Sascha Opielka

Psychisches Befinden von Polizeibeamten in Abhängigkeit von Schichtarbeit Eine Untersuchung am Beispiel der Polizei NRW

ISBN 978-3-86676-566-5
Dieses Werk greift die psychischen Folgen der Schichtarbeit im Polizeidienst auf. In junger Vergangenheit sind Arbeitszeiten an Wochenenden und in der Nacht sehr in das Blickfeld von Arbeitsmedizin und Sozialwissenschaften gerückt. Das Gleiche gilt für die psychischen Folgen der Arbeitstätigkeit. Neben körperlichen Belastungen können psychische Fehlbeanspruchungen hohe Kosten für Arbeitende und Organisationen mit sich bringen.

Die hier enthaltene Untersuchung setzt sich kritisch mit der Frage auseinander, ob die geglaubten Zusammenhänge von Schichtarbeit und verschlechterter Psyche tatsächlich existieren und welche Rolle in diesem Zusammenhang berufsspezifische Tätigkeiten spielen. Abschließend sind erste Handlungsempfehlungen für die Ansätze des Gesundheitsmanagements der Polizeibehörden formuliert.
140 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



1 Einleitung



2 Theoretischer Hintergrund


2.1 Normalarbeitszeit und atypische Arbeitszeit

2.2 Psychisches Befinden

2.3 Psychische Belastungen und deren Auswirkungen auf die Gesundheit

2.4 Psychische Belastungen und Gesundheit im Polizeivollzugsdienst

2.4.1 Intensität und Häufigkeit belastender Ereignisse

2.4.2 Operative und organisationale Stressoren

2.5 Der Zusammenhang von Schichtarbeit und psychischem Befinden

2.6 Berufsspezifische Befunde zu Schichtarbeit und psychischem Befinden

2.7 Psychosoziale Arbeitsbelastungen in polizeilichem Tages- und Schichtdienst

2.7.1 Zeitliche Überforderung, Handlungsspielräume und soziale Unterstützung

2.7.2 Arbeitszeitautonomie

2.7.3 Die Möglichkeit, Arbeitstätigkeiten arbeitstäglich abschließen zu können

2.7.4 Emotionale Belastungen durch polizeidienstspezifische Tätigkeiten

2.8 Das Konzept des Sense of Coherence und dessen Bedeutung für den Polizeidienst

2.8.1 Historischer Überblick zum Kohärenzsinn

2.8.2 Zusammenhänge von Kohärenzsinn und Gesundheit, Stressempfinden und Arbeitszufriedenheit

2.9 Exkurs: Gesundheitsmanagement der Polizei NRW und besondere Bedingungen der Forschung im Polizeiberuf

2.10 Zusammenfassung der leitenden Fragen und Hypothesen



3 Methodenteil

3.1 Bescheibung des Vorgehens

3.2 Untersuchungsfeld und Stichprobenauswahl – Organisationsstruktur und Arbeitszeitmodelle im Polizeipräsidium Aachen

3.3 Fragebogen

3.3.1 Erfassung der psychosozialen Arbeitsbelastungen

3.3.2 Erfassung der Arbeitszeitmerkmale

3.3.3 Erfassung des psychischen Befindens

3.3.4 Erfassung soziodemographischer Variablen

3.3.5 Pretest

3.3.6 Reliabilität der Skalen



4 Ergebnisse

4.1 Deskriptive Statistik

4.2 Vergleichbarkeit von Stichprobe und Grundgesamtheit

4.3 Merkmalsunterschiede der Arbeitszeitmodelle

4.4 Zu den Fragestellungen

4.4.1 Arbeitszeit und allgemeines psychisches Befindens

4.4.2 Arbeitszeit und psychisches Befinden im Zusammenhang mit der Arbeit

4.4.3 Arbeitszeit und Kohärenzerleben

4.4.4 Arbeitszeit und psychosoziale Arbeitsbelastungen

4.4.5 Effekte psychosozialer Arbeitsbelastungen auf psychisches Befinden



5 Diskussion

5.1 Bewertung der Ergebnisse der Untersuchung

5.1.1 Zusammenhang von Arbeitszeitmodell und psychischem Befinden

5.1.2 Zusammenhang von Arbeitszeitmodell und psychosozialen Arbeitsbelastungen

5.1.4 Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse zu den leitenden Fragestellungen

5.2 Limitationen

5.3 Praktische Empfehlungen

5.4 Allgemeine Schlussfolgerungen



6 Literatur



7 Anlagen



Christoph Büchele

Neuland Cybercrime? Liegt in einer Zentralisierung der behördlichen Sachbearbeitung der Schlüssel zum Bekämpfungserfolg?

