationaler Ansatz

4.2.3.2. Soziologischer Ansatz



5. Möglichkeiten systemischen Führens in der Polizei

5.1. Interaktionelle Führungsinterventionen: Die systemische Gestaltung zwischenmenschlicher Kommunikation

5.1.1. Systemisches Fragen

5.1.2. Systemische Fragetypen

5.1.3. Anwendungsfelder

5.2. Introspektive Führungsinterventionen: Die Inanspruchnahme von Beratung zur Entscheidungsfindung und zur Selbstführung

5.2.1. Kollegiale Fallberatung für Führungskräfte

5.2.2. Coaching für Führungskräften

5.3. Strukturelle Führungsinterventionen: Die systemische Gestaltung organisationaler Rahmenbedingungen

5.3.1. Systemische Strategieentwicklung

5.3.2. Systemische Organisationsberatung

5.3.3. Systemisches Projektmanagement

5.3.4. Kompetenzorientierte Personalentwicklung



6. Grenzen systemischer Führung

6.1. Tradierte Entscheidungsprogramme

6.2. Strenge Hierarchie

6.3. Heroische Erwartungen an Führungspersonen

6.4. Gelebte Organisationskultur



7. Fazit und Ausblick



Anlagen




Literaturverzeichnis



Lars König

Arbeitgeberattraktivität der Polizei Nordrhein-Westfalen

ISBN 78-3-86676-544-3
Im bundesdeutschen Vergleich ist der Polizeiberuf im bevölkerungsreichsten Bundesland am unattraktivsten! Dieser Eindruck entsteht angesichts der relativen Mehrheit unbesetzter Ausbildungsstellen zur Polizistin bzw. zum Polizist in Nordrhein-Westfalen. Die Maßnahmen der Polizei Nordrhein-Westfalen lassen sich nur bedingt als positiv bewerten, da es zu viele Divergenzen zwischen der internen und externen Kommunikation gibt, welche sich latent negativ auf das Employer Branding und die Arbeitgeberattraktivität auswirken. Im Ergebnis ist eine bestehende Lücke zwischen Selbstbild und Fremdbild eines Arbeitgebers zu überwinden, um eine überzeugende Employer-Branding-Strategie zum Aufbau einer authentischen Arbeitgebermarke effektiv zu nutzen.

Nach seiner ersten Veröffentlichung „Bedeutung von Personalrecruiting für deutsche Sicherheitsunternehmen“ aus dem Jahr 2015, bleibt Lars König M.Sc. MBA mit seinem hier vorliegenden Buch dem Bereich Personalmanagement treu.
103 Seiten
19,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Eingrenzung der Forschungsfrage

1.3 Aufbau und Vorgehensweise

1.4 Zusammenfassung



2 Theoretischer Hintergrund zum aktuellen Stand der Forschung bezüglich Darstellung und Relevanz von Arbeitgeberattraktivität allgemein und speziell bei der Polizei

2.1 Begriffsdefinitionen

2.2 Zusammenhänge und Unterschiede verschiedener Begriffe

2.3 Allgemeine Darstellung und Relevanz von Arbeitgeberattraktivität aus Anbietersicht

2.4 Allgemeine Wahrnehmung und Relevanz der Arbeitgeberattraktivität aus Bewerbersicht

2.5 Einflussfaktoren auf die Arbeitgeberattraktivität

2.6 Personalwirtschaftliche Handlungsfelder zur Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität

2.7 Darstellung und Relevanz von Arbeitgeberattraktivität speziell bei der Polizei

2.8 Best-Practice Beispiele zu Arbeitgeberattraktivität der Polizei als Teil der öffentlichen Verwaltung

2.9 Zusammenfassung



3 Bestimmung der Methodentriangulation nach Denzin zur qualitativen Erforschung von Arbeitgeberattraktivität und späteren Anwendung bei der Beantwortung der Forschungsfrage

3.1 Kriterien qualitativer Forschung

3.2 Ausgangssituation zu Beginn des Forschungsvorhabens

3.3 Beschreibung und begründeter Einsatz und Ausschluss qualitativer Forschungsmethoden für die Methodentriangulation zur späteren Anwendung bei der Beantwortung der Forschungsfrage

