Christopher Toenjes

On Patrol Operational English for German Law Enforcement Officers 2., enhanced edition

ISBN 978-3-86676-603-7
This book was prepared for police students. It provides a comprehensive overview of topics related to police work in Germany. The tasks were designed for a classroom setting and nearly all of them include pair or group work. The main goal of each unit is to encourage the students to speak in English using the vocabulary and phrases they will need when doing police work. The exercises focus on the language German police officers will actually need on the job, i.e. interaction with English-speaking civilians including drivers of vehicles, tourists, suspects, victims and witnesses. The tasks have been tested and improved in classes at the HfPV. Both American and British spelling conventions and pronunciation are indicated. The American spelling convention is used throughout the book.
193 Seiten
16,90 €

Inhalt

Contents



Introduction

Unit 1 – Exchanging Information

Unit 2 – Vehicle Recovery

Unit 3 – Traffic Stop

Unit 4 – Breakdown

Unit 5 – Traffic Violations

Unit 6 – Road Accidents

Unit 7 – Checking Foreign Documents

Unit 8 – Giving Directions

Unit 9 - Crime

Unit 10 – Rights and Obligations

Unit 11 – Arresting and Searching

Unit 12 – Interviewing / Questioning / Interrogating

Unit 13 – Physical Descriptions

Unit 14 – Missing Person

Unit 15 – Drug Abuse



Appendix

Verb Tenses

Describing People: Fact Sheet

Audio Scripts

Useful Vocabulary

ENGLISH GERMAN

GERMAN ENGLISH



Greetje Grove

Kostentragung hinsichtlich kommerzieller Großveranstaltungen Die Erstattung von Polizeikosten im deutschen, schweizerischen und französischen Recht

ISBN 978-3-86676-604-4
Die Frage der Kostentragung für Polizeieinsätze zur Sicherung von kommerziellen Großveranstaltungen hat durch die Einführung des § 4 Abs. 4 des Bremischen Gebühren- und Beitragsgesetz – im rechtlichen wie auch im politischen Bereich – alte Diskussionen neu aufgeworfen.

Hintergrund der Frage ist der Kostenbescheid des Landes Bremen gegenüber der Deutschen Fußball Liga für den Polizeieinsatz beim Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV am 19.04.2015. In der ersten Instanz vor dem VG Bremen bekam die Deutsche Fußball Liga noch Recht und das Gericht sah den Erlassenen Verwaltungsakt als rechtswidrig an. Sowohl das OVG Bremen als auch das Bundes-verwaltungsgericht hingegen haben die bremische Regelung für rechtmäßig und mit dem Verfassungsrecht vereinbar erklärt.

Das vorliegende Werk setzt sich mit den Anforderungen an Tatbestandsvoraussetzungen für eine recht- und verfassungsmäßige Rechtsgrundlage auseinander und thematisiert dabei die obige Regelung. Zudem werden die Kostengesetze der weiteren 15 Länder dahingehend untersucht, ob nicht unter den aktuell in Kraft befindlichen Regelungen schon Normen bestehen, mit denen die Kosten für Polizeieinsätze zur Sicherung kommerzieller Großveranstaltungen von den Veranstaltern zurück gefordert werden können.

Abschließend wird das Kostenrecht der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik Frankreich untersucht und analysiert, wie Kostenregelungen für kommerzielle Großveranstaltungen dort ausgestaltet sind. Diskutiert wird dabei, ob die dort vorhandenen Ansätze eine Vorbildfunktion für eine einheitliche Regelung in Deutschland haben können.
344 Seiten
29,80 €

Inhalt

Inhalts:



Literaturverzeichnis



Abkürzungsverzeichnis




Verzeichnis über zitierte Gesetze und Verordnungen




A. Einführung


I. Problemaufriss

II. Ziel der Untersuchung

III. Thematische Schwerpunkte

IV. Stand der Forschung

V. Praktische Relevanz des Themas: Kosten im Zusammenhang mit Polizeieinsätzen

VI. Politische Einflüsse



B. Die Möglichkeit der Kostenerhebung: Begriffsbestimmung, rechtsdogmatische Analyse, Rechtsvergleich

I. Kapitel 1: Kosten bei kommerziellen Großveranstaltungen, Definition und Einordnung in den rechtlichen Kontext

II. Kapitel 2: Einsatz der Bundes- und Landespolizei

III. Kapitel 3: Die Inanspruchnahme von Veranstaltern nach alter Rechtslage

IV. Kapitel 4: Die Inanspruchnahme von Veranstaltern nach aktueller Rechtslage in Deutschland

V. Kapitel 5: Ausgestaltung einer Norm aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse



C. Fazit

I. Die verfassungsmäßige Ausgestaltung eines Kostentatbestandes

II. Die Machbarkeit einer Kostenerhebung und der rechtspolitische Einfluss

III. Ausblick



Torsten Huschbeck

Risikobewertung zum Pfefferspray Erkenntnisse und Erfahrungen zum Pfefferspray unter dem Aspekt seiner verhältnismäßigen Handhabung als Einsatzmittel der Polizei IV. Masterarbeit (2019)

ISBN 978-3-86676-589-4
Schriftenreihe der Gesellschaft für Kriminologie, Polizei und Recht e.V.: Band 11

Wie sensibel die Verwendung von Pfefferspray als Einsatzmittel der Polizei in Deutschland sein kann, zeigt sich u.a. an mindestens vier Todesfällen nach Einsätzen mit Pfefferspray in dem Zeitraum von 2009 bis 2010, die zu einer Kleinen Anfrage führten und der zufolge Wissenschaftler wiederkehrend vor den tödlichen Nebenwirkungen warnen. So sprechen die Autoren der Kleinen Anfrage davon, dass bei den Protesten gegen das Bauprojekt Stuttgart 21 eine Vielzahl von Demonstranten verletzt worden seien und dass es sich überwiegend um friedliche Demonstranten gehandelt habe. Immer wieder warnten Wissenschaftler vor den Nebenwirkungen. Wissenschaftlich könne eine Versicherung, dass der im Pfefferspray enthaltene Chili-Wirkstoff ungefährlich sei, kaum untermauert werden. Anderslautend ist der Beantwortung durch die Bundesregierung jedoch zu entnehmen, dass ihr weder ein Todesfall noch schwere Verletzung bekannt seien, die kausal auf den polizeilichen Einsatz von Pfefferspray zurückzuführen sind. Allerdings wird in der Antwort der Bundesregierung über ihre Erkenntnisse zu dem Einsatz von Reizstoffen durch die Polizeien von Bund und Ländern ebenfalls angegeben, dass keine gesonderte Statistik über die Anzahl von Verletzten sowie Todesopfern durch den Einsatz von Pfefferspray geführt würde. Außerdem bekundet die Bundesregierung, dass die Polizei das Pfefferspray nur unter der strengen Bindung an den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit anwende und dessen Einsatz vorher androhe. Letztlich bestehe zu jeder Zeit die Möglichkeit, den Anordnungen der Polizei zu folgen und den Wirkbereich des Sprays zu verlassen. Allerdings dürfen auch diese Bekundungen über die Anwendung und die Androhung des Einsatzes von Pfefferspray seitens der Polizei durchaus angezweifelt werden: So zeigt ein konkreter Fall während des G20-Gipfels in Hamburg, dass der Einsatz von Pfefferspray nicht immer „die Abwehr eines Angriffs auf einen selbst oder das Schützen eines anderen“ bzw. das rechtlich bedenkliche Auseinandertreiben von Menschenansammlungen zum Ziel hat. Die hier vorliegende Monografie will daher die Frage klären, welche Auswirkungen Pfeffersprays grundsätzlich haben. Das Ziel ist es zu klären, ob Pfefferspray bei den einsatztaktischen Methoden der Polizei effektiv ist und wo die gesundheitlichen Auswirkungen liegen.
109 Seiten
19,80 €

Inhalt

Inhalt:



1. Einleitung



2. Grundlagen zum Pfefferspray


2.1 Allgemeiner Umgang mit Reizstoffen

2.1.1Historie des Pfeffers und der synthetischen Reizstoffe

2.1.2 Tränengas- und Pfefferspray

2.1.3 Gesetzliche Regelungen

2.2 Polizeiliche Reizstoffsprühgeräte

2.2.1 Bedarf

2.2.2 Einführung

2.2.3 Handhabung



3. Aktueller Forschungsstand



4. Forschungsmethodisches Vorgehen


4.1 Forschungszugang

4.2 Erhebungsinstrument

4.3 Interview-Leitfaden

4.4 Datenschutz

4.5 Feldzugang

4.6 Sampling

4.6.1 Björn Masuhr

4.6.2 Joachim Neumann

4.6.3 Thomas Hoernecke

4.6.4 Alexander Hein

4.6.5 Dr. med. Andreas Lamkowski

4.6.6 Hermann Zwanzinger

4.6.7 Dr. med. Kirstin Grühn-Stauber

4.6.8 Alexander Lehné

4.7 Datenerhebung

4.8 Datendokumentation

4.9 Kritische Reflexion der angewandten Methode



5. Auswertung und Darstellung der Ergebnisse

5.1 Grundsätze der qualitativen Inhaltsanalyse

5.2 Gütekriterien der qualitativen Inhaltsanalyse

5.3 Beschreibung der Durchführung der qualitativen Inhaltsanalyse

5.4 Fragekomplexe

5.5 Auswertung der Experteninterviews

5.6 Zusammenfassung der Ergebnisse



6. Diskussion

6.1 Akute Auswirkungen

6.2 Gesundheitsfolgen

6.3 Gegenmaßnahmen



7. Fazit



Literaturverzeichnis



Martin H. W. Möllers

Angewandte Wissenschaft und Polizei mit einem Gastbeitrag von Hans-Thomas Spohrer 2., überarbeitete Auflage

ISBN 978-3-86676-600-6
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 19

Fachhochschulen allgemein lehren angewandte Wissenschaften, sie nennen sich daher „University of Applied Sciences“ in internationalen Begegnungen. Das gilt auch für Polizeihochschulen, deren Studienprogramm auf die Führungskräfte des gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienstes ausgerichtet ist.

Das Buch will den Diskurs zwischen Polizeipraxis und Polizeiwissenschaft anhand einzelner Aufsätze in vier Kapiteln aufzeigen. Den Anfang markiert die historische Entwicklung der Polizeiwissenschaften in Deutschland. Ihr folgt die ständig wiederkehrende Debatte um Praxis (angewandte Polizeiwissenschaft) und Theorie (Polizeihochschule) anhand einzelner Beispiele. Diese Debatte setzt sich auch bei der didaktischen Umsetzung der polizeiwissenschaftlichen Themen fort. Das letzte Aufsatzkapitel ist auch der „Digitalen Wissenschaft“ bei der Polizei gewidmet. Mit der Dokumentation zu Polizei und Forschung der Resolution des Arbeitskreises Empirische Polizeiforschung endet das Buch.
129 Seiten
22,80 €

Inhalt

Inhalt:



Einführung zur Entwicklung der Polizeiwissenschaft



Einführung zur Polizeiwissenschaft als angewandte Wissenschaft


1 Historische Entwicklung: Von der ,Polizeywissenschaft‘ zur eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin

2 Überlegungen zur ,Wissenschaftlickeit‘ und die Etablierung der Polizeiwissenschaft an den Polizeihochschulen



Angewandte Polizeiwissenschaft und Polizeihochschule



Die Studienziele der Polizeiausbildung für Führungskräfte in Bund und den Ländern


1 Die Studienziele nach den Rechtsgrundlagen

2 Die anwendungsbezogene Umsetzung der Studienziele



Von der Notwendigkeit einer Bachelor- oder Diplomarbeit für die polizeiliche Praxis

1 Einleitung

2 Erweiterung des technischen Wissens

3 Erweiterung des vorhandenen Sachwissens

4 Die Einführung der Diplomarbeit am Fachbereich Bundespolizei der Hochschule des Bundes



Das Verhältnis von Theorie und Praxis: Gebührt der Praxis beim Studium an der Polizeihochschule der Vorrang?