ISBN 978-3-86676-565-8
Die Strafverfolgung in einer digitalen Welt stellt aktuell eine der größten Herausforderungen der Kriminalistik dar. Zur Verbesserung der Situation werden häufig die Einstellung von mehr Experten, neue rechtliche Ermittlungsmöglichkeiten und die Implementierung von weiteren Sicherheitsmechanismen gefordert. Der Autor hat es sich mit dieser Veröffentlichung zum Ziel genommen neue Impulse in diese Debatte einzubringen und stellt deshalb die Frage der grundsätzlichen Herangehensweise an die Ermittlungen in diesem Bereich. Stoßen die deutschen Strafverfolgungsbehörden mit den klassischen Zuständigkeitsregelungen bei diesem Phänomen an ihre Grenzen? Über diese Fragestellung hinaus wird ein Überblick über Definitionen von „Cybercrime“ gegeben. Die Faktoren, welche dieses neue Kriminalitätsphänomen begünstigen, werden detailliert dargestellt und eine umfassende schematische Darstellung der kriminellen Handlungsweisen im Internet erarbeitet.
Diese Arbeit kann deshalb auch als grundsätzliches Nachschlagewerk zur Thematik dienen.

Die zugrundeliegende Master Thesis wurde 2016 im Studium „Kriminalistik“ an der Steinbeis-Hochschule Berlin erstellt und im Oktober 2017 mit dem Preis der deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) ausgezeichnet.
144 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



