Astrid Klukkert, Thomas Feltes & Jo Reichertz (Hrsg.)

Torn between Two targets – Polizeiforschung zwischen Theorie und Praxis

ISBN 978-3-86676-577-1
Zum Gedenken an Thomas Ohlemacher
410 Seiten
32,90 €

Inhalt

Inhalt:



Klukkert, Astrid

Vorwort



Feltes, Thomas / Reichertz, Jo

Torn between two targets. Thomas Ohlemacher als Brückenbauer



Feltes, Thomas / Reichertz, Jo 

Polizieren. Versuch einer Definition



Schröer, Norbert

Handlungszwang und ethisches Handeln - Ein Denkanstoß für die Bewertung polizeilichen Handelns



Seidensticker, Kai

Zur Notwendigkeit von Polizeiforschung: Theorie und Praxis polizeilicher Fehlerkultur



Lauber, Karsten

Wie Polizei Wissen schafft



Karis, Michael

Polizeiliche Fehlerkultur in Deutschland: Vom Umgang mit Fehlern in und Kritik an der Polizei



Ruch, Andreas

Polizeiarbeit zwischen Definitionsmacht und Diskriminierung. Zur sozialen Selektivität polizeilicher Ermittlungen



Kepert, Anika

Die Generation Y in der Organisationskultur der Polizei - (K)Eine Hommage



Singelnstein, Tobias

Körperverletzung im Amt durch Polizisten und die Erledigungspraxis der Staatsanwaltschaften – aus empirischer und strafprozessualer Sicht



Behr, Rafael

Implikationen und Folgen des Gewaltdiskurses für die Polizei und die Gesellschaft in Deutschland



Aka, Hans-Christian

Reflexion zu Gewalt gegen Polizeibeamte als Folge einer Sensibilisierungsproblematik



Weigert, Marvin

Gewalt gegen Rettungskräfte in Nordrhein-Westfalen - Eine Bestandsaufnahme



Hahn, Sandra

Keine Verhandlungssache! Zum notwendigen Element der professionellen polizeilichen Intervention innerhalb der Verhandlungsgruppe und der „Integration von Fremden“



Bidlo, Oliver

Die kommunikative Konstruktion von Kriminalitätsfurcht



Bossert, Oliver

Community Policing: Zwischen theoretischer Konstruktion und praktischer Umsetzung



Rolfes, Manfred

Von der kriminologischen Regionalanalyse zum Predictive Policing. Raumbezogene Sicherheits- und Kriminalitätsanalysen im kritischen Blick



Hofmann, Robin

Die europäische Flüchtlingskrise als kriminalpolitische Herausforderung für Deutschland und die EU



Kipping, Karl

Raum, Kriminalität und Polizei - Urbane Lebenswelt Stadt



Plück, René

Die Wandlung des Habitus des Luke Skywalker im Zuge seiner sekundären Sozialisation zum Jedi-Ritter



Konradi, Moritz

Kein Problem mit der Vielfalt? Zum Umgang der Polizei Berlin mit dem Thema sexuelle Vielfalt



Schröder, Alexandra

Zu Risiken und Nebenwirkungen bei Fußballspielen in Spanien - Das Beispiel FC Sevilla: Borussia Dortmund (15.12.2010)



Reichertz, Jo/Wilz, Sylvia Marlene

Informations- und Kommunikationsmedien als neue Mittel für die polizeiliche Ermittlungsarbeit



Plank, Holger

Die „Gesamte Strafrechtswissenschaft“. Empirische Brücke zwischen Strafrechtsdogmatik und autonom-kritischen, nicht-juristischen Kriminalwissenschaften, vor allem der Kriminologie, auf dem Weg zu einer rationale(re)n Kriminalpolitik?