1 Einleitung zum Verhältnis von Theorie und Praxis

2 Die Trennung von ,Theorie‘ und ,Praxis‘

3 ,Praxisbezug‘ oder die Legende von der bruchlosen Anwendung von Theorien in der Praxis

4 Theorien als Systematisierung von Wissen

5 Aufgabe der Polizeihochschulen ist Vorwegnahme oder Erwartung eines zukünftigen Verhaltens und Erlebens der Polizeipraxis

6 Kurze Zusammenfassung und Ausblick



Polizeiwissenschaft und Didaktik



PISA und Polizei – Zur Lesekompetenz im Hochschulstudium als Schlüsselqualifikation für den Polizeiberuf


1 Das ,Programme for International Student Assessment‘

2 Die Lesekompetenz als Grundlage des Polizeiberufs, insbesondere auf Führungsebene

3 Förderung und Entwicklung der Lesekompetenz als didaktisches Konzept für das Fachhochschulstudium

4 Die politischen Rahmenbedingungen der Polizeihochschulen in Bezug auf die Zulassung einer Stärkung der Lesekompetenz

5 Zusammenfassung



Lehr- und Lernprozesse bei der Polizei in Bund und Ländern – Zur Verortung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘

1 Einleitung

2 Pädagogische Abgrenzung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘

3 Inhaltliche Bestimmung der Begriffe ,Didaktik‘ und ,Methodik‘ und ihr Verhältnis zueinander

4 Vorüberlegungen zu den Lehr- und Lernprozessen bei der Polizei im Bund und den Ländern

5 Die Analyse der Bedingungen für die Lehre

6 Überlegungen zur didaktischen Strukturierung der Lehrmethoden



,Digitale Wissenschaft‘ bei der Polizei



Die Interaktion zwischen Mensch und Computer


1 Einleitung zu den technischen rechtlichen Zukunftsmodellen

2 Nutzen der auf IT gestützten Kommunikation und Interaktion zwischen Bürger und Polizei



Moderne Unterrichtsmodelle für das Polizeistudium

1 Einleitung zu den Fähigkeiten der Polizei

2 Fähigkeit zu guten Umgangsformen in der IT-gestützten Interaktion

3 Fähigkeit zur Berücksichtigung externer und interner Kunden bei der IT-gestützten Interaktion

4 Fähigkeit, Dienstleistungsprozesse bei der Polizei durch die IT-gestützte Interaktion zu optimieren

5 Fähigkeit, Verwaltungsportale zur Optimierung von polizeilichen Verwaltungsabläufen einzurichten

6 Fähigkeit, die Polizeiverwaltung als digitales Netzwerk zu gestalten

7 Die Verankerung der IT- und Medienkompetenz in der Aus- und Fortbildung

8 Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die polizeilich-institutionelle Selbstreflexion





Dokumentation



Resolution des Arbeitskreises Empirische Polizeiforschung: Polizei und Forschung

Polizei braucht Forschung ...


Auftragsforschung


Grundlagenforschung


Die akademische Ausbildung der Polizei braucht Forschung



Martin H. W. Möllers

Demonstrationsrecht im Wandel Vom Brokdorf-Beschluss bis zur Polizeikessel-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

ISBN 978-3-86676-601-3
Jahrbuch Öffentliche Sicherheit – Sonderband 16

Versammlungen unter freiem Himmel haben sich aufgrund des Erstarkens rechtsextremistischer, fremdenfeindlicher Tendenzen in der Bevölkerung in letzter Zeit erheblich quantitativ vermehrt. „Pegida“ und ihre verschiedenen Ableger, immer noch die NPD und inzwischen der sog. „Flügel“ der AfD sind dafür beredtes Beispiel. Die „Gegenbewegungen“ gestalten zwar bürgerliche Kreise. Ihre Wahrnehmung geht aber in der Öffentlichkeit durch Gewaltexzesse insbesondere aus der linksextremistischen Szene (Autonome) unter. Die Polizei rüstet zum Unmut von dadurch in ihren Grundrechten betroffenen Menschen auf.