1 Einleitung: Herausforderungen einer neuen Kriminalitätsform




2 Begriff Cybercrime


2.1 Cybercrime und seine Synonyme

2.2 Definitionen des BKA

2.3 Definition der EU-Kommission

2.4 Fazit: Definition Cybercrime muss „Cyber“ und „Crime“ beinhalten



3 Ursachen und Katalysatoren von Cybercrime

3.1 Hinführung

3.2 Globalisierung

3.3 Digitalisierung

3.4 Fazit: „Neuland“ für Strafverfolger – „Kiez“ für Straftäter



4 Lagebild

4.1 Behördliche Lagebilder

4.2 Forschung



5 Erscheinungsformen von Cybercrime

5.1 Hinführung

5.2 Unkompliziertes Anbieten, Veröffentlichen und Verbreiten von Daten und Inhalten

5.3 Diebstahl von Informationen

5.4 Angriffe auf Daten und EDV-Systeme

5.5 Schadsoftware

5.6 Täuschung und Betrug

5.7 Fazit: Vielfältige Handlungsoptionen für unterschiedliche Straftäter



6 Zuständigkeit für die Sachbearbeitung

6.1 Hinführung

6.2 Entscheidungsgrundlage: Tatort

6.3 Regelungslage Polizei

6.4 Regelungslage Staatsanwaltschaft

6.5 Organisatorisches Herangehen

6.6 Fazit: Traditionelle Kriterien für die Bestimmung der Zuständigkeit sind im Bereich Cybercrime kritisch zu sehen



7 Erläuterung der wissenschaftlichen Methoden

7.1 Übersicht über die Methoden

7.2 Experteninterview

8 Betrügerische Angebote auf Online-Immobilienbörsen

8.1 Phänomenbeschreibung

8.2 Vorbemerkung

8.3 Fallauswertungen

8.4 Interviews

8.5 Fazit: Betrügerische Immobilienangebote – ein verwaltetes Phänomen



9 Windows-Verschlüsselungs-Trojaner

9.1 Phänomenbeschreibung

9.2 Interviews

9.3 Fazit: WVT-Verfahren – ein vielversprechendes Ermittlungsvorgehen



10 Zentrale Prüfung der These

10.1 Positive Effekte der zentralisierten Bearbeitung

10.2 Nachteile

10.3 Rahmenbedingungen

10.4 Validität der Ergebnisse



11 Fazit: Zentralisierte Verfahren – die Antwort auf die Herausforderung



12 Literaturverzeichnis




13 Anhang



Martin H. W. Möllers / Stefan Goertz

Polizei und Didaktik Ein Lehrbuch über das Lehren und Prüfen in der polizeilichen Aus- und Fortbildung 4., aktualisierte und erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-564-1
len. Vielmehr gibt es tagtäglich in der Praxis Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über Rechts- und Sicherheitslagen sowie neue Einsatz- und Führungsmittel auf dem Laufenden gehalten werden müssen.


Das Buch will spezielle Hilfestellung geben, Unterricht zu gestalten, Prüfungen abzunehmen und allgemein Lernerfolge in polizeilichen Lehrprozessen zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen daher: Biologische Lernvoraussetzungen, Veranschaulichung von Lehrstoffen, optimale Unterrichtsmethoden, Planung und Durchführung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen sowie Lehrproben einschließlich deren Bewertungen. Es enthält Beispiele für durchgeplanten Unterricht sowie Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen.

Zur Optimierung des Lernprozesses gibt es einen umfänglichen Apparat mit Literaturverzeichnis, Glossar und Stichwortregister. Neue, in den modularisierten Studiengängen an Polizeihochschulen eingeführte Prüfungsformate wie Thesenpapier, Referat, Diplomarbeitspräsentation und Multiple-Choice-Prüfungen werden im Buch ebenfalls berücksichtigt.
384 Seiten
29,80 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort zur 4. Auflage