Volker Stein

Versammlungsrecht Erläuterungen zu Art. 8 Grundgesetz und zum Versammlungsgesetz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-581-8
In dem vorliegenden Buch wird das Versammlungsrecht systematisch dargestellt und erklärt; es geht dabei vor allem um Art. 8 GG und um das VersG. Das Buch ist in erster Linie für Lernende, für Studentinnen und Studenten geschrieben. Im Zentrum stehen das Gesamtverständnis, die Erkenntnis allgemeiner und systembildender Faktoren sowie der Versuch, ein Gespür für die einigermaßen zeitlosen Aspekte dieses Rechtsgebietes zu vermitteln - soweit dies in unserer schnelllebigen, von häufigen Gesetzesänderungen geprägten Zeit möglich ist. In Verfolgung dieses Anliegens werden zu Beginn die grundsätzlichen und verfassungsrechtlichen Aspekte des Versammlungsrechts dargestellt, bevor die einzelnen Vorschriften des VersG detailliert erklärt und erläutert werden. Dadurch wandelt sich die Abhandlung in ihrem Verlauf allmählich vom Lehrbuch zum Lernkommentar. Auch verlagert sich der Schwerpunkt der Thematik in der Tendenz von verfassungsrechtlichen zu polizeirechtlichen und auch strafrechtlichen Gesichtspunkten, je weiter die Lektüre fortschreitet. Auch wenn die Darstellung vorrangig für Studentinnen und Studenten gedacht ist, richten sich die Ausführungen durchaus auch an Juristen und Praktiker, denen die Anwendung des Versammlungsrechts im Rechtsalltag obliegt. Am Ende des Buches finden sich einige Übersichten und Schaubilder.

Der Autor, Dr. jur. Volker Stein, langjähriger Richter am Verwaltungsgericht Koblenz und Lehrbeauftragter für öffentliches Recht an der Universität Mainz, ist derzeit Dozent an der Hochschule der Polizei des Landes Rheinland-Pfalz und lehrt dort unter anderem das Fach Versammlungsrecht.
338 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



A. Überblick und Grundsätzliches



B. Verfassungsrechtliche Grundlagen - das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG


I. Schutzbereich des Art. 8 Abs. 1 GG

II. Der Begriff der Versammlung i.S.d. Art. 8 GG

III. Konstellationen, die nicht dem Schutzbereich des Art. 8 Abs. 1 GG unterfallen bzw. keine Versammlungen i.S.d. Art. 8 Abs. 1 GG sind

IV. Verfassungsrechtliche Schranken des Art. 8 Abs. 1 GG



C. Der Anwendungsbereich des Versammlungsgesetzes

I. Der Begriff der Versammlung i.S.d. VersG

II. Anwendung allgemeiner Vorschriften, insbesondere des Polizei- und Ordnungsrechts



D. Zentrale Problemfelder des Versammlungsrechts im Überblick

I. Die Abgrenzung zwischen Versammlungen in geschlossenen Räumen und Versammlungen unter freiem Himmel

II. Eingriffsgrundlagen (Befugnisnormen) des VersG

III. Die öffentliche Sicherheit im Versammlungsrecht

IV. Der Straftatbestand der Nötigung bei Versammlungen

V. Die öffentliche Ordnung im Versammlungsrecht

VI. Die polizeirechtliche Verantwortlichkeit im Versammlungsrecht

VII. Das Spannungsfeld zwischen Versammlungsrecht und Straßen- bzw. Straßenverkehrsrecht

VIII. Das Spannungsfeld zwischen Versammlungsrecht und Hausrecht

IX. Presseerzeugnisse / Druckwerke bei Versammlungen

X. Bildberichterstattung von Versammlungen, das Recht am eigenen Bild

XI. Polizeiliche Begleitung, Umstellung und einschließende Begleitung von Versammlungen

XII. Die behördlichen Zuständigkeiten im Versammlungsrecht



E. Erläuterungen zu den Vorschriften des VersG

Abschnitt I: Allgemeines

Abschnitt II: Öffentliche Versammlungen in geschlossenen Räumen

Abschnitt III: Öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzüge

Abschnitt IV: Straftatbestände und Ordnungswidrigkeiten



F. Anhang



Hendrik Bachmann

Wie funktioniert Terrorismus? Über den Einfluss medialer Berichterstattung auf Terrorismus und Gesellschaft

ISBN 978-3-86676-582-5
Am 14. Januar 1858 verübte der Italiener Felice Orsini einen Bombenanschlag vor einem Pariser Opernhaus, bei dem 156 Menschen verletzt und mindestens acht getötet wurden. Das Ziel war der französische Kaiser Napoleon III. Es war der erste Terroranschlag der Geschichte.