In den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Versammlungsfreiheit spielen „Rechtsprechungstradition“, „Staatsräson“ und auch der „Zeitgeist“ eine wesentliche Rolle. Denn auch das Recht spiegelt lediglich eine aktuelle politische Situation wider, welche die Gesetzgeber durch ihr Gesetz beherrschen wollen. So sind die Richter des Ersten und Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts ebenfalls nicht frei von Beeinflussung durch ihre Umwelt.
An sechs Entscheidungen zur Versammlungsfreiheit und im Zusammenhang stehenden Grundrechten lässt sich deutlich erkennen, dass das Bundesverfassungsgericht zwischen dem Schutz der Grundrechte und der Funktionsfähigkeit des Staates oszilliert. Dabei scheut sich das Gericht nicht, eigene rechtspolitische Auffassungen in ihren Entscheidungen unterzubringen, mit denen sie auch Rechtstraditionen durchbrechen.

Das Buch dokumentiert auszugsweise diese maßgeblichen Entscheidungen zur Versammlungsfreiheit einschließlich ihrer Ausstrahlungswirkung in das Zivilrecht und weist den Gerichtsentscheidungen in der Kommentierung „Rechtsprechungstradition“, „Staatsräson“ und „Zeitgeist“ nach.
197 Seiten
24,90 €

Inhalt

Inhalt:



Vorbemerkung



Einführung



Die Grundrechte-Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts



Brokdorf-Beschluss



,Rechtsprechungstradition‘, ,Zeitgeist‘ und ,Staatsräson‘ in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Versammlungsfreiheit seit dem Brokdorf-Beschluss

1 Dokumentation BVerfGE 69, 315-372 – Brokdorf-Beschluss [Auszug]

2 Die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit in der vorkonstitutionellen deutschen Tradition

3 Der Brokdorf-Beschluss als Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts

4 Die Folgewirkungen des liberalen Brokdorf-Beschlusses auf spätere Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Versammlungsfreiheit



Wunsiedel- und Bielefeld-Beschluss



Das Sonderrecht bei Meinungsäußerungen von Rechtsextremisten im Wunsiedel- und Bielefeld-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts

1 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 2150/08 vom 4.11.2009, Abs. 1-110 – Wunsiedel-Beschluss [Auszug]

2 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 2636/04 vom 12.5.2010, Abs. 1-32 – Bielefeld-Kammerbeschluss [Auszug]

3 Einführende Anmerkungen zu beiden Entscheidungen

4 Die Entscheidungsbedeutung des Wunsiedel-Beschlusses

5 Der Bielefeld-Beschluss im Lichte von ,Wunsiedel‘

6 Quintessenz und Ausblick



Fraport-Entscheidung



Die Fraport-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Stärkung des Demonstrationsrechts in Flughäfen, Bahnhöfen und in Einkaufszentren

1 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 699/06 vom 22.2.2011, Abs. 1-128 – Fraport-Urteil [Auszug]

2 Die Ausgangslage der gerichtlichen Entscheidung

3 Die Leitsätze

4 Keine Begrenzung des Schutzbereichs der Meinungsfreiheit auf öffentliche, der Kommunikation dienende Foren

5 Prognosen aus dem Urteil



Polizeikessel-Beschluss



Abkehr vom liberalen Brokdorf-Beschluss? Die Kammer-Entscheidung des BVerfG zur Rechtmäßigkeit eines Polizeikessels vom 2.11.2016

1 Dokumentation BVerfG, 1 BvR 699/06 vom 22.2.2011, Abs. 1-128 – Polizeikessel-Beschluss [Auszug]

2 Einleitung zur Problematik

3 Grundlagen des Brokdorf-Beschlusses

4 Die Einkesselung als Grundrechtsproblem

5 Beurteilung des dem BVerfG vorliegenden Sachverhalts durch die Kammer

6 Bewertung des Kammerbeschlusses zum Polizeikessel und Ausblick



Stadionverbot-Urteil



Die Problematik der Drittwirkung von Grundrechten: Zur Ausstrahlungswirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes in das Zivilrecht im sog. ,Stadionverbot-Urteil‘ des BVerfG

1 Einführung zur Problematik der Drittwirkung von Grundrechten 1

2 Zur Ausstrahlungswirkung des allgemeinen Gleichheitssatzes in das Zivilrecht

3 Dokumentation: Stadionverbotsbeschluss des BVerfG





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