Einführung zur Didaktik bei der Polizei


1 Pädagogische Abgrenzung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘

2 Vorüberlegungen zu den Lehr- und Lernprozessen bei der Polizei in Bund und Ländern



1. Teil: Biologische Lernvoraussetzungen

1 Denken – Lernen – Vergessen

2 Lerntypen und ihre Eingangskanäle

3 Die Aufnahme von Lernstoff durch die Strukturen des Gedächtnisses

4 Schlussfolgerungen für die Lehrplanung

5 Der Lernstoff und seine Aufarbeitung

6 Grundregeln für gute Gesprächsführung und korrektes Feedback



2. Teil: Pädagogische Analyse des Lehrens und Lernens

1 Vorüberlegungen zu den didaktischen Theorien

2 Das Konzept der ‚Schülerorientierten Didaktik‘ als Basis der Didaktik bei der Polizei

3 Die Analyse der Bedingungen für die Lehre

4 Überlegungen zur didaktischen Strukturierung



3. Teil: Die zwölf Grundformen des Lehrens

1 Die Dimension der fünf Lernmedien

2 Die Dimension der drei Lerninhalte: Handlung, Operation, Begriff

3 Die Dimension der vier Phasen des Lernprozesses



4. Teil: Die Lesekompetenz als Schlüsselqualifikation für den Polizeialltag

1 Die Definition der Lesekompetenz

2 Die Bedeutung des Lesens für die Ausbildung an einer Polizei(hoch)schule

3 Die Lesekompetenz als Teil der beruflichen Sozialisation

4 Die Lesekompetenz als Teil des beruflichen Aufgabenfeldes

5 Förderung und Entwicklung der Lesekompetenz als didaktisches Konzept für die Polizeiausbildung

6 Das Konzept des ,Selbstgesteuerten Lernens‘ für die Polizeiausbildung



5. Teil: Die Veranschaulichung von Lehrstoffen, auftretende Hauptfehler sowie Vorteile der Fallmethode

1 Die Veranschaulichung von Lehrstoffen

2 Hauptfehler bei der symbolischen Darstellung von Lehrstoffen

3 Formen der Veranschaulichung

4 Die Fallmethode als Mittel zur Veranschaulichung von Lehrstoffen



6. Teil: Themenunabhängiges Raster für die Planung einer Unterrichtsreihe in der Polizeiausbildung

1 Thema der Unterrichtsreihe

2 Formelle Voraussetzungen zur Durchführung der Unterrichtsreihe

3 Materielle Voraussetzungen zur Durchführung der Unterrichtsreihe



7. Teil: Vorbereitung und Durchführung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen für Prüfende und Geprüfte

1 Schriftliche und mündliche Prüfungen aus Prüfersicht

2 Die Optimierung des Lernprozesses für die Prüfung

3 Analyse mündlicher Prüfungen aus Sicht Geprüfter



8. Teil: Ausgewählte Modulabschlussprüfungen

1 Das Thesenpapier

2 Die Posterpräsentation

3 Das Portfolio

4 Das Referat

5 Der Multiple-Choice-Test



9. Teil: Unterrichtsmethoden für die drei Dimensionen des Lehrens

1 Unterrichtsmethoden in Bezug auf die Lernmedien

2 Unterrichtsmethoden in Bezug auf den Lernprozess

3 Unterrichtsmethoden in Bezug auf die Lerninhalte

4 Psychologische Aspekte zum Sozialverhalten der Lehrenden



10. Teil: Kriterien für die Beobachtung von Unterricht und seine Bewertung

1 Grundlagen für die Beobachtung des Unterrichts

2 Die Ausarbeitung eines Beobachtungs- und Bewertungsbogens für die Beobachtung des Unterrichts



11. Teil: Beispiele für durchgeplanten Unterricht (didaktische Strukturierung) und mündlicher Prüfung

1 Beispiel einer Einzelstunde aus dem Fach Einsatzlehre

2 Beispiel einer Unterrichtsreihe aus dem Fach Einsatzrecht

3 Beispiel einer mündlichen Prüfung aus dem Fachgebiet Gesellschaftswissenschaften



12. Teil: Muster- und Übungsklausuren mit Lösungsvorschlägen



Martin H. W. Möllers

Wissenschaftliches Arbeiten bei der Polizei Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten an Hochschulen der Polizei 4., überarbeitete und erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-563-4
Die Blaue Reihe: Studienbücher für die Polizei

Im Rahmen des modularisierten Diplomstudiengangs bei der Bundespolizei, bei Bachelorstudiengängen wie an den meisten Hochschulen oder Akademien für die Polizei sowie im Masterstudium, das beim zentralen Hochschulstudium für die Laufbahn des höheren Polizeivollzugsdienstes an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster für alle Bundes- und Landespolizistinnen und -polizisten durchgeführt wird, fallen Abschlussarbeiten an.
Das Buch zeigt den Weg von der Themenfindung über die erfolgreiche Literaturrecherche mithilfe von Intranet und Internet sowie die Gestaltung von Gliederung, Fußnotenapparat, Zitiertechnik und Quellenangaben bis Hin zur Erstellung des Werks. Es verwendet dabei zur Veranschaulichung Schaubilder und Tabellen, die in dieser Neuauflage nochmals verbessert wurden. Außerdem erläutert das Buch die Kriterien für die Bewertung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit und hat auch ein Kapitel über den Vortrag von Referaten und die Präsentation von Diplomarbeiten sowie Bachelor- und Masterarbeiten aufgenommen. Ein weiteres Kapitel behandelt die wissenschaftliche Sprache und gibt entsprechend Formulierungshilfen.
Neu ist in dieser Auflage ferner ein weiteres Kapitel zur Zitierweise: Es soll den Leserinnen und Lesern vermitteln, was überhaupt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitiert werden darf und wie die Zitierung im Literaturverzeichnis sowie in den Fußnoten auszusehen hat. Hierbei sind spezielle Quellen, mit denen die Polizei zu tun hat, wie etwa Rundschreiben, Erlasse, Dienstanweisungen etc. mitberücksichtigt. Der großzügig ausgestattete „Apparat“ im Anhang mit verschiedenen Verzeichnissen, insbesondere einem umfänglichen Literaturverzeichnis, einem Glossar der Fachbegriffe rund um die Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit sowie dem ausführlichen Stichwortregister, soll die Möglichkeit erweitern, mit dem Buch zu arbeiten.
299 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt
Vorwort zur 4. Auflage
Editorial zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten bei der Polizei