Weltweit werden seit Jahrzehnten Terroranschläge geplant und durchgeführt. Die Nachricht über einen Terroranschlag verbreitet sich innerhalb von wenigen Minuten über die ganze Welt. Terrorismus bzw. Terrorismusbekämpfung ist mittlerweile ein fester Bestandteil nicht nur deutscher Politik geworden. Die Angst vor Terrorismus ist in den westlichen Gesellschaften mittlerweile fest etabliert.

Bei der Verbreitung von Botschaften und Bildern des Terrorismus spielt die mediale Berichterstattung oft eine entscheidende Rolle. Hat diese mediale Berichterstattung einen Einfluss darauf, wie „erfolgreich“ Terrorismus ist? Wie hängen mediale Berichterstattung und Terrorismus wirklich zusammen? Wie funktioniert Terrorismus und was hat mediale Berichterstattung mit dieser Funktionalität zu tun?
145 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Vorüberlegungen

1.1 Methodik und Aufbau

1.2 Die freiheitlich-demokratische Grundordnung als Angriffsziel des Terrorismus

1.3 Definitionen

1.3.1 Terrorismus

1.3.2 Medien



2. Medien und Terrorismus – eine Verbindung von Anfang an?

2.1 Mediengeschichte

2.1.1 Printmedien

2.1.2 Hörfunk und Fernsehen

2.1.3 Neue Medien (bzw. Online-Medien)

2.2 Terrorismusgeschichte

2.2.1 Die Erfindung des Terrorismus in den Jahren 1858-1866

2.2.2 Die Weiterentwicklung des Terrorismus im 19./20. Jahrhundert

2.2.3 Die neue (religiöse) Welle des Terrorismus

2.3 Zwischenergebnis

2.3.1 Auswirkungen der jüngsten Medienrevolution auf Terrorismus

2.3.2 Terrorismus in den Medien – Einflussfaktor BKA?



3. Medien als Rekrutierungshelfer für den Terrorismus?

3.1 Die fünf Schritte des Terrorismus

3.2 Empirische Studien

3.2.1 „The effect of media attention on terrorism“

3.2.2 „The Effect of US Television Coverage on Al-Qaeda Attacks“

3.3 Nachahmungstaten auf Grund medialer Berichterstattung?

3.3.1 Suizide und School Shootings

3.3.2 Contagion-Theorie

3.4 Ergebnis



4. Schlussüberlegungen

4.1 Nationaler und internationaler Diskurs

4.2 Fazit



Literaturverzeichnis



Martin H. W. Möllers / Robert Chr. van Ooyen (Hrsg.)

Polizeireform – gewollt, gescheitert? 2., erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676--579-5
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 18

„Reform“ – das ist längst ein unpopulärer Begriff, erst recht bei Polizeibehörden. Denn sie sind regelfixiert und hierarchisch, auch ihr Personal scheint eher „strukturkonservativ“. Notwendige Reformen – der „NSU-Skandal“ ist nur ein aktuelles Beispiel – sind daher von „oben“ als auch „unten“ schwierig. Der vorliegende Band beleuchtet dieses Problem „nachholender Modernisierung“ punktuell. Dabei werden konkrete Reformvorschläge gemacht und die („alte“) Forderung einer „Demokratisierung“ der Polizei – im Zeitalter der Digitalisierung der Polizeiarbeit – wieder aufgegriffen.
152 Seiten
22,90 €

Inhalt

Inhalt:



Editorial



Robert Chr. van Ooyen

Sicherheitskultur und Behördenversagen – die Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses für eine ,Kulturrevolution‘ bei Verfassungsschutz und Polizei

1 Einsetzung und Untersuchungsauftrag des NSU-Ausschusses

2 BKA-Papier und Aktenvernichtung zur ,Operation Rennsteig‘

3 Einhelliges Ergebnis: umfassendes Versagen der Sicherheitsbehörden

4 Versäumnisse politischer Kultur: Gleichgültigkeit seit den 1990er Jahren und Ausländerstereotype

5 Zentrale Empfehlung für den Verfassungsschutz: Neue Sicherheitskultur

6 Zentrale Empfehlung für die Polizei: Neue Sicherheitskultur



Martin H. W. Möllers

Das neue Bundesgenehmigungsamt: Zur Frage einer effektiven Kontrolle der Sicherheitsbehörden zur Verhinderung ihrer stellenweisen Verwahrlosung