3.4 Zusammenfassung



4 Anwendung der Methodentriangulation nach Denzin zur Beantwortung der Forschungsfrage

4.1 Festlegung und Beschreibung des zu untersuchenden Datenmaterials

4.2 Ergebnisse bei Anwendung des Untersuchungsplans Dokumentenanalyse

4.3 Ergebnisse bei Anwendung der Verfahrensweise Qualitative Inhaltsanalyse

4.4 Quantitativ vergleichende Analyse der externen Kommunikation verschiedener Polizeibehörden und zusätzliche Validierung der gewonnenen Erkenntnisse

4.5 Interpretation der Ergebnisse

4.6 Zusammenfassung



5 Fazit und Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Arbeitgeberattraktivität für die Polizei Nordrhein-Westfalen

5.1 Fazit und Bewertung der Arbeitgeberattraktivität der Polizei Nordrhein-Westfalen

5.2 Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Arbeitgeberattraktivität der Polizei Nordrhein-Westfalen

5.3 Zusammenfassung und Ausblick



Literaturverzeichnis



Yves Michaelis

Entwicklung eines Konzepts zum interkulturellen Umgang mit nichtdeutschsprachigen Ausländern zur Bewältigung ausgewählter polizeilicher Situationen

ISBN 978-3-86676-540-5
Für eine erfolgreiche polizeiliche Kommunikation und polizeiliche Handlungssicherheit in interkulturellen Kontexten ist eine angemessene sprachliche Verständigung von großer Bedeutung. Publikationen zu Gestik und Mimik verschiedener Kulturkreise gibt es bereits, ebenso wie Lehrbücher zu den sogenannten useful oder short phrases. Eine Kombination beider sprachlichen Kommunikationsweisen gibt es bisher nicht. Von daher füllt diese Arbeit eine Forschungslücke aus.
118 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt



VORWORT VON DORIS KLEIN



1. PROBLEMSTELLUNG




2. THEORETISCHE ASPEKTE ZUM INTERKULTURELLEN UMGANG


2.1 KULTURBEGRIFF

2.2 INTERKULTURELLE KOMPETENZ

2.2.1 Einordnung interkultureller Kompetenz

2.2.2 Das Modell nach Bolten

2.2.3 Interkulturelle Kompetenz als polizeiliches Thema

2.3 INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION IM RAHMEN DER POLIZEIARBEIT

2.3.1 Das Sender-Empfänger-Modell

2.3.2 Die pragmatischen Axiome von Watzlawick

2.3.3 Problemfelder interkultureller Kommunikation

2.3.4 Die Kommunikationsebenen

2.3.5 Umgang mit Kommunikationsstörungen

2.3.6 Die Besonderheiten polizeilicher Kommunikation

2.4 ZUSAMMENFASSUNG



3. METHODIK

3.1 RAHMENBEDINGUNGEN FÜR EIN POLIZEILICHES KONZEPT

3.2 LEITFADENGESTÜTZTE INTERVIEWS

3.2.1 Zielstellung und Beschreibung der Methode

3.2.2. Auswahl der Experten

3.2.3 Ablauf und Inhalt der Interviews

3.2.4 Durchführung der Interviews

3.2.5 Auswertung der Interviews



4. KONZEPT ZUM INTERKULTURELLEN UMGANG MIT NICHTDEUTSCHSPRACHIGEN AUSLÄNDERN

4.1 VERBALES UND NONVERBALES GRUNDVERHALTEN

4.2 ANWENDUNG VON KOMMUNIKATIONSSTRATEGIEN

4.3 EINSATZ DER ENGLISCHEN SPRACHE

4.4 EINSATZ VON UNTERSTÜTZENDER GESTIK



5. DISKUSSION



6. FAZIT




LITERATUR




ANHANG


A 1. ABBILDUNGEN UND TEXTAUSSCHNITT

A 2. BEFRAGUNG

A 2.1 Interviewleitfaden

A 2.2 Anmerkungen zu den Transkriptionen

A 3. KATALOGE

A 3.1 Anmerkungen zu den Katalogen

A 3.2 Situationsorientierte Wendungen und Satzbausteine



Andreas Blume

Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen

ISBN 978-3-86676-538-2
Analysen zu Sicherheitsfragen, Band 7

Innovative Unternehmen werden durch Spionage bedroht: Was innovative Unternehmen besser können, weckt Begehrlichkeiten bei anderen Akteuren – staatlichen wie privaten. Viele Unternehmen tendieren nach wie vor dazu, Anti-Spionageprogramme vor allen Dingen auf externe Angriffe auszurichten. Die Realität zeigt jedoch, dass statistisch gesehen in rund jedem zweiten Spionagefall ein Innentäter beteiligt ist. Dabei sind die Möglichkeiten, unbemerkt von innen heraus gegen ein Unternehmen zu agieren vielfältig und haben das Potenzial, ein systemisches Problem für das angegriffene Unternehmen zu werden. Mit diesem Buch soll phänomenologisches Licht ins Dunkelfeld der Innentäterspionage gebracht werden. Es wird dargestellt, wie Mitarbeiter zum Innentäterspion werden können. Auf Basis dieser Erkenntnisse, vielfältiger praktischer Erfahrungen des Autors wird aus Corporate-Security-Sicht ein ganzheitliches, integriertes Konzept zur präventiven und reaktiven Abwehr von Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen entwickelt und vorgestellt. Da auf einzelne Bausteine des Schutzkonzeptes konkret eingegangen wird, richtet sich das Buch sowohl an das leitende Management von innovativen Unternehmen als auch an Security-Verantwortliche, die einen nachhaltigen Beitrag zur Unternehmenssicherung leisten möchten. Zudem ist das Buch ein Anstoß, das Thema Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen auch wissenschaftlich aufzubereiten.
160 Seiten
29,90 €

Inhalt

Inhalt 


Vorwort 

Kurzfassung 

1 Einführung 
1.1 Der Gegenstand dieser Arbeit 
1.2 Struktur und Vorgehensweise 
1.3 Methodischer Bezugsrahmen 
1.3.1 Deliktsanalyse der Deutschen Hochschule für Polizei 
1.3.2 Der Betrugsdiamant 
1.3.3 Situative Kriminalprävention 
1.4 Relevanz 

2 Innentäterspionage – Phänomenologie 
2.1 Materiell-rechtliche Einordnung 
2.2 Innentäterspionage als Teil von Wirtschaftskriminalität 
2.3 Strukturdaten 
2.3.1 Hellfeld 
2.3.2 Dunkelfeld 
2.3.3 Deutsche Unternehmen 
2.3.4 Täter 
2.3.5 Schäden 
2.4 Innentäter versus Außentäter 
2.5 Erscheinungsformen 
2.5.1 Selbstnutzer 
2.5.2 Selbstanbieter
2.5.3 Tippgeber 
2.5.4 Quelle im Objekt – eingeschleust 
2.5.5 Quelle im Objekt – angeworben 
2.6 Ableitungen für ein Schutzkonzept 

3 Ätiologie – die Motivation zur Innentäterspionage 
3.1 Person 
3.1.1 Motive 
3.1.2 Persönlichkeit 
3.1.3 Rechtfertigungen 
3.2 Situation: Anreize und Gelegenheiten 
3.2.1 Informationszugänge 
 3.2.2 Abnehmer 
3.2.3 Informationstransfer 

4 Intervention – den Betrugsdiamanten durchbrechen 
4.1 Risikofaktoren schwächen 
4.2 Auftragsklärung 
4.3 Prävention 
4.3.1 Risikobeurteilung 
4.3.2 Informationsklassifizierung 
4.3.3 Personalauswahl 
4.3.4 Personalfreisetzung 
4.3.5 Geschäfts- und Kooperationspartner 
4.3.6 Security-Kultur 
4.3.7 Führungsverhalten 
4.3.8 Informationstechnik 
4.3.9 Physische Sicherheit 
4.4 Reaktion 
4.4.1 Unterstützung in persönlichen Notlagen 
4.4.2 Detektion kritischer Indikatoren 
4.4.3 Meldewege und interne Ermittlungen 
4.4.4 Sanktionen 
4.4.5 Regelmäßige Anpassung 

5 Fazit 

 6 Literatur





Aktuelle Neuerscheinungen




Schriftenreihen