1. Teil: Allgemeine Merkmale sowie unterschiedliche Formen und Strukturen von wissenschaftlichen Arbeiten bei der Polizei
1 Anforderungen an und Merkmale von wissenschaftlichen Arbeiten
2 Darstellungsformen und Funktionen wissenschaftlicher Arbeiten
3 Die äußere Form von Diplomarbeiten sowie Bachelor- oder Masterarbeiten


2. Teil: Möglichkeiten der Themenfindung für Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten mit Polizeibezug
1 Allgemeine Hinweise zum Anforderungsprofil der Arbeiten an Polizeihochschulen
2 Themenfindung von der ersten Idee bis zur konkreten Fragestellung
3 Überlegungen zur Standfestigkeit der konkreten Fragestellung

3. Teil: Darstellung einer Auswahl von Themenbeispielen aus der Fächervielfalt der Polizeihochschulen
1 Themen aus dem Studiengebiet Polizeiführungswissenschaft
2 Themen aus dem Studiengebiet Rechtswissenschaft
3 Themen aus dem Studiengebiet Staats- und Gesellschaftswissenschaften
4 Themen aus den Bereichen Technik und Sport

4. Teil: Erfolgreiche Literaturrecherche unter Berücksichtigung von Datenbanken und Internetsuche
1 Literaturrecherche in Katalogen, Datenbanken und Suchmaschinen
2 Literaturrecherche in Bibliotheken 
3 Technik des Lesens und Auswertens geeigneter Literatur 

5. Teil: Notwendige Grundkenntnisse zum Umgang mit der Textverarbeitungssoftware sowie die technische Verarbeitung von Quellen und Literatur unter WORD®
1 Allgemeine Hinweise zur Tastenbelegung
2 Die grundlegende Gestaltung der Datei für die wissenschaftliche Arbeit
3 Das konkrete Layout der wissenschaftlichen Arbeit 
4 Technische Abschlussarbeiten nach Fertigstellung der wissenschaftlichen Arbeit 

6. Teil: Zitiertechnik, Belegarten und Literaturangaben in Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten
1 Die richtige Zitiertechnik
2 Die Technik des Belegens von Literatur und Quellen
3 Das Literaturverzeichnis
4 Die Unterscheidung von Quellen und Literatur

7. Teil: Was ist zitierfähig und wie wird es zitiert?
1 Zitierung aus Büchern und Sammelwerken
2 Zitierung aus Zeitschriften und Zeitungen sowie Parlamentsdrucksachen
3 Zitierung aus Hochschulschriften und aus dem Internet
4 Zitierung von polizeiinternen Schriftwerken

8. Teil: Verständliche Sprache und Formulierungshilfen
1 Sprache als notwendige Voraussetzung einer wissenschaftlichen Arbeit 
2 Wissenschaftssprache als besonderer Sprach- und Stiltyp

9. Teil: Referate und Präsentationen von Bachelor-, Master oder Diplomarbeiten ohne PowerPoint erfolgreich halten
1 Die Arbeitsschritte für die Erstellung eines themengebundenen Vortrags 
2 Die Veranschaulichung von Vortragsthemen 
3 Formen der Veranschaulichung für Referat und Präsentation 
4 Der Einsatz von Medien für den Vortrag eines Referats oder der Präsentation einer Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit

10. Teil: Die konkreten Inhalte von Einleitung, Hauptteil, Schluss und Abstract sowie die sonstigen Kriterien für die Bewertung von Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten
1 Allgemein formale Bewertungsaspekte
2 Besondere materielle Bewertungsaspekte in Bezug auf die Inhalte von Einleitung, Hauptteil, Schluss und Abstract