1 Einleitung zur Frage der stellenweisen Verwahrlosung der Sicherheitsbehörden

2 Neuorganisation von Verfassungsschutz und Polizei?

3 Zur Diskussion: Die Errichtung eines ,Bundesgenehmigungsamts‘ als Kontrollstelle für Polizei und Verfassungsschutz

4 Zusammenfassung



Martin H. W. Möllers

(Un-)Kooperative Sicherheit – Empfehlungen der ,Werthebach-Kommission‘ zu den Polizeien des Bundes und ihre Verpuffungen

1 Die Ausgangssituation

2 Die beteiligten Personen der Werthebach-Kommission

3 Die öffentliche Diskussion vor Ausgabe des Berichts

4 Die wesentlichen Ergebnisse aus dem Bericht der Werthebach-Kommission

5 Die öffentliche Diskussion nach Ausgabe des Berichts

6 Entwicklungen nach der ,Kabinettsrochade‘



Robert Chr. van Ooyen

Parlamentarische Kontrolle der Unterstützungseinsätze der Bundespolizei im Verbundsystem der Inneren Sicherheit – Politik- und Realitätsferne im ,halbierten‘ Föderalismus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu ,Dresden‘ und ,1. Mai‘ in Berlin

1 Hintergrund

2 ,Sonderpolizei‘ des Bundes in einem ,Trennsystem‘ des deutschen Föderalismus?

3 Kaum parlamentarische Kontrollrechte des Bundestags



Robert Chr. van Ooyen / Martin H. W. Möllers

Demokratie und Polizei – Europäisierte Sicherheit im Mehrebenensystem aus politikwissenschaftlicher Sicht

1 Das Politikfeld Innere Sicherheit

2 Innere Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe der Europäischen Union

3 Innere Sicherheit im Politischen System der Bundesrepublik



Robert Chr. van Ooyen

Polizei und Fremde – zu einem (ver)störenden Thema im Spiegel neuerer Literatur



Martin H. W. Möllers

Polizeistudium mit veralteten Ausbildungsformen? Zur Frage der Nützlichkeit einer freien wissenschaftlichen Ausbildung

1 Einleitung

2 Das Ziel eines Hochschulstudiums bei der Polizei

3 Anforderungen an und Merkmale von Wissenschaft

4 Der Zusammenhang von polizeiberuflicher Sozialisation und Wissenschaft

5 Wissenschaft als Instrument zur Selbstmotivation

6 Die Lesekompetenz als notwendige Fähigkeit des Polizeialltags

7 Freies wissenschaftliches Arbeiten als Voraussetzung für selbstständig denkende und selbstständig handelnde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter



Martin H. W. Möllers

Die Interaktion zwischen Mensch und Computer – Chancen und Nutzen für Bürgerinnen und Bürger, für Polizeibehörden und das Polizeiverwaltungsverfahren

1 Einleitung

2 Chancen, Formen und Nutzen IT-gestützter Interaktion zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei

3 Notwendige Fähigkeiten der Polizei und ihres Personals für die Bewältigung der Digitalisierung

4 Die Verankerung der IT- und Medienkompetenz in der Aus- und Fortbildung

5 Schlusswort: Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die polizeilich-institutionelle Selbstreflexion



Waltraud Nolden

Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht Ein Fallbuch für Studierende im Polizeivollzugsdienst

ISBN 978-3-86676-576-4
Der Beschuldigte eines Strafverfahrens kann im Strafrecht Fehlvorstellungen unterliegen. Der Polizeibeamte wird deshalb im Ermittlungsverfahren bei Vernehmungen häufig mit diesen Irrtümern konfrontiert. Er muss sie also kennen, um gezielt hierzu Fragen stellen zu können. Das Fallbuch „Prüfungsrelevante Irrtümer im Strafrecht“ richtet sich speziell an Polizeivollzugbeamte zur Prüfungsvorbereitung für Klausuren bzw. mündliche Prüfungen im Studium. Es ist aber auch für andere Studierende geeignet. Erarbeitet wird ein einfaches Grobsystem aller Irrtümer. Jeder Irrtum wird anschließend systematisch kategorisiert, abstrakt dargestellt und im Blick auf das Grobsystem überprüft. Im Zentrum stehen 46 kleine, leicht verständliche Übungssachverhalte mit ausformulierten Lösungen. Letztere folgen argumentativ überwiegend der praxisrelevanten Rechtsprechung.
155 Seiten
16,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorwort



Inhaltsverzeichnis




Abkürzungsverzeichnis




1 Vereinfachtes Grobsystem zur generellen Behandlung von Irrtümern


1.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden

1.1.1 Tatumstandsirrtum nach § 16

1.1.2 Verbotsirrtum nach § 17



1.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

1.2.1 Umgekehrter Tatumstandsirrtum

1.2.2 Wahndelikt



1.3 Zusammenfassendes Grobgerüst



1.4 Fälle




2 Detaildarstellung der Irrtümer zu Gunsten des Irrenden


2.1 Error in persona vel obiecto und aberratio ictus

2.1.1 Überblick

2.1.2 Aufbau



2.2 Irrtum über den Kausalverlauf

2.2.1 Überblick

2.2.2 Aufbau



2.3 Unkenntnis einer Garantenstellung oder Garantenpflicht

2.3.1 Überblick

2.3.2 Aufbau



2.4 Subsumtionsirrtum

2.4.1 Überblick

2.4.2 Aufbau



2.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft

2.5.1 Überblick

2.5.2 Aufbau



2.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung

2.6.1 Überblick

2.6.2 Aufbau



2.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen

2.7.1 Überblick

2.7.2 Aufbau



2.8 Direkter Verbotsirrtum

2.8.1 Überblick

2.8.2 Aufbau



2.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen

2.9.1 Überblick

2.9.2 Aufbau



3 Detaildarstellung der Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

3.1 Untauglicher Versuch oder Wahndelikt

3.1.1 Überblick

3.1.2 Aufbau



3.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch

3.2.1 Überblick

3.2.2 Aufbau



3.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht

3.3.1 Überblick

3.3.2 Aufbau



3.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft

3.4.1 Überblick

3.4.2 Aufbau



3.5 Irrige Annahme einer objektiven Strafbarkeitsbedingung

3.5.1 Überblick

3.5.2 Aufbau



3.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements)

3.6.1 Überblick

3.6.2 Aufbau



3.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes

3.7.1 Überblick

3.7.2 Aufbau



4 Fallbeispiele im Überblick

4.1 Irrtümer zu Gunsten des Irrenden

4.1.1 Error in persona vel obiecto, aberratio ictus (Fälle (1) – (8))

4.1.2 Irrtum über den Kausalverlauf (Fälle (9) – (10))

4.1.3 Unkenntnis von Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (11) – (12))

4.1.4 Subsumtionsirrtum (Fälle (13) – (15))

4.1.5 Unkenntnis einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (16) - (18))

4.1.6 Unkenntnis einer objektiven Strafbarkeitsbedingung (Fälle (19) – (20))

4.1.7 Irrige Annahme von Rechtfertigungsgründen (Fälle (21) - (24))

4.1.8 Direkter Verbotsirrtum (Fall (25))

4.1.9 Irrige Annahme von Entschuldigungsgründen (Fälle (26) - (27))



4.2 Irrtümer zu Ungunsten des Irrenden

4.2.1 Untauglicher Versuch (Fälle (28) - (30))

Wahndelikt (Fälle (31) - (33))

Irrtum im Vorfeld des Tatbestandes (Fall (34))

4.2.2 Grob unverständiger und irrealer/abergläubischer Versuch (Fälle (35) – (36))

4.2.3 Irrige Annahme einer Garantenstellung oder Garantenpflicht (Fälle (37) – (38))

4.2.4 Irrige Annahme einer mittelbaren Täterschaft (Fälle (39) – (41))

4.2.5 Irrige Annahme einer objektiven Bedingung der Strafbarkeit (Fälle (42) - (43))

4.2.6 Umgekehrter Erlaubnistatbestandsirrtum (Fehlen des subjektiven Rechtfertigungselements) (Fall (44))

4.2.7 Unkenntnis eines Entschuldigungsgrundes (Fälle (45) – (46))



5. Prüfungsrelevante Irrtümer im Überblick



6. Literaturverzeichnis




7. Stichwortverzeichnis





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