Andreas Blume

Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen

ISBN 978-3-86676-538-2
Analysen zu Sicherheitsfragen, Band 7

Innovative Unternehmen werden durch Spionage bedroht: Was innovative Unternehmen besser können, weckt Begehrlichkeiten bei anderen Akteuren – staatlichen wie privaten. Viele Unternehmen tendieren nach wie vor dazu, Anti-Spionageprogramme vor allen Dingen auf externe Angriffe auszurichten. Die Realität zeigt jedoch, dass statistisch gesehen in rund jedem zweiten Spionagefall ein Innentäter beteiligt ist. Dabei sind die Möglichkeiten, unbemerkt von innen heraus gegen ein Unternehmen zu agieren vielfältig und haben das Potenzial, ein systemisches Problem für das angegriffene Unternehmen zu werden. Mit diesem Buch soll phänomenologisches Licht ins Dunkelfeld der Innentäterspionage gebracht werden. Es wird dargestellt, wie Mitarbeiter zum Innentäterspion werden können. Auf Basis dieser Erkenntnisse, vielfältiger praktischer Erfahrungen des Autors wird aus Corporate-Security-Sicht ein ganzheitliches, integriertes Konzept zur präventiven und reaktiven Abwehr von Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen entwickelt und vorgestellt. Da auf einzelne Bausteine des Schutzkonzeptes konkret eingegangen wird, richtet sich das Buch sowohl an das leitende Management von innovativen Unternehmen als auch an Security-Verantwortliche, die einen nachhaltigen Beitrag zur Unternehmenssicherung leisten möchten. Zudem ist das Buch ein Anstoß, das Thema Innentäterspionage in innovationsgetriebenen Großunternehmen auch wissenschaftlich aufzubereiten.
160 Seiten
29,90 €

Inhalt

Inhalt 


Vorwort 

Kurzfassung 

1 Einführung 
1.1 Der Gegenstand dieser Arbeit 
1.2 Struktur und Vorgehensweise 
1.3 Methodischer Bezugsrahmen 
1.3.1 Deliktsanalyse der Deutschen Hochschule für Polizei 
1.3.2 Der Betrugsdiamant 
1.3.3 Situative Kriminalprävention 
1.4 Relevanz 

2 Innentäterspionage – Phänomenologie 
2.1 Materiell-rechtliche Einordnung 
2.2 Innentäterspionage als Teil von Wirtschaftskriminalität 
2.3 Strukturdaten 
2.3.1 Hellfeld 
2.3.2 Dunkelfeld 
2.3.3 Deutsche Unternehmen 
2.3.4 Täter 
2.3.5 Schäden 
2.4 Innentäter versus Außentäter 
2.5 Erscheinungsformen 
2.5.1 Selbstnutzer 
2.5.2 Selbstanbieter
2.5.3 Tippgeber 
2.5.4 Quelle im Objekt – eingeschleust 
2.5.5 Quelle im Objekt – angeworben 
2.6 Ableitungen für ein Schutzkonzept 

3 Ätiologie – die Motivation zur Innentäterspionage 
3.1 Person 
3.1.1 Motive 
3.1.2 Persönlichkeit 
3.1.3 Rechtfertigungen 
3.2 Situation: Anreize und Gelegenheiten 
3.2.1 Informationszugänge 
 3.2.2 Abnehmer 
3.2.3 Informationstransfer 

4 Intervention – den Betrugsdiamanten durchbrechen 
4.1 Risikofaktoren schwächen 
4.2 Auftragsklärung 
4.3 Prävention 
4.3.1 Risikobeurteilung 
4.3.2 Informationsklassifizierung 
4.3.3 Personalauswahl 
4.3.4 Personalfreisetzung 
4.3.5 Geschäfts- und Kooperationspartner 
4.3.6 Security-Kultur 
4.3.7 Führungsverhalten 
4.3.8 Informationstechnik 
4.3.9 Physische Sicherheit 
4.4 Reaktion 
4.4.1 Unterstützung in persönlichen Notlagen 
4.4.2 Detektion kritischer Indikatoren 
4.4.3 Meldewege und interne Ermittlungen 
4.4.4 Sanktionen 
4.4.5 Regelmäßige Anpassung 

5 Fazit 

 6 Literatur





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